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Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

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  1. Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor virtual 24.01.13 - 10:54

    Warum wohl enttäuschen Rekordgewinne die Börse ?

    Nun, die Apple-Aktie war doch im Sommer so bewertet, als wären die exponentiell steigenden Gewinne geradezu garantiert. Bei so einer Aktie kann man doch nichts falsch machen...

    Doch leider - man kann, denn..

    ... auch Apple gegenwärtigt langsam einsetzende Sättigungseffekte in den weltweiten Käuferschichten, die sich iPad & iPhone leisten können.

    ... Apple-Produkte werden immer vergleichbarer zur Konkurrenz. Die Zeit, in denen Apple-Produkte unvergleichlich waren, sind allmählich vorbei.

    ...Mac-Computer und Books sind genauso vom stagnierenden bzw. rückläufigen Absatz der Branche betroffen wie die Windows-Welt auch. Die Neuanschaffungsintervalle der Haushalte hinsichtlich PC'S & Notebooks werden immer länger, weil der alte es noch "tut". Dass neue iPhone & iPad-Nutzer auch Mac-user werden, ist so selten der Fall, dass es diesen Trend für Apple nicht spürbar kompensiert.

    ...die Zulieferer haben einerseits eine hohe Kapazitätsauslastung im rasant wachsenden Markt hochwertiger Tablet & Phone - Komponenten und andererseits auch deutlich mehr Interessenten an ihren Produkten. Sie sind in einer stärkeren Verhandlungsposition, was die Margen bei den Endproduzenten schmälert.

    Und dann sieht eine Aktie, die nur 0,4 % Dividendenrendite abwirft, nicht mehr so zauberhaft aus..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.13 10:56 durch virtual.

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  2. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor StefanKehrer 24.01.13 - 11:19

    virtual schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wohl enttäuschen Rekordgewinne die Börse ?
    >
    > Nun, die Apple-Aktie war doch im Sommer so bewertet, als wären die
    > exponentiell steigenden Gewinne geradezu garantiert. Bei so einer Aktie
    > kann man doch nichts falsch machen...
    >
    > Doch leider - man kann, denn..
    >
    Klar kann man, das liegt aber nicht an den harten Fakten sondern der Phantasie.

    > ... auch Apple gegenwärtigt langsam einsetzende Sättigungseffekte in den
    > weltweiten Käuferschichten, die sich iPad & iPhone leisten können.
    >
    Der Trend geht zum 3. oder 4. Gerät

    > ... Apple-Produkte werden immer vergleichbarer zur Konkurrenz. Die Zeit, in
    > denen Apple-Produkte unvergleichlich waren, sind allmählich vorbei.
    >
    Das Apple Ökosystem ist noch immer unvergleichbar. Hardwaremäßig hat die Konkurrenz aber deutlich aufgeholt. Allerdings sind die Preise dann auch ähnlich.

    > ...Mac-Computer und Books sind genauso vom stagnierenden bzw. rückläufigen
    > Absatz der Branche betroffen wie die Windows-Welt auch. Die
    > Neuanschaffungsintervalle der Haushalte hinsichtlich PC'S & Notebooks
    > werden immer länger, weil der alte es noch "tut". Dass neue iPhone &
    > iPad-Nutzer auch Mac-user werden, ist so selten der Fall, dass es diesen
    > Trend für Apple nicht spürbar kompensiert.
    >

    Zumindest für den Heimatmarkt in den USA gilt das nicht. Dort gingen die Absatzzahlen zwar zurück,allerdings im Vergleich zu anderen Herstellern deutlich weniger. Dieser "der alte PC tut es noch" Effekt wird schon seit Jahren angeführt, die Verkäufe gehen auch zurück, aber das gilt eben noch nicht für den Handy und Tablet Markt. Wieviele iGeräte Nutzer sich später einen Mac zulegen, dazu kenne ich keine verlässlichen Zahlen, also immer her damit.

