Gestern im Thread zu Hurd kam es schon auf. Es lief 1 Stunde lang oder länger immer wieder bei CNBC.
Dort hiess es auch, das in diesem Bundesstaat Kundenschutz/Konkurrenzschutz-Klauseln nicht gelten.
Ein anständiger Staat würde dann also passende Regeln festlegen z.b. das man 6 Monate nicht arbeiten darf, oder halt wie lange die Abfindung dem normalen Gehalt ohne Boni entspricht und maximal 6 Monate.
Aber klare Gesetze wären ja zu einfach,
Also in Deutschland zählt eine solche Klausel nur dann, wenn der Betreffende eine einem Gehalt entsprechende Zahlung anbietet für den vereinbarten Schutz-Zeitraum.
In deutschen Verträgen aber fehlt oft diese Zahlung, wodurch die Schutzklausel nichtig ist.
da das Vertragsrecht in US generell ein anderes ist wie unseres wage ich zu bezweifeln, ob das hier Hurd helfen würde oder HP.
Ich gehe ddavon aus, dass es zu einem Vergleich kommen wird wie so oft üblich in der jüngeren Vergh. Schätzungsweise steht nicht konkret in Hurds Vertrag wie lange er nciht bei einem Konkurrenten anfangen darf zu arbeiten :)
Juristen werden bezahlt, solche Probleme im Voraus in den Abfindungsverträgen zu regeln.
D.h. alle Firmen werden aufgelistet und die Geheimnisse und wie lange sie halten und welches für welche Firma relevant ist.
Vielleicht ist das auch nur ein Trick von Larry Ellison, um Hurd noch von HP Geld rüberschieben zu lassen.
Ich würde keinen Wintel-Promoter im Boot haben wollen.
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