Ich kann mir kein Leben Ohne Google vorstellen und mir gefällt was Google macht und ich will nichts anderes außer das von Google. Weil Google mir sympatisch ist :D
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Im Prinzip gibts für Suchmaschine und co. ja alternativen zu Google.
Bin aber auch der Meinung, solange sie einen guten Job machen und das ganze abläuft ohne das ich mir jedesmal verarscht vorkomme ist alles in Ordnung.
Den ganz ehrlich, Google gibt mir Informationen, sie würden mir noch viel mehr Informationen zukommen lassen, aber werden ja letztlich von diversen Institutionen geknechtet alles zu zensieren oder nicht anzuzeigen (Thema news).
Das Internet ist nunmal so groß und es gibt so viele Blogs und meinungen, irgendwo muss man schauen das man die Zusammenführt, da sich kein Mensch alle Quellen ausführlich anschauen kann.
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PiereWl schrieb:
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> Ich kann mir kein Leben Ohne Google vorstellen
..sehr wohl aber ein Leben ohne Pro7Sat1:
Ohne Google, Gmail, Android usw würde sich mein Alltag doch drastisch ändern. Im Gegensatz kann ich mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal Pro7 geguckt hab, von Sat1 ganz zu schweigen ;)
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Die Frage ist aber, warum Google mehr darf als andere. Jedes klassische Medienunternehmen wäre schon wegen marktbeherrschender Stellung blockiert worden. Wenn Pro7blabla eine größere Übernahme planen haben sie in der Regel keine Chance, weil die Kartellbehörden was dagegen haben. Dem Springerkonzern geht es ähnlich. Nur Google darf fleißig kaufen und größer werden.
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Genau so.
Ich schau mir vllt. mal die Simpsons Folgen an mehr auch nicht.
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fluppsi schrieb:
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> Die Frage ist aber, warum Google mehr darf als andere. Jedes klassische
> Medienunternehmen wäre schon wegen marktbeherrschender Stellung blockiert
> worden. Wenn Pro7blabla eine größere Übernahme planen haben sie in der
> Regel keine Chance, weil die Kartellbehörden was dagegen haben. Dem
> Springerkonzern geht es ähnlich. Nur Google darf fleißig kaufen und größer
> werden.
ist google denn ein "klassisches" medienunternehmen?
tv und printmedien weltweit haben das internet unterschätzt und verschlafen.
google ist modern und mutig in sachen investitionen und entwicklung. bei den echten klassischen medien hocken nur typen über 65 in der entscheidungs etage. und das einzige was diese herrschaften sehr gut können ist sich selbst berreichern.
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Sorry,
ich bin Google gegenüber sehr kritisch eingestellt, aber bitte nun um schnelle Hilfe?
Wann hat Pro7Sat1 einen großen Suchmaschinenanbieter übernehmen wollen?
Mit dem einzigen Google-Konkurrenten der aber enorm defizitär arbeitet (MS -> Bing), hätten sie sich definitiv übernommen.
Wann haben Sie ein internationales Video- und Streamingportal übernommen? Mit 1und1 haben sie maxdome aufgebaut, was international nun wirklich kein Kracher ist.
Darüber hinaus sind sie an den Rumänen von MyVideo über eine Tochter beteiligt. Da wurde nix untersagt beim Kauf. Aber auch kein riesiger Wurf. Änlich wie die Beteiligung an Lokalisten.de.
Software von Pro7Sat1 vergleicht man bitte nicht mit der von Google. Wer das macht, sollte nicht über Software reden. Google produziert eine unmenge von Software als Apps oder ganze OS für Desktop, Mobile und die Cloud, stellen Infrastruktur zur Verfügung die hunderte Millionen Menschen nutzen ohne sich zu beschweren und das meist alles für lau oder damit andere Hersteller (allem voran Samsung) Milliarden damit verdienen.
RTL-Bertelsmann betreibt Clipfish, sevenload und WKW. Das ist aber mit Youtube und Google+ sicher nicht vergleichbar.
Der geringe Erfolg dieser Unternehmen liegt sicher nicht an Google.
Hier (bei G) muss der ganze Content-Cosmos (Services, Software, OS, Content, Design) und der Coolness-Faktor einfach viel besser sein. Wenns bei G nur Mist und Anwendergängelei wäre und die Kunden durch suggsessive Werbung zugemüllt würden, dann hätte Google nicht hunderte von Millionen Kunden.
Google ist erfolgreich weil alles Teil des G ist - einfach nachvollziebar und alle Teile des G sind überall integriert - ein Ansatz von userorientiertem Contentmanagement. Das ist in vielem vom Datenschutz sehr bedenklich, aber von der Useability und den integrierten und übergreifenden Features in jedem Fall sehr gut durchdacht und umgesetzt.
Bei Bertel und ProSat sieht doch im Markenwirrwarr keiner mehr durch und die meisten wissen auch gar nicht, was wohin gehört bzw. bei welcher Marke sie jetzt welchen Content suchen müssten oder finden würden.
