Mit dem neuen Windows Emulator WINE fühlt sich UBUNTU Linux 12.10 ziemlich gut an, insbesondere bei Outlook, Office und Spielen.... einfach mal ausprobieren....Live DVD oder vom Stick booten....;-)
Der Zwang des Marktes zur Abwärtskompatibilität von Windows 8 trifft auf einen immer schneller prosperierenden Windows Emulator!!!!
Das Ende von M$ nähert sich! ;-)
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Ist das Ironie?
Wenn das ernst ist: Da steht soviel Quatsch, dass ich gar nicht wüsste, wo ich anfangen sollte. Zum Beispiel, dass WINE überhaupt kein Emulator ist.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.13 13:39 durch Himmerlarschundzwirn.
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Also bis auf das Wine kein Emulator ist und du dich etwas verrückt anhörst, wenn du gleich vom Untergang sprichst, hast du doch damit Recht. Outlook, Office und Co laufen problemlos auch unter Linux.
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WIN Emulator. Klingelt's?
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Wine, ein rekursives Akronym für „Wine Is Not an Emulator“[3] (englisch für „Wine ist kein Emulator“), ist eine Windows-kompatible Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme.
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w = wine
i = is
n = not an
e = emulator
Mehr dazu unter http://de.m.wikipedia.org/wiki/Wine
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Oh, merci, ....
Also gut, er emuliert kein Windows. WINE ist Windows. Ein Clone. Ok?
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Clone ist genauso falsch ;-)
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Als Entwickler würde man es als Interface bezeichnen.
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Guido Stepken schrieb:
> Mit dem neuen Windows Emulator WINE fühlt sich UBUNTU Linux 12.10 ziemlich
> gut an, insbesondere bei Outlook, Office und Spielen.... einfach mal
> ausprobieren....Live DVD oder vom Stick booten....;-)
Also vorne weg, ich bin Linux Enthusiast und wenn ich ein Office brauche nehme ich ooffice oder jetzt libreoffice.
Bei dem letzen mal, als ich MS Office unter Wine ausprobiert habe,
stellte ich sofort fest,
dass es nicht funktioniert Excel Tabellen in Word einzubetten.
Also das Zusammenspiel verschiedener Office Komponenten funktioniert einfach nicht.
Evtl. liegt das am DDE Interface.
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Ja was denn nun? Emuliert er nun, oder nicht? Oder ist das Akronym WINE eher nur ein Wortspiel in Anlehnung an GNU?
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Nein, es wird nichts emuliert. Wine stellt Windows-Anwendungen das Windows-API (also die Systemschnittstelle) zur Verfügung und die Aufrufe werden dann ans Linux-System durchgereicht. Das ist Vor- und Nachteil zu gleich. Der Vorteil ist eine relativ geringe Geschwindigkeitseinbuße ggü. einem Emulator, der Nachteil ist eine geringere Kompatibilität, da nicht das "echte" Windows als Unterbau läuft, sondern eine Art Nachbau.
Eine Art Clone wäre z.B. ReactOS, aber ich weiß nicht, ob das überhaupt noch weiterentwickelt wird. Das ist ein eigenes OS, das auf Binärkompatibilität mit Windows hin entwickelt wird und sich auch optisch ein wenig daran anlehnt.
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Guido Stepken schrieb:
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> Ja was denn nun? Emuliert er nun, oder nicht? Oder ist das Akronym WINE
> eher nur ein Wortspiel in Anlehnung an GNU?
Es wird nichts emuliert, wie ich schon sagte ist Wine ein Interface zwischen Linux und Windows API.
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