EAs Drei-Jahres-Plan™ vor und nach Übernahme eines Spielestudios:
1. locke die bisherigen Eigner mit einer dicken Summe und falschen Versprechungen
2. melke das Studio mitsamt Produkt-Palette
3. entlasse die teuersten und talentiertesten Mitarbeiter
4. mache Werbung für die kommenden schlechten Produkte
5. verdiene eine goldene Nase an den schlechten Produkten
6. stelle den Support von 24h-Reaktion auf 168h-Reaktion um
7. lass die ehemaligen Eigner und Jetzt-CEOs des Studios gehen
8. streiche Arbeitsplätze um den Gewinn zu erhöhen
9. presse den letzten Rest Geld aus dem Studio
10. kündige noch mehr Mitarbeiter
11. schließe das Studio
12. zahle die jährliche Dividende an die Aktionäre aus
13. sondiere den Markt
14. bereite eine neue Studio-Übernahme vor
15. siehe Schritt-1
So war es schon immer und so wird es auch immer bleiben. Aber das liebe Geld, lässt nach und nach alle zu EA rennen. Enttäuschend.. als wäre diese Taktik besonders neu.
Spaß dabei
Burny
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Except in Nebraska!
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Wovon sollen sie aufwachen? Die Eigentümer wollen das doch so: Von einer großen Firma aufgekauft werden und dann ausgesorgt haben.
Das ist Kapitalismus und keine Traumwelt, in der Spielestudios aus Hobby-Entwicklern bestehen, die einfach nur in Ruhe gute Spiele machen wollen.
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zumal die studios ja auch darauf aufgebaut sein können.
also vonwegen, jeder weiß, dass das ziel ist, aufgekauft zu werden.
und wer danach noch lust hat, gründet halt ne neue firma und der rest der leute setzt sich mit der kohle zur ruhe.
wenn jemand entlassen wird kanns ja auch gut sein, dass er damit gerechnet hat und sowieso schon das nächste projekt geplant hat.
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Es ist zwar nich EA, aber bei Blue-Byte scheint sich die Übernahme von Ubisoft rentiert zu haben. Ein Publisher zu haben scheint zu manchmal auch zu funktionieren. Vielleicht sollten sich die Studios nicht zu viel reinreden zu lassen...
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