Alternativen zu Google gibt es also genug. Nicht nur MS, Apple, Facebook, Yahoo, in Zukunft vielleicht auch Mozilla, sondern auch die Medienunternehmen (allem voran auch die ÖffRechtl).
Aber solange es die besagten Medien-Konzerne nicht mal hinbekommen Ihren eigenen Content als Live-Stream auf Ihre Seite zu bringen, Angebote wie Zattoo u.ä. nicht nutzen und den Content im Rahmen einer Mediathek schnell und gezielt über Ihre Startseiten und über Apps anbieten, ist die Einschätzung der BLM absolut richtig.
Sie sind selbst den öffentlich rechtlichen noch weit hinterher.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.12 20:02 durch sowasauchnoch.
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fluppsi schrieb:
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> Die Frage ist aber, warum Google mehr darf als andere. Jedes klassische
> Medienunternehmen wäre schon wegen marktbeherrschender Stellung blockiert
> worden.
Google ist kein Contentprovider. Weder durch Youtube noch durch die Suchmaschine. Google selber ist kein Medienunternehmen weil keine meinungsbildenden Medien von Google produziert werden. Google bietet nur den Dienst zum Upload eigenen Contents und zur Indizierung dessen.
> Wenn Pro7blabla eine größere Übernahme planen haben sie in der
> Regel keine Chance, weil die Kartellbehörden was dagegen haben.
Ein Beispiel wäre hier angebracht. Denn das ist vollkommen falsch. Schau dir ProSiebenSat.1 MediaAG und die Rtl Group an:
http://de.wikipedia.org/wiki/ProSiebenSat.1_Media
http://de.wikipedia.org/wiki/RTL_Group
Das sind 2 Unternehmen die sich fast den gesamten Markt der privaten Fernsehsender in Europa teilen. Keiner greift dort bei Übernahmen ein.
Zudem kommt hier auch wieder der Unterschied ins Spiel: Während diese Sender aktiv Content produzieren und damit Meinungen bilden bzw. direkten Einfluss auf den Zuschauer nehmen hat Google damit nichts am Hut.
> Springerkonzern geht es ähnlich. Nur Google darf fleißig kaufen und größer
> werden.
Ganz ehrlich: Der Springerkonzern (wenn du die Axel Springer AG meinst) muss wohl wirklich nirgends verteidigt werden. Man denke nur an das Leistungsschutzrecht. Alleine dafür sollte man den Verein auflösen.
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Gebe dir hier bei Vielem recht. Google ist in jedem Fall ein userorientiertes Contentmanagement-Universum. Bei der Contentschaffung ist Google reiner Infrstrukturlieferant und macht dies besser wie alle Anderen.
Contenterzeugung selbst ist nicht Googles Sache.
Aber der Content wird auch bei Bertel und ProSat oft durch dritte realisiert
(Endemol, Wiege-Media, Brainpool, neue deutsche Filmgesellschaft, Rat Pack, Studio Berlin Adlershof, Fokus, Spiegel, Stern usw.)
Des weiteren distributieren sie Content anderer Lizeninhaber (vor allem großer amerikanischer Filmgesellschaften und deutscher Unternehmen wie Studio Babelsberg, Bavaria-Gruppe, Constantin - Highlight Gruppe, Wüste, barefoot, collonia usw.).
Sicher nimmt Bertel mit dem eigenen Produktionskonzern FremantleMedia/UFA in der gesamten Medienlandschaft noch einmal eine Sonderstellung ein.
Hier handelt es sich nochmals um ein ganz anderes Ding als bei der Red Arrow.
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theonlyone schrieb:
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> Im Prinzip gibts für Suchmaschine und co. ja alternativen zu Google.
>
> Bin aber auch der Meinung, solange sie einen guten Job machen und das ganze
> abläuft ohne das ich mir jedesmal verarscht vorkomme ist alles in Ordnung.
>
> Den ganz ehrlich, Google gibt mir Informationen, sie würden mir noch viel
> mehr Informationen zukommen lassen, aber werden ja letztlich von diversen
> Institutionen geknechtet alles zu zensieren oder nicht anzuzeigen (Thema
> news).
>
Falls du es nicht weist zenziert und manipuliert google bis zum geht nicht mehr und läst sich das noch fürstlich bezahlen und benutzt seine Marktmacht um andere inbesonder deutsche und eutopäische Firmen platt zu machen. Und mit Andoid hast du dann noch die Total Überwachung und bist das perfekt Werbeopfer ... laut Chef von Google überdies der sich über alle Google-Lemminge freut
1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.12 21:19 durch Nogger.
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sowasauchnoch schrieb:
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> Aber der Content wird auch bei Bertel und ProSat oft durch dritte
> realisiert
> (Endemol, Wiege-Media, Brainpool, neue deutsche Filmgesellschaft, Rat Pack,
> Studio Berlin Adlershof, Fokus, Spiegel, Stern usw.)
> Des weiteren distributieren sie Content anderer Lizeninhaber (vor allem
> großer amerikanischer Filmgesellschaften und deutscher Unternehmen wie
> Studio Babelsberg, Bavaria-Gruppe, Constantin - Highlight Gruppe, Wüste,
> barefoot, collonia usw.).
