Denn ehrlich gesagt ist das Modell nur für die großen Firmen durchaus rentabel, die sich dann und wann mal so eine Rabattaktion gönnen können. Die kleinen Anbieter gehen gnadenlos unter wegen dem fehlendem Anreiz, noch mehr an den Kunden verkaufen zu können. Was will ich von einem Anbieter für Smartphone-Hüllen noch kaufen, wenn ich eine Hülle für mein Smartphone per Gutschein bekommen habe?
Gerade die kleinen Geschäfte haben ja nur ein ganz bestimmtes Produkt im Angebot und dieses Produkt holt man sich nicht wöchentlich, nicht monatlich, vielleicht einmalig im Jahr oder auch nur einmalig im Leben.
Und deswegen fragt Groupon in der Mail soeben nach meiner Meinung...
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Ein bisschen rechnen vorher hätte dem ein oder anderen Besitzer nicht geschadet, in der Tat.
Ich persönlich halte nicht viel von dieser Gutschein-Abzockerei um irgendwo irgendwas billiger abzugreifen, aber wem's Spaß macht.... Meine Freundin hat mal vier Putzgutscheine erworben, der Ansturm war so groß das man für jedes Mal putzen einen neuen Termin ausmachen sollte der frühestens in 3 Monaten hätte wahrgenommen werden können.
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man sollte doch erwarten, dass ein unternehmer in der Lage ist, soetwas durchzukalkulieren. Wenn er es logistische oder wirtschaftlich nicht stemmen kann, darf er solch eine Aktion nicht machen. So schwer kann doch so eine Rechnung nicht sein ...
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Dort kann man einstellen, dass maximal X Gutscheine pro Woche / Monat angeboten werden sollen ("Vertriebsmitarbeiter des Gutscheineportals würden kleine Unternehmen nicht darauf aufmerksam machen, dass sie die Anzahl der angebotenen Gutscheine begrenzen könnten.").
Außerdem 50 % Provision für Groupon, hallo ?! Selbst Schuld wenn kleine Firmen sich bei solchen Aktionen überschätzen, einfach vorher nachdenken, sich die Bedingungen durchlesen und die Gutscheine nicht so extrem anbieten (für 10 Euro Gutschein 40 Euro Warenwert eintauschen >_>)
2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.12 14:41 durch BenediktRau.
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Wer als Unternehmer so naiv ist und sich zu Rabatten von 50-70% hinreißen lässt, ist doch auch selbst schuld. 20-30% würden es auch tun, und dann hätte auch keiner ein Problem mit zu großer Kundenanfrage.
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Sammie schrieb:
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> Wer als Unternehmer so naiv ist und sich zu Rabatten von 50-70% hinreißen
> lässt, ist doch auch selbst schuld. 20-30% würden es auch tun, und dann
> hätte auch keiner ein Problem mit zu großer Kundenanfrage.
+1
Ich finde es selber immer wieder verwunderlich wie sehr sich manche Unternehmer überschätzen. Es kann ja eigentlich nicht zuviel verlangt sein von einem Unternehmer, das er sich eine Seite ansieht und Risiken durch kalkuliert bevor er Rabatte bis zu 70% gewährt. Und das dabei kein Gewinn rauskommt ist ja wohl auch klar. Es sei denn man knallt vorher noch schön was auf den Ursprungspreis rauf damit selbst 70% noch zu einem Gewinn führen :)
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Welches Unternehmen das Risiko nicht kalkulieren kann, bzw. die Anzahl der Gutscheine nicht begrenzt, hat es auch nicht besser verdient.
Leider ist der Kunde auch immer mit der Geschädigte, da er sich dann mit dem gestressten Unternehmen rumaergen muss, um z.B. ein Friseurtermin zu bekommen. Die Unternehmen schieben die Schuld immer auf Groupon.
Groupon wiederum sollte mal darauf achten, welchem Unternehmen sie wieviel Gutscheine anbieten, um die meisten Probleme zu vermeiden.
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SniperS schrieb:
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> Groupon wiederum sollte mal darauf achten, welchem Unternehmen sie wieviel
> Gutscheine anbieten, um die meisten Probleme zu vermeiden.
Das ist aber nicht im Sinne der Unternehmensführung von Groupon. Dort ist man nur an schnellem Wachstum und Abgreifen der Kunden interessiert, um über das Abstoßen diverser Aktienpakete schnell persönlichen Gewinn zu erzielen, bevor der Laden zusammenkracht.
