...die digitalen downloads vor allem bei neuen spielen in aller regel teurer (oder gleich so teuer) sind als das physische pendant aus dem laden. keine verpackung, kein transport, im falle die publisher bieten es selbst an keine großhändlermarge, keine einzelhändlermarge. lediglich ein paar cent für den traffic.
die hersteller lachen sich doch kaputt.
cmi schrieb:
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>keine einzelhändlermarge.
Denkst du Steam bietet den Dienst kostenlos an? Die haben eine Umsatzbeteiligung von geschätzten 30%, also in etwa gleich viel (oder sogar noch etwas mehr) als der typische Einzelhändler. Die restlichen Budgetposten sind außerdem relativ klein, die physische Produktion eines Spiels und die Auslieferung kostet etwa 1-3 Euro.
Die drei großen Budgetposten für den Publisher sind: Entwicklung, Marketing und Vertriebspartner. Und diese drei sind bei allen Versionen identisch, nur dass der Vertriebspartner einmal Media Markt oder Amazon und ein anderes mal eben Steam oder Direct2Drive heißt.
ich habe steam/d2d als großhändler gesehen (mit "in falle der publisher bietet es selbst an") - das produktion des physischen mediums, verpackungs, transport usw. mit nur 1-3eur je einheit gerechnet wird, wusste ich nicht bzw. kann ich nicht so richtig glauben.
mit der gleichen logik könnte itunes/amazonmp3 ein komplettes album für 15eur verkaufen und würde quasi noch draufzahlen. da geht es aber wundersamer weise (mittlerweile) auch für ca. die hälfte bis zwei drittel.
Bei den hohen Produktionsmengen sind Produktionskosten von DVD, Anleitung und Verpackung wirklich spot billig. Von daher fällt das wirklich kaum ins Gewicht.
ich hab Steam+UndeadPatch und bei cs.rin.ru krieg ich die gcf updates. mir egal
cmi schrieb:
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> ...die digitalen downloads vor allem bei neuen spielen in aller regel
> teurer (oder gleich so teuer) sind als das physische pendant aus dem laden.
Für € Steam stimmt das meistens.
Bei $ Steam sieht das oft anders aus.
nooooo schrieb:
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> ich hab Steam+UndeadPatch und bei cs.rin.ru krieg ich die gcf updates. mir
> egal
Schande über dich!
zu bedenken bei der Zahl an Spielen die bei Steam weggehen die meisten aus den "Super-Sonderangeboten" kommen ich errinere mich da an ne 14 Tage aktion wo jeden Tag 10-20 spiele sehr viel günstiger bis 75% billiger waren als normal und da das öfter vorkommt ist es kein wunder das die soviele spiele verkaufen.
Ich muss aber auch den vorrednern zustimmen die "normalen" Steampreise sind die Hersteller empfehlungen bei denen kosten 6 Monate alte spiele immer noch soviel als wo sie erschienen sind.
d2d zumindest wenn man auf der co.uk Variante bestellt ist fast immer billiger als nen deutscher Laden kauf die .eu Seite von d2d hat abartig hohe Preise.
Steam - Das AIDS der Spieleindustrie
cmi schrieb:
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> ...die digitalen downloads vor allem bei neuen spielen in aller regel
> teurer (oder gleich so teuer) sind als das physische pendant aus dem laden.
> keine verpackung, kein transport, im falle die publisher bieten es selbst
> an keine großhändlermarge, keine einzelhändlermarge. lediglich ein paar
> cent für den traffic.
>
> die hersteller lachen sich doch kaputt.
Du hast ja wohl null Ahnung! Durch die Distribution via Internet entstehen erhebliche Mehrkosten: Serverfarmen, Fackkräfte, DRM-Managment, Hotlines für Daus, etc. etc.
Nur weil es ein anderes Verkaufsmodell als der Einzelhandel ist, bedeutet es selbstverständlich NICHT, dass es damit billiger ist. Capito?!
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