    > ...die Zulieferer haben einerseits eine hohe Kapazitätsauslastung im
    > rasant wachsenden Markt hochwertiger Tablet & Phone - Komponenten und
    > andererseits auch deutlich mehr Interessenten an ihren Produkten. Sie sind
    > in einer stärkeren Verhandlungsposition, was die Margen bei den
    > Endproduzenten schmälert.
    >
    Es gibt deutlich mehr Zulieferer als es Abnehmer gibt, die Konkurrenz ist hoch. Und das auch wenn die Kapazitäten zeitweise ausgelastet sind. Ich wäre mir da nicht so sicher, dass sich hier die Verhandlungsposition besonders verbessert. Zudem die Qualitätsanforderungen von den Zulieferern ja auch erstmal eingehalten werden müssen, das kann nicht jeder. Hier ziehen die Kunden, allein schon aus Imagegründen die Schrauben an. :)

    Ah und noch ganz wichtiger Punkt, Apple hat hier deutlich mehr Spielraum als die Konkurrenz, da sie ihre Produkte teuerer absetzen können. Bisher scheint das jedenfalls noch gut zu funktionieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.13 11:21 durch StefanKehrer.

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  3. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor virtual 24.01.13 - 11:48

    StefanKehrer schrieb:
    >Es gibt deutlich mehr Zulieferer als es Abnehmer gibt, die Konkurrenz ist
    > hoch. Und das auch wenn die Kapazitäten zeitweise ausgelastet sind. Ich
    > wäre mir da nicht so sicher, dass sich hier die Verhandlungsposition
    > besonders verbessert.

    Nun ja, bei einer Umsatzsteigerung von 17,6 % eine Gewinnsteigerung von nur 0,1 %.
    Wo ist dann bloß das ganze schöne Geld geblieben ?

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  4. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor StefanKehrer 24.01.13 - 12:25

    virtual schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > StefanKehrer schrieb:
    > >Es gibt deutlich mehr Zulieferer als es Abnehmer gibt, die Konkurrenz ist
    > > hoch. Und das auch wenn die Kapazitäten zeitweise ausgelastet sind. Ich
    > > wäre mir da nicht so sicher, dass sich hier die Verhandlungsposition
    > > besonders verbessert.
    >
    > Nun ja, bei einer Umsatzsteigerung von 17,6 % eine Gewinnsteigerung von nur
    > 0,1 %.
    > Wo ist dann bloß das ganze schöne Geld geblieben ?

    Das die Kosten steigen hat nicht unbedingt etwas mit der möglicherweisen besseren Position der Zulieferer zu tun.

    Es sind immer noch über 13 Milliarden Gewinn, so schlecht laufen die Geschäfte also nicht. Man wird vermutlich im März sehen was Apple ausgebrütet hat, was die Entwicklungskosten so in die Höhe trieb.

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  5. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor Emulex 24.01.13 - 12:29

    StefanKehrer schrieb:
    >
    > Das Apple Ökosystem ist noch immer unvergleichbar. Hardwaremäßig hat die
    > Konkurrenz aber deutlich aufgeholt. Allerdings sind die Preise dann auch
    > ähnlich.
    >

    Halte die Smartphone-Ökosysteme noch für deutlich zu austauschbar, als dass man sie wirklich so bezeichnen könnte.
    Die Software die man sich kauft ist Pipifax, weil die Geräte einfach noch nix ordentliches hergeben und die Akzeptanz für teure Apps nicht existiert.
    Tauscht man heute sein Smartphone von Android auf iOS oder umgekehrt, dann sind die Apps im Verhältnis zum Kaufpreis einfach nicht relevant.
    Das ist der Unterschied zu einem "echten" Ökosystem wie dem Windows-PC.

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  6. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor Tapsi 24.01.13 - 12:39

    Klingt aber teilweise an dem User der damit arbeitet.
    Was die fehlende Bereitschafft für teuere Apps angeht kann ich zustimmen. Ohne diese wird es weiterhin in vielen Bereichen nur halbherzige Lösungen geben ( wobei es Ausnahmen gibt ).

    while not sleep
    sheep++

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  7. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor Heini99 24.01.13 - 12:41

    Nun, die Headline stimmt so nicht

    Warum ? Auch wenn die Story dieser Firma ihren Zenith wohl überschritten hat, darf man eins nicht vergessen, diese Fa. hat im Moment ein Cash von fast 140 Milliarden auf der Seite. Und 200 werden's wohl noch werden. Noch läufts ja ganz gut. Das muss man sich mal geben, Milliarden und nicht Millionen !