Der Druck auf die Vertriebsmitarbeiter ist daher extrem, die zu liefernden Zahlen vollkommen illusorisch. Was dann eben zwangsläufig dazu führt, dass leichtgläubige Kleinunternehmer en masse über den Tisch gezogen werden.
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Hier werden extreme Fehler auf beiden Seiten gemacht.
Als Unternehmer muss ich wissen, was ich stemmen kann und was nicht. Wenn man sich mal leicht überschätzt ist das kein Problem, das kann man mit ein paar Überstunden ausgleichen. Wer aber so total daneben liegt wie einige der Beispiele hier, der sollte sich ernsthaft überlegen, ob er zum Geschäftsmann geeignet ist.
Auf der anderen Seite kommt es immer wieder vor, dass sich Leute Sachen aufschwätzen lassen. Manche sind dagegen resistent, andere fallen halt sehr leicht rein. Ich bin der Meinung, ein Unternehmen, das etwas auf sich und seine Arbeit hält, seine Kunden anders behandelt.
Was allerdings ein grosser Trugschluss ist: Groupon & Co als Marketing. Das kann eigentlich NUR nach hinten losgehen.
Erstens sind die Schnäppchenjäger selten auch loyale Kunden. Die kommen meist nicht wieder.
Das Risiko schlecht bewertet zu werden, weil man eben zuviel verkauft hat, ist extrem hoch. Und das nicht nur bei den Groupon (& Co) Kunden, sondern auch bei Stammkunden.
Und sorry, aber 50% des Gutschein-Wertes an Groupon? Geht's noch? Dafür, dass sie den Gutschein verkaufen? Das Unternehmen selbst muss das Produkt vorhalten, verschicken etc. und kriegt 50% und der Typ der das Zeug online stellt kriegt auch 50%?? Das ist gerade so, als würde eine Firma wie BMW oder Siemens 50% ihres Umsatzes den Werbeagenturen geben. Das ist eindeutig viel zu hoch. Und selbst damit kommen die in Deutschland nicht in die schwarzen Zahlen? Da fragt man sich schon, ob die Vertriebsstruktur nicht etwas überdimensioniert ist.
Man muss sich das mal vorstellen. Da geben also die Unternehmen 50%-70% Rabattt! Das ist ja schon der Hammer. Wenn die dabei nicht drauflegen, dann fragt man sich schon ob die uns beim Normalpreis nicht ordentlich über den Tisch ziehen. Aber dem nicht genug! 50% davon (!!!!) bleiben bei Groupon hängen. Nehmen wir an, es sind 50% Rabatt und vom Gutscheinpreis gehen 50% an Groupon, d.h. das Unternehmen muss mit 25% des eigentlichen Preises leben.Hmmm.
Als normaler Kunde käme ich mir ordentlich verschaukelt vor.
Häufig warten jetzt Kunden, die ganz normal ins Restaurant gegangen wären auf die nächste Gutschein-Aktion. Man stelle sich das entgangene Geld für das Restaurant vor. Regelmässige Aktionen sind also eine ganz schlechte Idee.
Die Gutscheine können funktionieren. Daran gibt es keinen Zweifel. Aber man muss es sich schon ganz genau überlegen, ob es für den eigenen Service oder das eigene Produkt sinnvoll ist und man muss sich darüber klar sein, was man davon erwartet. Stammkundschaft kann man sich vermutlich abschmicken. Mag vorkommen, aber wer Gutscheine kauft ist im allgemeinen auf Schnäppchen aus, nicht auf eine langfristige Geschäftsbeziehung.
Ideal sind solche Aktionen, wenn man Restbestände hat, oder wenn das Restaurant zu bestimmten Zeiten relativ schlecht besucht ist (ja, man kann die Gutscheine auch mit Bedingungen versehen - nicht am WoE, nur bis 20 Uhr, etc.). Dann kann es sinnvoll sein und zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Alles andere ist Geldverbrennen.
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Viele Unternehmen werben bei Groupon weil und obwohl sie keinerlei Ahnung von Marketing und Kalkulation haben und deshalb ihre Firma kurz vor dem Abgrund steht. Dazu kommt noch die absolute Gier, so viel Geld wie möglich zu bekommen. Klar könnte Groupon sich vorher genauer anschauen, ob die Infrastruktur z.B. in einem Friseurladen ausreicht, dies wäre jedoch ein ziemlicher (Kosten)-Aufwand.
