Vielleicht haben die Analysten auch einfach nur einen schlechten Job gemacht, als sie ihre Prognosen erstellt haben ? Nein, das kann natürlich nicht sein - in dem Fall hat natürlich das betroffene Unternehmen schlecht gearbeitet und enttäuscht... - so ein Bullshit.
Ich bin absolut kein Apple-Fanboy - im Gegenteil. Ich halte Apple für den schlimmsten Patenttroll seit SCO und vermute, dass die kreativsten Köpfe dort inzwischen in der Rechtsabteilung arbeiten - aber dennoch muss man Ihnen lassen, dass sie ihre Produkte exzellent vermarkten und verkaufen können und die erneut gesteigerten Zahlen belegen das.
Wie so oft gilt auch in diesem Fall:
die Firma (Apple) hat eigentlich super gearbeitet und sowohl Umsatz, als auch Gewinn gesteigert. Konkret hat Apple sogar 1 Milliarde (!) mehr Gewinn (!!) eingefahren, als im Vorjahres-Vergleich.
Für sich genommen eine tolle Leistung - aber weil irgendwelche Analysten, die nicht bei Apple arbeiten und keinen Einblick in das wirtschaftliche Innenleben haben, den Hals nicht voll genug kriegen können, wird hier von "Enttäuschung" gesprochen und die Aktie verliert an Wert. Und das durch eine Bewertung von Leuten, die noch nie etwas durch eigener Hände Arbeit an Wert geschaffen haben ... - so viel kann man gar nicht essen, wie man da kotzen möchte.
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hyperlord schrieb:
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> Vielleicht haben die Analysten auch einfach nur einen schlechten Job
> gemacht, als sie ihre Prognosen erstellt haben ? Nein, das kann natürlich
> nicht sein - in dem Fall hat natürlich das betroffene Unternehmen schlecht
> gearbeitet und enttäuscht... - so ein Bullshit.
>
> Ich bin absolut kein Apple-Fanboy - im Gegenteil. Ich halte Apple für den
> schlimmsten Patenttroll seit SCO und vermute, dass die kreativsten Köpfe
> dort inzwischen in der Rechtsabteilung arbeiten - aber dennoch muss man
> Ihnen lassen, dass sie ihre Produkte exzellent vermarkten und verkaufen
> können und die erneut gesteigerten Zahlen belegen das.
>
> Wie so oft gilt auch in diesem Fall:
> die Firma (Apple) hat eigentlich super gearbeitet und sowohl Umsatz, als
> auch Gewinn gesteigert. Konkret hat Apple sogar 1 Milliarde (!) mehr Gewinn
> (!!) eingefahren, als im Vorjahres-Vergleich.
> Für sich genommen eine tolle Leistung - aber weil irgendwelche Analysten,
> die nicht bei Apple arbeiten und keinen Einblick in das wirtschaftliche
> Innenleben haben, den Hals nicht voll genug kriegen können, wird hier von
> "Enttäuschung" gesprochen und die Aktie verliert an Wert. Und das durch
> eine Bewertung von Leuten, die noch nie etwas durch eigener Hände Arbeit an
> Wert geschaffen haben ... - so viel kann man gar nicht essen, wie man da
> kotzen möchte.
Meine Apple-Aktien habe ich längst mit Gewinn verkauft. Meinetwegen kann die Apple-Aktie daher ruhig noch ein wenig nach unten korrigieren. Solange die breite Masse der Menschen nicht begreift, dass es schon seit mehr als 10 Jahren bessere Bedienkonzepte als Fingertouch gibt (Ich habe z.B. seit 2005 ein Tablet-Convertible-Notebook mit Stiftdigitizer. Das Nachfolgemodell hatte dann 2007 zusätzlich Multitouch. Ernsthaft genutzt habe ich die "Touch-Funktion" in 5 Jahren nie. Ist einfach unkomfortabel: Man kann nicht zeichen oder per Schrifterkennung Text eingeben, schmiert sich dafür aber den Bildschirm zu und verdeckt ihn mit den eigenen Fingern und der Displaytastatur auch noch. Fingertouch ist ein völlig untaugliches Bedienkonzept.) und simplifizierte, intransparente Betriebssysteme mit versteckter Nutzerüberwachung nicht so das Wahre sind, wird es sich nach einer grösseren Korrektur der Aktie aber möglicherweise noch einmal lohnen bei Apple einzusteigen.