    Selbst wenn sie ab morgen nichts mehr verkaufen würden, wären sie immer noch so was von steinreich. Da bräuchte man schon 1 bis 2 Dekaden, um das mit jährlichen hohen Milliardenverlusten wieder zu verbrennen. So dumm werden sie aber sicher nicht sein.

    Also, welche (ganz) normale Firma kann sich damit auch nur ansatzweise vergleichen. Selbst die sehr erfolgreichen copycats aus Asien haben es momentan nur bis auf ca. 25 Mrd. Cash gebracht. Auch dieses Quartal wurde der Abstand noch ausgebaut, Apfelfirma 13 Mrd Gewinn - die Kunststoff Konkurrenz nur 8 !

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  8. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor StefanKehrer 24.01.13 - 13:08

    Heini99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun, die Headline stimmt so nicht
    >
    > Warum ? Auch wenn die Story dieser Firma ihren Zenith wohl überschritten
    > hat, darf man eins nicht vergessen, diese Fa. hat im Moment ein Cash von
    > fast 140 Milliarden auf der Seite. Und 200 werden's wohl noch werden. Noch
    > läufts ja ganz gut. Das muss man sich mal geben, Milliarden und nicht
    > Millionen !
    >
    > Selbst wenn sie ab morgen nichts mehr verkaufen würden, wären sie immer
    > noch so was von steinreich. Da bräuchte man schon 1 bis 2 Dekaden, um das
    > mit jährlichen hohen Milliardenverlusten wieder zu verbrennen. So dumm
    > werden sie aber sicher nicht sein.
    >

    Naja Nokia hat ähnliches auch geschafft. Wobei die wohl eher so um 30 Milliarden hatten. Hab keine konkreten Zahlen, es waren jedenfalls auch ein paar Milliarden. :)

    Aber daraus haben die anderen Firmen hoffentlich gelernt.

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  9. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor Heini99 24.01.13 - 14:11

    Joop,

    Nokia, geb ich Ihnen recht, die haben das fast geschafft, haarsträubend. Waren aber mit ihrer Produktpalette von den Asiaten relativ leicht zu knacken. Auch sonst extrem schusselig. (Art und Weise der Werkschliessung des öffentlich subventionierten Werks in Bochum, das kam bestimmt extrem gut rüber bei den Kunden)

    Samsung wird sich kaputt gelacht haben, wie sich Nokia selbst ins "Abseits" beschleunigt hat. Es geht halt nichts über ein "Top-Management"

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  10. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor virtual 24.01.13 - 17:30

    StefanKehrer schrieb:

    > ... Man wird vermutlich im März sehen was Apple
    > ausgebrütet hat, was die Entwicklungskosten so in die Höhe trieb.

    Apple ist ein reiner Assembly-Manufacturer und entwickelt ja selbst gar keine Hardware-Komponenten. Es testet selbst bloß mit Produktionsmustern der Zulieferer herum.

    Der F&E zu Umsatz-Verhältnis bei Apple liegt deshalb vergleichsweise deutlich niedriger als z.B. bei Samsung.

    http://www.wiwo.de/technologie/valley-talk-samsung-investiert-weit-mehr-als-apple/5793670-all.html

    Da kann mir keiner sagen, dass die das mal eben innerhalb kürzester Zeit auf das Zehnfache geboostet haben.

    Das klingt irgendwie nach Ausreden, zumal sie da ja auch gar keine Zahlen darüber nennen. Viele Analysten rümpfen ja auch die Nase darüber, dass Apple explizit darauf hinweist, dass der Berichtszeitraum eine Woche kürzer war als das vorjährige. Sowas steht bei Analysten eher auf der Liste der peinlichen Ausreden.

    edit:
    In der letzen Pflichtmeldung vom Oktober hat Apple einen Jahresforschungsetat von gerade mal 3,4 Milliarden Dollar ausgewiesen, also noch nicht mal eine Milliarde $ pro Quartal. Im Verhältnis zum Umsatz hat sich also nichts geändert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.01.13 17:49 durch virtual.

