...wenn sich eine software von einem hardware hersteller abhängig macht.
aber anscheinend ging es ja von anfang an nur darum mit dem projekt möglichst schnell kohle zu machen.
das versandet sicher bald so wie vergleichbares in der vergangenheit.
> das versandet sicher bald so wie vergleichbares in der vergangenheit.
Nope, genau das Gegenteil ist der Fall.
Ich denke, dass die Kooperation mit LaCie sehr spannend werden kann, z.B. NAS Hardware mit "eingebauten", dauerhaft und autonom laufenden Wuala Clients. Raucht das NAS ab, sind alle Daten im Wuala Peer Netzwerk noch vorhanden und ich kann weiterhin darauf zugreifen, sogar unmittelbar und ohne Zurücksichern - muss aber natürlich wieder ein NAS ins Netz hängen, damit mein erworbenes Quota erhalten bleibt.
Letztendlich wird Wuala dabei quasi das Backup für's Backup mit dem NAS als großzügigem Wuala Cache.
Wuala wird es noch lange geben, die Idee ist einfach bestechend gut und LaCie wären vom wilden Affen gebissen, so eine potente Technik vergammeln zu lassen.
Was ist den an der Idee so gut? 100 GB for 160$ im Jahr? Da ist doch eine stationäre Festplatte günstiger?
Keiner?
Hilft nur leider nicht, wenn es dann mal brennt. Die Redundanz, die sich da ergibt, ist ja gerade das besondere.
Du gibst ja etwas von deinem eigenen Plattenplatz dem Wuala-Netzwerk ab und proportional zu deiner Online-Zeit, bekommst Du diesen Platz dann auch in Wuala zugesprochen. Du musst also gar nichts zahlen, wenn Du keinen Platz bei DENEN kaufen willst, weil Du selber keinen Plattenplatz geben möchtest oder kannst.
Doch, ich, etwas später halt. :-)
Irgendwie scheinen viele Leute das Prinzip von Wuala nicht ganz zu verstehen. Wenn Du willst, bekommst Du die 100 GB "in the cloud" (fast) gratis, indem Du selber 100 GB frei gibst!
Beispiel NAS, wenn das mal so von LaCie angeboten würde (nimm alternativ einen ollen Rechner, den Du als Speicherknecht im LAN nutzt): Dein Netzwerkspeicher hat 500 GB. Du nutzt selber nur 250 GB und gibst 250 GB für Wuala frei. Was bringt mir das nun, mein NAS so zu halbieren?
1. Du kannst Deinen selbst genutzten NAS Speicher von 250 GB komplett in der Wuala Cloud doppeln wenn Dein NAS 100% Wuala Verfügbarkeit erreicht hat.
2. Raucht Dein NAS ab, hängst Du ein neues Gerät ans Netz resp. tauschst die Platte und holst alle Daten von Wuala zurück. Weitere Backups sind überflüssig und selbst in der Übergangszeit (ohne NAS) ist alles da und verfügbar.
3. Dank Wuala Java-Client kommst Du von überall und quasi von jedem Rechner aus an Deine Daten, ein Durchgriff via Router auf's eigene NAS daheim oder ähnliches ist unnötig.
4. Der ganze Wuala Spaß in diesem Szenario kostet Dich streng genommen nur 1x den Preis der halben Festplatte, solange diese lebt (abgesehen vom ständigen Wuala Datenverkehr) - das ist killergünstig und von anderen kommerziellen Anbietern unmöglich zu unterbieten. An Wuala direkt zahlst Du nämlich genau EUR 0,-
Wenn man den Wuala-NAS-Gedanken weiter spinnt, könnte man im Beispiel von oben sogar die kompletten 500 GB frei geben, keinen LAN-Space mehr selber nutzen und alles nur noch in die Wuala Cloud legen. Macht absolut Sinn - solange Du ins Internet kommst. Ist DSL mal tot, bist Du gef****...
Daher würde ich immer LAN Datenhaltung vorziehen und Wuala als Backup verwenden.
Gruß,
MLXL
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