Da die Weltbevölkerung aufgrund der Tatsache, dass heute fast nur noch die Leute Nachwuchs bekommen, die schon zu dumm sind Verhütungsmittel richtig zu benutzen wohl in Zukunft nicht schlauer werden wird, ist Apple gut im Massenmarkt aufgestellt. Die Aktie ist also durchaus zu empfehlen.
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NeverDefeated schrieb:
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> Solange die breite Masse der Menschen nicht begreift, dass es schon seit mehr als
> 10 Jahren bessere Bedienkonzepte als Fingertouch gibt (Ich habe z.B. seit
> 2005 ein Tablet-Convertible-Notebook mit Stiftdigitizer. Das
> Nachfolgemodell hatte dann 2007 zusätzlich Multitouch. Ernsthaft genutzt
> habe ich die "Touch-Funktion" in 5 Jahren nie. Ist einfach unkomfortabel:
Wenn sich 10 Jahre trotz Verfügbarkeit lang die „besseren Bedienkonzepte“ nicht durchsetzen und von einem alternativen Bedienkonzept abserviert werden, dann liegt es sicherlich nicht an der begriffsstutzigen „breiten Masse“.
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NeverDefeated schrieb:
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> Solange die breite Masse der Menschen nicht begreift, dass es schon seit mehr als
> 10 Jahren bessere Bedienkonzepte als Fingertouch gibt (Ich habe z.B. seit
> 2005 ein Tablet-Convertible-Notebook mit Stiftdigitizer. Das
> Nachfolgemodell hatte dann 2007 zusätzlich Multitouch. Ernsthaft genutzt
> habe ich die "Touch-Funktion" in 5 Jahren nie. Ist einfach unkomfortabel:
> Man kann nicht zeichen oder per Schrifterkennung Text eingeben, schmiert
> sich dafür aber den Bildschirm zu und verdeckt ihn mit den eigenen Fingern
> und der Displaytastatur auch noch. Fingertouch ist ein völlig untaugliches
> Bedienkonzept.
Wahrscheinlich meinst Du, dass Fingertouch für Dich ein untaugliches Bedienkonzept ist und Du daher Stiftdigitizer, Tastatur und Maus stets bevorzugst.
Zugegeben, ich möchte auch nicht überall nur Touchbedienung haben, aber mittlerweile gibt es einige Bereiche, wo diese Art der Bedienung einfach für mich die bessere Wahl ist.
Was wäre denn z.B. für Dich die beste Eingabemethode für Smartphones ohne Ticketautomaten (um mal zwei völlig verschiedene Bereiche zu nennen)?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.12 08:27 durch Brainfreeze.
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Brainfreeze schrieb:
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> Was wäre denn z.B. für Dich die beste Eingabemethode für Smartphones ohne
> Ticketautomaten
Komisch, ich hab noch nie ein Smartphone mit eingebautem Ticketautomat gesehen. :-P
SCNR
Aber zurück zum Thema: Bei Smartphones stimme ich Dir voll und ganz zu, aber gerade bei Ticketautomaten halte ich eine "echte" Tastatur (z.B. so wie am Geldautomaten) für wesentlich sinnvoller. Die reagieren auch noch auf Eingaben, wenn grad die Sonne draufscheint, und die Gefahr von Fehleingaben verursacht durch miese Kalibrierung des Touchscreens ist auch nicht gegeben. Ich hab beides schon mehrfach erlebt.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Tantalus schrieb:
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> Aber zurück zum Thema: Bei Smartphones stimme ich Dir voll und ganz zu,
> aber gerade bei Ticketautomaten halte ich eine "echte" Tastatur (z.B. so
> wie am Geldautomaten) für wesentlich sinnvoller. Die reagieren auch noch
> auf Eingaben, wenn grad die Sonne draufscheint, und die Gefahr von
> Fehleingaben verursacht durch miese Kalibrierung des Touchscreens ist auch
> nicht gegeben. Ich hab beides schon mehrfach erlebt.
Ein Ticketautomat hat wesentlich mehr Freiheitsgrade als ein Geldautomat, der in der Tat mit 8 Seitentasten und den Ziffern auskommt.
Folgende Dinge lassen sich mit einer Hardwaretastatur nicht sinnvoll realisieren:
* Änderungen des Charsets.
