Ich hatte seit 1998 oder so jahrelang Palm Treos, zuletzt einen Treo 650 bis Ende 2007 (seitdem arbeitgeber-bedingt einen Blackberry ...). Das waren die besten Geräte. Aller Quatsch der danach kam, kannste vergessen.
Die Pressemitteilung hat angesichts der Hintergründe um Palms Absturz den einzigen Grund, den Verkauf anzuleiern und die Restposten loszuwerden. Shameless Plug. Normalerweise finde ich es albern, wenn Golem.de PR-Mitteilungen teilweise wörtlich wiedergibt, aber in dem Fall ist es gut, weil entlarvend.
Wenn ich mir mal wieder privat ein Smartphone zulege, dann eher sowas wie ein N900. Das Ding hat wenigstens eine offene Architektur.
also das mit den Restposten stimmt, bald wird das Pre plus in Europa verkauft
(ist schon beim TÜV Rheinland)
Wegen der offenen Architektur hat sich bisher kaum ein Palm Pre User beklagt (dafür gibt es aus dem Amerikanischen Markt Preware und Homebrew Apps);
einzig die Tastatur und die anfängliche Akkuleistung waren ein Problem.
Leute die sich das Pre am Anfang angeschaut haben tragen ihr Wissen jetzt Online breit, obwohl die Software Fehler fast alle korregiert wurden.
Das Palm Pre Plus kommt dann mit einer besseren Tastatur - somit empfehle ich sich das Pre Plus nocheinmal mit WebOS 1.5 oder weiterentwickelter im Laden anzuschauen, Palm hatte arge Startschwierigkeiten
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