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  11. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor StefanKehrer 24.01.13 - 18:28

    virtual schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > StefanKehrer schrieb:
    >
    > > ... Man wird vermutlich im März sehen was Apple
    > > ausgebrütet hat, was die Entwicklungskosten so in die Höhe trieb.
    >
    > Apple ist ein reiner Assembly-Manufacturer und entwickelt ja selbst gar
    > keine Hardware-Komponenten. Es testet selbst bloß mit Produktionsmustern
    > der Zulieferer herum.
    >

    Das ist völliger Käse, Apple fordert nachweislich ganz bestimmte Teile an, die sonst kein Hersteller verbaut.

    > Der F&E zu Umsatz-Verhältnis bei Apple liegt deshalb vergleichsweise
    > deutlich niedriger als z.B. bei Samsung.
    >
    > www.wiwo.de
    >
    Einer der Gründe dafür wird auch im Artikel genannt, Apple hat es geschafft sich richtig zu fokussieren. Andere Unternehmen forschen mehr ins Blaue, und Samsung verschwendet auch einen guten Teil seiner "Forschung" darauf, gezielt Produkte anderer Hersteller zu kopieren. Was bei einem der vielen Prozesse die zwischen Apple und Samsung laufen schon nachgewiesen werden konnte. Allerdings war es nicht genug Kopie, das man von Plagiaten sprechen könnte.

    > Da kann mir keiner sagen, dass die das mal eben innerhalb kürzester Zeit
    > auf das Zehnfache geboostet haben.
    >
    Wie kommst Du auf das Zehnfache? Es wurden auch noch andere Gründe für die Kostensteigerung genannt. Unter anderem auch noch Marketing und Produktionskosten. Die gesteigerten Produktionskosten dürften aber auch daran liegen, dass extra Kapazitäten ausgebaut werden mussten, das lassen sich die Zulieferer auch gut bezahlen. Dazu braucht es nicht mal eine gute Marktposition.

    > Das klingt irgendwie nach Ausreden, zumal sie da ja auch gar keine Zahlen
    > darüber nennen. Viele Analysten rümpfen ja auch die Nase darüber, dass
    > Apple explizit darauf hinweist, dass der Berichtszeitraum eine Woche kürzer
    > war als das vorjährige. Sowas steht bei Analysten eher auf der Liste der
    > peinlichen Ausreden.
    >
    Können sie ja gerne machen, aber es ist eben nun mal so, und dass das keinen Effekt hat, kann ja wohl keiner behaupten. Ob das nun vorgeschoben war oder nicht, wird man ja beim nächsten Bericht erkennen.

    Wie gesagt, ganz sicher was Sache ist, kann man erst sein wenn das nächste Quartal gelaufen ist.

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  12. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor virtual 24.01.13 - 18:51

    StefanKehrer schrieb:

    > Wie gesagt, ganz sicher was Sache ist, kann man erst sein wenn das nächste
    > Quartal gelaufen ist.

    Ach ja, was heute etliche Broker-Häuser veranlasst hat, Apple deutlich zurückzustufen, ist auch , dass Apple gar keine Gewinnprognose für das laufende Quartal abgegeben hat. Das lässt die offenbar nichts Gutes erwarten.

    Naja, zumindest die Dividendenrendite hat sich nun auf fast 0,6 % verbessert - durch den gefallenen Kurs.

    Ich bleib da lieber bei meinem Tagesgeldkonto....

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  13. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor virtual 24.01.13 - 19:09

    Übrigens hat Nokia heute auch berichtet. Und ist wieder in der Gewinnzone.

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  14. Re: Von der Zauberfirma zum ganz normalen Unternehmen...

    Autor virtual 24.01.13 - 19:34

    StefanKehrer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > virtual schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Apple ist ein reiner Assembly-Manufacturer und entwickelt ja selbst gar
    > > keine Hardware-Komponenten. Es testet selbst bloß mit Produktionsmustern
    > > der Zulieferer herum.
    > >
    >
    > Das ist völliger Käse, Apple fordert nachweislich ganz bestimmte Teile an,
    > die sonst kein Hersteller verbaut.
    >
    Natürlich, es entwickelt sie aber nicht selbst. Know-How & Patente, die neuartigen Komponenten zu produzieren, verbleibt beim Hersteller und wird kein Asset von Apple, das dauerhafte Exklusivität generiert.
    Der Zulieferer kann sich getrost nach weiteren Interessenten umsehen. Und tut es auch.

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