Warum sollte ein Ticketsystem NICHT z.B auf kyrillisch oder griechisch umschalten, wenn der Kunde dies wünscht?
* Vorausschauendes Sperren von Eingaben.
Kennt man ja von jedem Navi und auch von der Bahn: Wenn bestimmte Buchstaben nicht mehr eingeben werden können, dann blendet man sie aus und erleichtert damit die Eingabe. Und nein, die Mehrheit der Menschen braucht kein Zehn-Finger-System und hält das auch nicht für eine erlangenswerte Fertigkeit.
* Kontext-Sensitive Eingaben.
Ist ein wenig die das mit Charsets, geht aber weiter. Man kann es schön am iPhone und sicher auch anderen Geräten sehen, wenn etwa das Buchstaben zugunsten eines größeren Ziffernblocks ausgeblendet werden.
Ganz zu schweigen davon, dass mit Touchscreens direkt anklickbare Listen möglich sind.
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Tantalus schrieb:
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> Aber zurück zum Thema: Bei Smartphones stimme ich Dir voll und ganz zu,
> aber gerade bei Ticketautomaten halte ich eine "echte" Tastatur (z.B. so
> wie am Geldautomaten) für wesentlich sinnvoller. Die reagieren auch noch
> auf Eingaben, wenn grad die Sonne draufscheint, und die Gefahr von
> Fehleingaben verursacht durch miese Kalibrierung des Touchscreens ist auch
> nicht gegeben. Ich hab beides schon mehrfach erlebt.
Das stimmt, die Touchbedienung der Ticketautomaten (DB) ist furchtbar. Immer schön zu sehen, wenn der rote Punkt ca 2cm schräg oben von der Touchposition angezeigt wird, man aber einen Button am unteren Rand des Bildschirms treffen soll..
Hab aber schon genau so erlebt, dass die Tastatur eines Banküberweisungsautomaten wenig bis gar nicht reagiert hat.
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Tantalus schrieb:
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> Brainfreeze schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Was wäre denn z.B. für Dich die beste Eingabemethode für Smartphones
> ohne
> > Ticketautomaten
>
> Komisch, ich hab noch nie ein Smartphone mit eingebautem Ticketautomat
> gesehen. :-P
> SCNR
Hoppla, wie konnte ich nur "ohne" schreiben? Das sollte natürlich "oder" heissen. (Aber für das iPhone gibt es ja mittlerweile Apps, über die man Bahn-Tickets kaufen und auch während der Zugfahrt vorzeigen kann. Zumindest in der Schweiz.)
> Aber zurück zum Thema: Bei Smartphones stimme ich Dir voll und ganz zu,
> aber gerade bei Ticketautomaten halte ich eine "echte" Tastatur (z.B. so
> wie am Geldautomaten) für wesentlich sinnvoller. Die reagieren auch noch
> auf Eingaben, wenn grad die Sonne draufscheint, und die Gefahr von
> Fehleingaben verursacht durch miese Kalibrierung des Touchscreens ist auch
> nicht gegeben. Ich hab beides schon mehrfach erlebt.
Bei Ticketautomaten finde ich eine Kombination aus Touchbedienung und realer Tastatur besser als nur eines von beiden. Wenn man z.B. sein Zielort über die echte Tastatur anfängt einzugeben, kann der Automat bereits erste Treffer anzeigen. Ohne weitertippen oder die Cursor-Tasten benutzen zu müssen, könnte man einfach per Touch den entsprechenden Eintrag auswählen.
Alternativ könnte man natürlich auch wieder Tasten seitlich neben dem Display anbringen, die die Touchauswahl ersetzen könnten. Aber dann müsste man auch wieder einen Eintrag "an einer anderen Stelle" auswählen.
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Peter Brülls schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Folgende Dinge lassen sich mit einer Hardwaretastatur nicht sinnvoll
> realisieren:
>
> * Änderungen des Charsets.
>
> Warum sollte ein Ticketsystem NICHT z.B auf kyrillisch oder griechisch
> umschalten, wenn der Kunde dies wünscht?
Wie oft kommt es wohl vor, dass an einem in Deutschland stehenden Ticketautomaten (am besten noch für die regionale S-Bahn) Ortsnamen mit Kyrillisch oder griechischen Buchstaben eigegeben werden sollen?
