Ich hatte und habe mehrere Geräte von Palm im Gebrauch.
Mir gefällt das grade, schnörkellose Design der Hard- und Software. Mit den Geräten mit PalmOS bin ich schneller als alle Kollegen arbeitsbereit.
Aber Palm will uns Schweizern keine Geräte mehr verkaufen. Wir haben ja auch eine so niedrige Kaufkraft;-). Somit gibt es es von den Schweizerischen Telekomgesellschaften keine Subventionierung beim Kauf. Hand auf's Herz: Wer zahlt schon den vollen Preis für ein Smartphone? Ausserdem kann ich in der Schweiz kein Palmgerät reparieren lassen.
Daraus folgt: Good bye Palm, RIP.
Welcome Andriod.
Schweizer
NB Amerikanische Firmen plappern immer von 'Kundennähe'. Vermutlich verwechseln sie zahlende Kunden und Finanzanalysten. Effektiv verstehen Asiaten, insbesondere Chinesen, viel mehr von den Kunden. LG, HTC und Konsorten wachsen, Nokia, SonyEricsson, Palm, Motorola etal. schrumpfen mit ihren Marktanteilen.
Amerikaner kümmern sich gar nicht ums Ausland.
Obwohl es oft heisst "UK ist der zweitgrößte Markt" oder "Deutschland ist der zweitgrößte Markt bei Ebay" u.ä. .
Wir sind für die nur EMEA. Also outgesourcte Sklaven-Kolonien ohre Rechte.
Ich habe Nokia ja immer gehasst. Aber seit ich ein LG-Handy habe, ist Nokia nicht ganz so schlecht.
Nokia hat z.b. Hotplug für MicroSD-Karten. Das könnten sich die anderen mal abgucken.
Mein LG tut meist, was es soll. Aber irgendwie habe ich den Eindruck für vieles immer 1-2 Klicks länger zu brauchen als bei Nokia. Und bei den Handy-"Türken"-Händlern ist LG auch nicht so verbreitet und leider dann doch teuer, wenn man mal etwas kriegt. Für Nokia und andere hingegen kriegt man dort problemlos Ersatzakkus, kabelgebundene Headsets usw.
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 80 | letzter Beitrag 01:24 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 01:02 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.