Das künstliche Geheule der Spekulanten kommt mir manchmal so vor wie damals in der Schule, wenn ein 1er-Schüler mal 'ne 2 schrieb und dachte die Welt ginge unter...
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Nein sind sie nicht. Wieso sollte ein 1er Schüler sowas überlaufenes und banales wie BWL studieren? Es gibt in Deutschland c.a. 180.000 BWL Studenten. Selbst mit einem 1er Schnitt im Studium kannst du dich von der Masse da nicht abheben. Daran ändert auch die Anzahl der Vertiefungsrichtungen nichts.
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> Nein sind sie nicht. Wieso sollte ein 1er Schüler sowas überlaufenes und banales wie BWL studieren?
1er-Schüler müssen ja nicht zwingend intelligent sein :)
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Aber sie studieren trotzdem nicht BWL.
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__destruct() schrieb:
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> Aber sie studieren trotzdem nicht BWL.
Achja?
Meiner Erfahrung nach sinds gerade die,, die das tun.
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> Meiner Erfahrung nach sinds gerade die,, die das tun.
Also die Erfahrung habe ich auch gemacht :) Woran das wohl liegen mag...
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Verteuern künstlich Waren, die eine große Masse an Verbrauchern dann mehr zahlen darf.
Streber sind dagegen nette Typen.
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San_Tropez schrieb:
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> Nein sind sie nicht. Wieso sollte ein 1er Schüler sowas überlaufenes und
> banales wie BWL studieren?
Wer hat denn behauptet das sie das tun? Er sagte ja nur das sie denken die Welt geht unter bei einer 2.
Man soll froh sein, wenn das Unternehmen Gewinn macht. Beim Verlust kann ich die Reaktion verstehen.. Trotzdem ein "FirstWorldProblem"
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Erinnert mich an den Raabausschnitt mit der Hauptschülerin, wer cool ist, wo die eigenen Interessen liegen und was man später werden will.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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mindo schrieb:
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> Wer hat denn behauptet das sie das tun? Er sagte ja nur das sie denken die
> Welt geht unter bei einer 2.
[ ] du weißt was ein Spekulant ist und wie man einer wird.
;-)
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Ich will den 1er-Schülern auch nicht die Intelligenz absprechen, aber bei uns war es eher so, dass die oft einfach die strebsamsten waren. Wenn man manchmal die Fragen die die gestellt haben gehört hat... ;-)
Und natürlich gibt es viele BWL-Studenten, es gibt ja auch viele Stellen. Das Gebashe ist wie immer unangebracht.
Dass viele Idioten gibt, liegt halt auch unter anderem daran, dass es viele gibt. Das Problem ist doch eher, dass sich beide Seiten nicht verstehen oder verstehen wollen. Aus meiner Praxis hat sich aber gezeigt, dass das an beiden Seiten liegt.
Ingenieure/ITler interessieren sich oft nicht dafür, was am Markt passiert und wichtig ist, und die BWLer verstehen nicht, wo die Probleme der Ingenieure/ITler liegen. Wenn man aber etwas offen ist, und miteinander kommuniziert, lässt sich das relativ leicht lösen.
Aber die Einstellungen einiger hier zeigen mir, dass das in manchen Firmen wohl noch sehr lange dauern wird. Gut für Leute, die beide Seiten kennen und verstehen. Die haben für die nächsten Jahre in ihrem Job wohl ausgesorgt.
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