> * Vorausschauendes Sperren von Eingaben.
>
> Kennt man ja von jedem Navi und auch von der Bahn: Wenn bestimmte
> Buchstaben nicht mehr eingeben werden können, dann blendet man sie aus und
> erleichtert damit die Eingabe. Und nein, die Mehrheit der Menschen braucht
> kein Zehn-Finger-System und hält das auch nicht für eine erlangenswerte
> Fertigkeit.
Dafür brauchts auch keinen Touchscreen, auf dem Bildschirm wird dann einfach der angefange Name angezeigt und am Ende eine rote Markierung, dass mit diesem Folgebuchstaben kein Ziel mehr existiert. Gaht also problemlos auch mit einer Hardwaretastatur.
> * Kontext-Sensitive Eingaben.
>
> Ist ein wenig die das mit Charsets, geht aber weiter. Man kann es schön
> am iPhone und sicher auch anderen Geräten sehen, wenn etwa das Buchstaben
> zugunsten eines größeren Ziffernblocks ausgeblendet werden.
Da erschließt sich mir irgendwie nicht der Sinn an einem Ticketautomaten. Vor allem habe ich den Eindruck, wenn ich mal so den Druchschnittsnutzer betrachte, dass dieser mit einer Standardtastatur wesentlich besser zurecht kommen würde als mit einem sich ständig verändernden Tastenlayout auf dem Touchscreen.
> Ganz zu schweigen davon, dass mit Touchscreens direkt anklickbare Listen
> möglich sind.
DAS ist vermutlich der einzige echte Vorteil eines Touchscreens am Ticketautomaten. Nur ob der all die anderen Nachteile aufhebt... Ich habe so meine Zweifel.
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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Tantalus schrieb:
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> Peter Brülls schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Folgende Dinge lassen sich mit einer Hardwaretastatur nicht sinnvoll
> > realisieren:
> >
> > * Änderungen des Charsets.
> >
> > Warum sollte ein Ticketsystem NICHT z.B auf kyrillisch oder griechisch
> > umschalten, wenn der Kunde dies wünscht?
>
> Wie oft kommt es wohl vor, dass an einem in Deutschland stehenden
> Ticketautomaten (am besten noch für die regionale S-Bahn) Ortsnamen mit
> Kyrillisch oder griechischen Buchstaben eigegeben werden sollen?
An dieser Steller nicht. An einem internationalen Umschlagplatz kann es hingegen durchaus sinnvoll sein.
> > * Vorausschauendes Sperren von Eingaben.
> >
> > Kennt man ja von jedem Navi und auch von der Bahn: Wenn bestimmte
> > Buchstaben nicht mehr eingeben werden können, dann blendet man sie aus
>> und erleichtert damit die Eingabe. Und nein, die Mehrheit der Menschen
> Dafür brauchts auch keinen Touchscreen, auf dem Bildschirm wird dann
> einfach der angefange Name angezeigt und am Ende eine rote Markierung, dass
> mit diesem Folgebuchstaben kein Ziel mehr existiert. Gaht also problemlos
> auch mit einer Hardwaretastatur.
Das ist bei weitem nicht „problemlos“, da nicht sofort klar wird, dass die Wahl eingeschränkt wurde. Bei der Touchscreenversion werden die nicht mehr sinnvollen Buchstaben ausgeblendet.
In der Hardwarevariante werden somit nur ungültige Eingaben behindert, in der Touchvariante sinnvolle Eingaben erleichtert. Das ist schon ein erheblicher Unterschied.
> > * Kontext-Sensitive Eingaben.
> Da erschließt sich mir irgendwie nicht der Sinn an einem Ticketautomaten.
Anzahl der Personen, sofern relevant.
Uhrzeiten.
> > Ganz zu schweigen davon, dass mit Touchscreens direkt anklickbare Listen
> > möglich sind.
>
> DAS ist vermutlich der einzige echte Vorteil eines Touchscreens am
> Ticketautomaten. Nur ob der all die anderen Nachteile aufhebt... Ich habe
> so meine Zweifel.
Nun ja, Hardwaretastaturen sind etwas robuster, keine Frage. Das kriegt man aber in den meisten Fällen durch ein geeignetes Aufstellen in den Griff. Ebenso die Sache mit dem Sonnenlicht - wenn es so schlimm ist, dass man auf dem Touchscreen danebendrückt sieht man auf dem Display auch sonst nichts mehr.
