Der PC ist sowieso Geschichte. AMD sollte den Weg von nVidia gehen und mit leistungsfähigen SoCs auftrumpfen.
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2014 sind Tablets Geschichte (weitgehend). Der Markt ist dann gesättigt und der Absatz sinkt rapide.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Totgesagte leben länger.
U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.
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Und dann? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Leute wieder Desktops kaufen.
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Lala Satalin Deviluke schrieb:
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> 2014 sind Tablets Geschichte (weitgehend). Der Markt ist dann gesättigt und
> der Absatz sinkt rapide.
Das Absatzverhältnis von Tablets (Preisziel < 30 EUR/Stück) wird sich zu PCs (kosten mindestens das zehn- bis zwanzigfache) verhalten, wie anno dunnemals das der PCs zu Workstations und Großrechnern...
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Raketen angetriebene Granate schrieb:
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> Und dann? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Leute wieder Desktops
> kaufen.
Die kaufen dann Hyperbooks, die Nachfolger der Ultrabooks. Die sind nur noch 1 cm dünn und kosten nur 2000 USD, davon gehen 1500 an Intel. Die Display-Auflösung wird 1280x720 betragen. ;-)
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jtsn schrieb:
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> Das Absatzverhältnis von Tablets (Preisziel < 30 EUR/Stück) wird sich zu
> PCs (kosten mindestens das zehn- bis zwanzigfache) verhalten, wie anno
> dunnemals das der PCs zu Workstations und Großrechnern...
Der wesentliche Unterschied zwischen einem Tablet und einem PC in minimalster Ausstattung ist die Tastatur, und die kostet keine 20 Euro.
Halbwegs brauchbare Tablets kosten heute immer noch 200-250 Euro, und um das gleiche Geld kriegt man auch schon Net/Notebooks, die durchaus brauchbar sind - allerdings ohne Windows, denn die Windows-Lizenz ist bei billigen PCs einer der größten Kostenfaktoren. Kein Wunder, dass man neuerdings wieder so viele günstige Geräte ohne Betriebssystem (FreeDOS rechne ich nicht) am Markt sieht.
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jtsn schrieb:
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> Raketen angetriebene Granate schrieb:
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> > Und dann? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Leute wieder
> Desktops
> > kaufen.
>
> Die kaufen dann Hyperbooks, die Nachfolger der Ultrabooks. Die sind nur
> noch 1 cm dünn und kosten nur 2000 USD, davon gehen 1500 an Intel. Die
> Display-Auflösung wird 1280x720 betragen. ;-)
Ich glaub ja immer noch an 800x600, dann kann man das Ding damit bewerben, dass man Diablo II LOD in nativer Aufloesung spielen kann.
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Sehe ich auch so: Tablets werden zwar nach Stückzahl relevant bleiben aber nach Preis gaaanz weit unten rangieren. Das liegt daran daß sie eigentlich reine Konsumerspielzeuge sind die absolut keinen Praxisnutzen haben. Und sogar als Konsumerspielzeug sind sie sehr eingeschränkt: Selbst mit einem 20 Jahre alten Gameboy läst sich besser spielen, paßt die Haptik besser.
Dafür kommen neue Einsatzgebiete zum tragen, z.B. als Klo-Besetzt-Schild für 30 Euro...
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Otto d.O. schrieb:
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> Der wesentliche Unterschied zwischen einem Tablet und einem PC in
> minimalster Ausstattung ist die Tastatur, und die kostet keine 20 Euro.
Nö.
Auch die Leistung liegt fast durchgehend ein bis zwei Grössenordnungen unter einem PC, IO und Connectivity ist fast Null.
> Halbwegs brauchbare Tablets kosten heute immer noch 200-250 Euro,
Nö. Das 80 Euro Tablet im Sommer bei Edeka war sehr solide und steckte viele nur zwei Jahre ältere Vorgänger in die Tasche. In Hongkong gehen einfache Tablets bei 40 Euro los, sehr gute kommen nie über 100 Euro.