> Sicher nimmt Bertel mit dem eigenen Produktionskonzern FremantleMedia/UFA
> in der gesamten Medienlandschaft noch einmal eine Sonderstellung ein.
> Hier handelt es sich nochmals um ein ganz anderes Ding als bei der Red
> Arrow.
Damit hast du IMHO auch recht. Nur bin ich der Meinung dass gerade die Meinungsbildung hier auch speziell auf Dtl bezogen weniger in den täglichen Serien, Soaps oder Filmen (besonders den zugekauften Formaten aus dem Ausland) als in den hauseigenen "Nachrichtenjournalen" stattfindet. Denn dort werden Google relevante Themen wie Leistungsschutzrecht usw. eher behandelt und einseitig betrachtet als in den anderen Formaten. Leider weiß ich nicht ob diese Nachrichtensendungen bei den großen privaten Sendeanstalten auch ausgelagert werden oder ob es sich dabei um Eigenproduktionen handelt. Im Falle von Sat1 und den Sat.1 Nachrichten bin ich mir recht sicher dass diese aus dem eigenen Hause stammen.
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sowasauchnoch schrieb:
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> Aber der Content wird auch bei Bertel und ProSat oft durch dritte
> realisiert
> (Endemol, Wiege-Media, Brainpool, neue deutsche Filmgesellschaft, Rat Pack,
> Studio Berlin Adlershof, Fokus, Spiegel, Stern usw.)
ach und bertel und prosieben haben da keinen einfluss drauf? :D
die sagen haargenau was die haben wollen. meistens hauptsache billig
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Nogger schrieb:
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> Falls du es nicht weist zenziert und manipuliert google bis zum geht nicht
> mehr und läst sich das noch fürstlich bezahlen und benutzt seine Marktmacht
> um andere inbesonder deutsche und eutopäische Firmen platt zu machen. Und
> mit Andoid hast du dann noch die Total Überwachung und bist das perfekt
> Werbeopfer ... laut Chef von Google überdies der sich über alle
> Google-Lemminge freut
im gegensatz zum tollen fernsehen und den zeitungen wo ich so viel über den menschenfresser putin und gott obama erfahre.
wo habe ich bei android totale überwachung? ich kann mir bei android genau aussuchen was ich an google sende und was nicht.
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ChStecker schrieb:
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> Ohne Google,
gibt auch andere suchmaschinen
> Gmail,
ich hab bestimmt 5 emailadressen
> Android usw würde sich mein Alltag doch drastisch
> ändern.
gibt es auch noch ios
> Im Gegensatz kann ich mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal
> Pro7 geguckt hab, von Sat1 ganz zu schweigen ;)
zumal medientechnisch rtl, prosieben, springer, spiegel überall das gleiche kommt
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Ich kann mir ein Leben ohne Google sehr gut vorstellen, denn wenn es Google nicht geben würde, würden die Dinge, die ich brauche jemand anderes machen (ja, jemand anderes als Apple oder MS).
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ubuntu_user schrieb:
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> ach und bertel und prosieben haben da keinen einfluss drauf? :D
> die sagen haargenau was die haben wollen. meistens hauptsache billig
Haben Sie, da hast Du ganz recht. Sie bestimmen, wie auch die ÖffRechtl. was ins Programm kommt und gesendet wird oder was alles nicht als Multimedia-Content auf Ihre Sender-Website darf und auf anderen Videoportalen verstreut wird.
Nur die LMAs können da noch Einfluss nehmen.
Mir ging es nur darum zu zeigen, dass sich die Sender auch per fremden Content bedienen, was ja Google immer vorgeworfen wird (das sei ein abartiges Geschäftsmodell).
Noch schlimmer ist aber, dass Google von Werbeeinnahmen lebt.
Wovon leben denn bitte die Privatsender? Hat Google das etwa erfunden?
Warum, wenn Bertel doch der Werbechampion der 80er und 90er war, haben die das Online-Werbegeschäft nicht revolutioniert? Warum haben sie auf Google gewartet.
Antwort: weil Sie mit Content nicht umgehen können, der nicht in einen Sendetag reinpasst und weil click to view nicht in ihr Hirn passte und sie sich mit pay per view, dass niemand so recht wollte, beschäftigten.
Auf "click per view" kombiniert mit "pay per click advt" sind sie nicht gekommen.
Eine Suchmaschine zur Findung und Aufbereitung des Content sowie die weiteren Angebote, Apps und Dienste von G machen aus dem Ganzen einen Contentmanagement-Cosmos, der selbst für MS nicht so schnell nachgebiltet werden konnte.
Zusätzlich ist G cool, wenn auch nicht so cool wie Apple.
Ferner ist G sehr offen und es kostet den User meist nichts, da die Werbeindustrie zahlt. Das ist bei MS und Apple großteils noch anders.
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Die privaten TV-Sender könnten von ihren Werbeeinnahmen gut leben, wenn es die Öffentlich-Rechtlichen nicht gäbe. Da liegt der Hase im Pfeffer, und sicher nicht bei Google.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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