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@NeverDefeated
Mal abgesehen davon, daß dein "Beitrag" nun rein garnix mit dem Thema zu tun hat, ist er von vorn bis hinten absolut lächerlich, tut mir leid. Mag ja sein, daß du mit deinem Stiftdigitizer besser klar kommst, als mit Touch, aber mit der Meinung/Auffassung bist du ziemlich alleine auf diesem Planeten. Ich halte Touchscreens für die einzig wahre Bedienmethode in dem Bereich, GERADE ohne Hilfsmittel wie Stifte etc. aller Art. Natürlich wäre es unpraktisch, wenn man mit dem Finger schreiben würde, also wie mit einem Stift, zumindest bei den dafür (zu) kleinen Smartphonedisplays, aber diese Funktion vermisst niemand, und wer doch, der greift halt zu Dingern wie Tablets, dafür gibts die u.a. ^^.
Zum Thema: Wer sind eigentlich immer "die Analysten" ? Den Quatsch liest man über alles und jedes Thema, aber mir konnte bisher niemand sagen, wer sich dahinter eigentlich verbirgt. Bin ich auch ein Analyst, wenn ich per Glaskugel die Gewinne von Firma X in Y Jahren bewerte ? Halte ich für den größten Unfug seit der aktuellen Finanzkrise überhaupt.
Fakt ist:
- Apple-Gewinne stark gestiegen
- Apple-Aktie im Wert gestiegen
Also nach wie vor erfolgreich. Was der Satz mit den Analysten hier im Artikel soll, weiß der Geier, die interessiert niemanden :)
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NeverDefeated schrieb:
> Meine Apple-Aktien habe ich längst mit Gewinn verkauft. Meinetwegen kann
> die Apple-Aktie daher ruhig noch ein wenig nach unten korrigieren. Solange
> die breite Masse der Menschen nicht begreift, dass es schon seit mehr als
> 10 Jahren bessere Bedienkonzepte als Fingertouch gibt (Ich habe z.B. seit
> 2005 ein Tablet-Convertible-Notebook mit Stiftdigitizer. Das
> Nachfolgemodell hatte dann 2007 zusätzlich Multitouch. Ernsthaft genutzt
> habe ich die "Touch-Funktion" in 5 Jahren nie. Ist einfach unkomfortabel:
> Man kann nicht zeichen oder per Schrifterkennung Text eingeben, schmiert
> sich dafür aber den Bildschirm zu und verdeckt ihn mit den eigenen Fingern
> und der Displaytastatur auch noch. Fingertouch ist ein völlig untaugliches
> Bedienkonzept.) und simplifizierte, intransparente Betriebssysteme mit
> versteckter Nutzerüberwachung nicht so das Wahre sind, wird es sich nach
> einer grösseren Korrektur der Aktie aber möglicherweise noch einmal lohnen
> bei Apple einzusteigen.
>
> Da die Weltbevölkerung aufgrund der Tatsache, dass heute fast nur noch die
> Leute Nachwuchs bekommen, die schon zu dumm sind Verhütungsmittel richtig
> zu benutzen wohl in Zukunft nicht schlauer werden wird, ist Apple gut im
> Massenmarkt aufgestellt. Die Aktie ist also durchaus zu empfehlen.
STRG+C, STRG+V? Ich weiß nicht ob ich der einzige bin, aber ich genau diese Argumentation (auch wenn diesmal in abgewandelter Form) habe ich von dir schon vor ein paar Tagen schon mal gelesen.
Aber nun gut, wir wollen mal nicht Offtopic werden. :)
Fingertouch ist das für den Menschen natürlichste Bedienkonzept. Genau genommen tun wir so gut wie alles mit unseren Fingern, also wieso nicht auch ein Tablett oder Smartphone damit bedienen? Man muss nur mit seinen Fingern auf ein Display drauf patschen uns schon passiert etwas. Was sollte es logischeres und simpleres geben? Ich selber besitze zwar kein Tablett und werde es in Zukunft wahrscheinlich auch nicht tun, da ich für mich keinen echten Verwendungszweck dafür sehe, aber konnte bisher bei Freunden und Verwandten ausfürlich antesten. Und ich hab mich sofort ohne große Probleme zurecht gefunden und konnte jede Funktion problemlos bedienen.
