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HP ist eine von Analysten getriebene Klitsche

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  1. HP ist eine von Analysten getriebene Klitsche

    Autor Schweizer 06.06.10 - 18:27

    Seit Bill Hewlett und Dave Packard nicht mehr das Sagen hatten, ist HP technologisch nur noch abgestürzt.
    HP war die führende Firma bei Tischcomputern (z. B. 9000er Serie und 80er Serie), Taschenrechnern (angefangen vom HP35 über HP45, HP67, HP41, HP71B bis zu HP 48), Erfinder des HP-IB (IEEE-488), führender Anbieter chromatographischer Geräte (GC und HPLC).
    Das alles ist Geschichte. Mit Agilent wurde das Herz von HP ausgegliedert. Was blieb, ist eine Allerweltsfirma, die sich über die Differenz von Herstellungpreisen und Verkaufspreisen den Applaus der Analysten holt. Innovation, das gibt es längst nicht mehr.
    Wenn es dem Management gefällt, wird kurzerhand eine ganze Sparte (z. B. Digitelkameras) abgestellt oder im Keller pro-forma noch etwas weiterbetrieben (z.B. Taschenrechner). Ergo: Alles was länger als ein halbes Jahr laufen soll und wenn möglich noch upgradfähig bzw. erweiterbar sein soll, auf keinen Fall von HP kaufen.
    Ein Schweizer

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