Hört man immerwieder...Sonderbelastungen. Wie lahm.
Das schrägste Argument, das mit bisher vorgesetzt wurde: "..Plan für Februar wurde nicht erfüllt, weil er weniger Tage hatte." ...als hätte man das vorher nicht ahnen können. *g*
#sb
Im Artikel steht doch, dass der Umsatz ungefähr gleich geblieben ist.
Die Verluste resultieren aus der Beteiligung an GF und den vielen Entlassungen. Das sind ja die Sonderbelastungen.
Wo ist also das Problem?
AMD steckt ziemlich tief im Schlamassel. Die Nächste CPU Generation verschiebt sich fasst in Intels übernächstes Release. ARM Lizenzen müssen gekauft werden und niemand weiß wer diese ARM Chips überhaupt noch kaufen soll - der Markt ist bereits vergeben.
GPUs laufen im Moment nicht richtig. Das neue Management ist noch recht unerfahren und schließlich sind die verbliebenen Mitarbeiter aufgrund der Umstrukturierungen recht "angespannt".
Wenn AMD es nicht schafft sich "neu zu erfinden" haben sie wirklich ein ernstes Problem.
man kann nur hoffen das AMD die kurve kriegt, intel als Monopolist will ich mir gar nicht vorstellen. Mir kommt es jetzt schon vor als würde sich die fehlende Konkurrenz im Highend Sektor bemerkbar machen.
DieStimme schrieb:
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> Im Artikel steht doch, dass der Umsatz ungefähr gleich geblieben ist.
> Die Verluste resultieren aus der Beteiligung an GF und den vielen
> Entlassungen. Das sind ja die Sonderbelastungen.
>
> Wo ist also das Problem?
Das Problem ist, dass viele es noch nicht gemerkt haben, dass der Desktopmarkt nicht mehr lange das Zugpferd von AMD bleiben soll. Und der Erfolg der APUs, der Bulldozer Serverprozessoren und sparsame GPUs gibt Ihnen zur Zeit Recht, dass es für AMD der richtige Weg ist. Wenn man bedenkt das AMD früher sogar ohne Sonderbelastungen im Minus stand, tortz guter CPUs.
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