Einige Gegenargumente lasse ich allerdings gelten:
-Spiegelnder Bildschirm der einen bei Sonneneinstrahlung blendet.
-Unpräzise Tastatur.
-Unmöglichkeit von professionellen Zeichnen, Skizzieren, Photoshopen und Schrifterkennung. (Obwohl meine kleine Nichte da scheinbar ein bemerkenswertes Talent zu entwickeln scheint.)
Trotz oder genau dieser Argumente bin ich für die Weiterentwicklung von Fingertouch da wir uns auf diesem Gebiet gerade noch auf dem Anfangsnievau befinden und ich mir da noch einiges vorstellen könnte, wie z.B. eine Touchscreen bei dem man den Display nicht berühren muss.
So das war's! Rechtschreibfehler könnt ihr natürlich gerne für euch behalten. :)
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Neku schrieb:
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> Ich selber besitze zwar kein Tablett
> und werde es in Zukunft wahrscheinlich auch nicht tun, da ich für mich
> keinen echten Verwendungszweck dafür sehe, aber konnte bisher bei Freunden
> und Verwandten ausfürlich antesten. Und ich hab mich sofort ohne große
> Probleme zurecht gefunden und konnte jede Funktion problemlos bedienen.
Yup. Man nimmt das, was man brauch und mag.
> Einige Gegenargumente lasse ich allerdings gelten:
> -Spiegelnder Bildschirm der einen bei Sonneneinstrahlung blendet.
Ist allerdings keine Sache des Touchdisplays an sich. Wenn das so sehr spiegelt, ist es egal, ob die Eingabe auf dem Display oder per Tastatur oder Stift vorgenommen wird.
> -Unpräzise Tastatur.
Naja.
> -Unmöglichkeit von professionellen Zeichnen, Skizzieren, Photoshopen und
> Schrifterkennung. (Obwohl meine kleine Nichte da scheinbar ein
> bemerkenswertes Talent zu entwickeln scheint.)
Du wirfst hier übrigens die Leistungsfähigkeit des Geräts und die die persönlichen Fähigkeiten zusammen. Die überwiegende Mehrheit der Menschen kann nicht professionell Zeichnen, Skizzieren oder Photo-Shoppen. Egal, welches Werkzeug man ihnen in die Hand gibt.
Und Schrifterkennung per Schrift ist nun weiss Gott nicht die beste Methode für Texteingabe - es hat schon einen Grund, warum fast jeder professionelle Autor sich damals eine Schreibmaschine angeschafft hat, sobald er es sich leisten konnte.
Und Profis lernen immer noch Steno oder neben halt auf. :-)
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Maxiklin schrieb:
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> @NeverDefeated
> Mal abgesehen davon, daß dein "Beitrag" nun rein garnix mit dem Thema zu
> tun hat, ist er von vorn bis hinten absolut lächerlich, tut mir leid. Mag
> ja sein, daß du mit deinem Stiftdigitizer besser klar kommst, als mit
> Touch, aber mit der Meinung/Auffassung bist du ziemlich alleine auf diesem
> Planeten.
Ob ich mit meiner Meinung alleine dastehe spielt für mich keine Rolle: Eigenständig denkende Menschen geraten seit Einführung der Anti-Baby-Pille auf diesem Planeten ohnehin immer mehr in die Minderheit, weil seit Jahrzhnten genau die Leute die meisten Kinder bekommen, die zu triebhaft und zu dumm sind Verhütungsmittel effektiv einzusetzen. Diese Kinder werden schwerlich schlauer sein als ihre Eltern und somit läuft unsere "Evolution" jetzt in Richtung Menschheitsverdummung, was man an immer mehr Stellen deutlich merkt.
Wenn man Leuten heute per Werbung, über Optik, Simplizität und Statussymbolcharakter, für vergleichsweise viel Geld ein technisches Gerät mit eingeschränktem Funktionsumfang und ineffizienten Bedienkonzept verkaufen kann, dann gehöre ich gerne zur Minderheit, weil das zeigt, dass mein Verstand sich nicht von der Werbung beliebig weit in die Irre führen lässt, wie der der meisten Menschen heutzutage.
Und wie sagte schon der alte Goethe?