Warum ist das so?
Weil Tablets aus genau drei teuren Komponenten bestehen:
Ein SoC (ca. 15 Euro), ein TFT (ca. 15 Euro) und ein Gehäuse (ca. 5 Euro). Der Rest sind Centbeträge für Schrauben und Packpapier und Gewinnspanne. Fertig. Das sind aktuelle Preise.
> und um
> das gleiche Geld kriegt man auch schon Net/Notebooks, die durchaus
> brauchbar sind - allerdings ohne Windows, denn die Windows-Lizenz ist bei
> billigen PCs einer der größten Kostenfaktoren. Kein Wunder, dass man
> neuerdings wieder so viele günstige Geräte ohne Betriebssystem (FreeDOS
> rechne ich nicht) am Markt sieht.
Es gibt zwar deutlich weniger Netbookvarianten als vor drei Jahren aber die heutigen Modelle haben die Kinderkrankheiten abgelegt, sind extrem preiswert und kommen meistens mit sinnvoll vorinstallieren Windowsalternativen, z.B. Ubuntu oder Meego oder Fedora. Vor drei bis vier Jahren war das noch anders, da wurden absolut kaputte Linpus- oder Redflag-Versionen vorinstalliert die man wirklich nur entsorgen konnte.
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Crass Spektakel schrieb:
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> Es gibt zwar deutlich weniger Netbookvarianten als vor drei Jahren aber
> die heutigen Modelle haben die Kinderkrankheiten abgelegt, sind extrem
> preiswert und kommen meistens mit sinnvoll vorinstallieren
> Windowsalternativen, z.B. Ubuntu oder Meego oder Fedora.
Also GH listet kein einziges Gerät mit MeeGo als lieferbar. Bei den Amazon-Bestsellern Netbooks/Notebooks sind auf den ersten neun Plätzen nur Geräte mit Windows 7 und ohne Betriebssystem (kommen aber mit Treiber-CDs für Windows). Auf Platz 10 ist ein 80-EUR-Gerät mit Android reingerutscht und bei den Geräten, die optional (!) mit Ubuntu angeboten werden, finden sich nur Rezensionen, in denen Windows-Variante bewertet wird.
Und preiswert ist bei diesen Krüppelgeräten bei 200-400 EUR eigentlich gar nichts. Zudem die Ausstattung immer noch unverändert wie 2007 ist...
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Nein, aber Hybride werden wichtiger sein als reine Tablets oder Desktops.
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Das liegt daran daß man solche Geräte eben nicht bei Amazon kauft sondern direkt bei Dell, Lenovo oder Samsung.
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Ich geh schwer davon aus, dass die Power in den mobilen Endgeräten (Handy, Tablet) weiter steigen wird und dann hauptsächlich über Dockingstation gearbeitet wird.
Heißt unterwegs Handy, zuhause ins Dock mit großem Display, Tastatur und Maus und auf der Couch ins Tablet hinten rein mit mittleren Display und Touch.
Ansätze zeigt ja jetzt schon Windows 8 und wird denke ich in Windows X dann fertig ausgereift sein mit ordentlicher Hardwarebasis. ChromeOS hat das gleiche Ziel und Apple überlegt ja auch durchgehend ARM einzusetzen was ein durchgehendes OS ermöglichen würde!
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Ich denke auch, dass es der richtige Schritt ist. Aber gar nicht mal, weil ich an eine weitere rückläufige Entwicklung des x86 Geschäfts glaube, was ich tue. Sondern weil es extrem unwahrscheinlich ist, dass sie eine Architektur herausbringen können, die Intel so überlegen ist, dass man den deutlichen Fertigungsrückstand wettmachen könnte.
Wie man sieht, hat AMD keine Chance im Massenmarkt. Zeit sich auf Nischenmärkte oder auftrebende Märkte zu konzentrieren. Die Gefahr ist dabei selbstverständlich groß, dass wir ein zweites VIA sehen.
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