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
> Ich halte Touchscreens für die einzig wahre Bedienmethode in dem
> Bereich, GERADE ohne Hilfsmittel wie Stifte etc. aller Art. Natürlich wäre
> es unpraktisch, wenn man mit dem Finger schreiben würde, also wie mit einem
> Stift, zumindest bei den dafür (zu) kleinen Smartphonedisplays, aber diese
> Funktion vermisst niemand, und wer doch, der greift halt zu Dingern wie
> Tablets, dafür gibts die u.a. ^^.
Unpraktisch ist vor allem, dass die Unmöglichkeit der Schrifteingabe eine Bildschirmtastatur erforderlich macht, die teilweise mehr als die Hälfte der ohnehin bei portablen Geräten begrenzen Displayfläche verdeckt. Dazu verdeckt und verdreckt man mit den Fingern das Display auf dem man ja eigentlich etwas klar erkennen will bei der Bedienung.
Was für mich schon ohne die restlichen Nachteile garnicht geht, da das selbst mein Uralt-PDA mit Stiftbedienung und drucksensitivem Display vor 10 Jahren schon besser konnte: Auf den reinen Fingertouch-Displays kann man nicht einmal eine Idee, die einem unterwegs kommt, in vertretbarer Zeit in einer kleinen Zeichnung festhalten. Dazu kommt noch das Problem, dass man selbst beim Internetsurfen bei vielen eng zusammenstehenden Links in kleiner Schrift erst heranzoomen muss, damit man mit dem Finger zwischen den Links sicher differenzieren kann. Sowas bringt einfach nur Frust, wenn man weiss wie einfach selbst der kleinste Link (sogar berührungslos!) mit dem induktiven Stift anzuklicken ist.
> Zum Thema: Wer sind eigentlich immer "die Analysten" ? Den Quatsch liest
> man über alles und jedes Thema, aber mir konnte bisher niemand sagen, wer
> sich dahinter eigentlich verbirgt. Bin ich auch ein Analyst, wenn ich per
> Glaskugel die Gewinne von Firma X in Y Jahren bewerte ? Halte ich für den
> größten Unfug seit der aktuellen Finanzkrise überhaupt.
Die Analysten sind die, die sich für das Glaskugellesen bezahlen lassen und diese Bezahlung auch dann noch als gerechtfertigt ansehen, wenn sie sich 364 Tage im Jahr Erklärungen einfallen lassen müssen, wieso ihre Prognose vom Vortag nicht eingetroffen ist obwohl sie die doch mit ihrem ganzen "Fachwissen" erstellt haben und warum es ihrer Prognose von heute besser ergehen sollte als es der von gestern ergangen ist. ;-)
> Fakt ist:
> - Apple-Gewinne stark gestiegen
> - Apple-Aktie im Wert gestiegen
>
> Also nach wie vor erfolgreich. Was der Satz mit den Analysten hier im
> Artikel soll, weiß der Geier, die interessiert niemanden :)
Wo schon Stagnation der Gewinne zur Abwertung der Aktie führen kann, muss man als Anleger eben überlegen, ob und wann die Masse der Leute auf der Erde erkennen, das z.B. Fingertouch kein Bedienkonzept ist mit dem man jemanden beeindrucken kann, der bessere Bedienkonzepte kennt.
Wenn die Konkurrenz einen optisch und haptisch ebenbürtigen iPhone- der iPad-Konkurrenten mit induktivem oder kapazitivem und dazu noch druckstufensensitivem PenDisplay herausbringen und die Vorteile in der Werbung wirklich herausstellen würde (Die geistig minderbemittelte Mehrheit der Bevölkerung würde vermutlich auf einen Werbespot anspringen, der einen jungen, angesagten "Star" in einem Flugzeug sitzend zeigt, welcher auf einem Tablet einen Flugsimulator mit einem Stift fliegt und dabei zur Steuerung des Flugzeugs nicht einmal mit dem Stift das Display berühren muss und so die Aufmerksamkeit seiner Sitznachbarinnen und der natürlich bildhübschen Stewardess erregt. Ist mir jedenfalls schon häufiger passiert. Nur, dass er mich im Gegensatz zur Bildungsunterschicht eher stört, wenn ich beim Fliegen eines Flugsimulators von irgendwelchen überschminkten Weibern angegafft und dann auch noch angequasselt werde.), dann möchte ich in dem Moment nicht bei Apple investiert sein. Dann wäre ein Teil meines Geldes nämlich weg.
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