Der Kunde ist leider oft der leidtragende, mir selber ist es auch schon mehrfach passiert dass ein Gutschein wegen fadenscheinigen Ausreden nicht eingelöst werden konnte. Groupon an sich ist ein gutes System, leider gibt es wie überall viele schwarze Schafe.
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Muhaha schrieb:
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> Der Druck auf die Vertriebsmitarbeiter ist daher extrem, die zu liefernden
> Zahlen vollkommen illusorisch. Was dann eben zwangsläufig dazu führt, dass
> leichtgläubige Kleinunternehmer en masse über den Tisch gezogen werden.
Pech für die Vertriebsmitarbeiter würde ich einmal sagen. Ebenso für die Unternehmer. Das Groupon das natürlich ausnutzt wundert mich nicht. Schliesslich ist es ein an der Börse notiertes Unternehmen. Da zählen dann nunmal Renditen und nicht "humane Geschäftsmodelle" ... aber naja.
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M schrieb:
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> Sammie schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wer als Unternehmer so naiv ist und sich zu Rabatten von 50-70%
> hinreißen
> > lässt, ist doch auch selbst schuld. 20-30% würden es auch tun, und dann
> > hätte auch keiner ein Problem mit zu großer Kundenanfrage.
>
> +1
>
> Ich finde es selber immer wieder verwunderlich wie sehr sich manche
> Unternehmer überschätzen. Es kann ja eigentlich nicht zuviel verlangt sein
> von einem Unternehmer, das er sich eine Seite ansieht und Risiken durch
> kalkuliert bevor er Rabatte bis zu 70% gewährt. Und das dabei kein Gewinn
> rauskommt ist ja wohl auch klar. Es sei denn man knallt vorher noch schön
> was auf den Ursprungspreis rauf damit selbst 70% noch zu einem Gewinn
> führen :)
Klamotten für die Hühner
da ist eine solche Marge möglich
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berritorre schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Und sorry, aber 50% des Gutschein-Wertes an Groupon? Geht's noch? Dafür,
> dass sie den Gutschein verkaufen? Das Unternehmen selbst muss das Produkt
> vorhalten, verschicken etc. und kriegt 50% und der Typ der das Zeug online
> stellt kriegt auch 50%?? Das ist gerade so, als würde eine Firma wie BMW
> oder Siemens 50% ihres Umsatzes den Werbeagenturen geben. Das ist eindeutig
> viel zu hoch. Und selbst damit kommen die in Deutschland nicht in die
> schwarzen Zahlen? Da fragt man sich schon, ob die Vertriebsstruktur nicht
> etwas überdimensioniert ist.
>
> Man muss sich das mal vorstellen. Da geben also die Unternehmen 50%-70%
> Rabattt! Das ist ja schon der Hammer. Wenn die dabei nicht drauflegen, dann
> fragt man sich schon ob die uns beim Normalpreis nicht ordentlich über den
> Tisch ziehen. Aber dem nicht genug! 50% davon (!!!!) bleiben bei Groupon
> hängen. Nehmen wir an, es sind 50% Rabatt und vom Gutscheinpreis gehen 50%
> an Groupon, d.h. das Unternehmen muss mit 25% des eigentlichen Preises
> leben.Hmmm.
Das ist aber normal - schau mal bitte auf Amazon und vergleichbares und verkaufe auf solchen Plattformen z.B. T-Shirts oder ähnliches. Leider drückt man bei sowas immer ganz schön ab - insofern kann man hier nicht von einer Ausnahme sprechen.
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SniperS schrieb:
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> Welches Unternehmen das Risiko nicht kalkulieren kann, bzw. die Anzahl der
> Gutscheine nicht begrenzt, hat es auch nicht besser verdient.
>
Im Gegensatz zu diesen Unternehmern ist die Abwicklung dieser Gutscheine aber Groupons Tagesgeschäft. Die hätten es wissen und entsprechend beraten müssen. Würdest du ernsthaft die Hilfe einer Firma in Anspruch nehmen, von der du weisst, dass sie ihre Kunden/Partner dermaßen ins offene Messer laufen lassen?
Klar liegt die Verantwortung letztlich beim Unternehmer. Aber ein Geschäftsgebaren, das letztlich den Ruin des Partners ignoriert, bzw. in Kauf nimmt, ist alles andere als seriös.
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Aber über Amazon verkaufst du die Ware nicht zu 25% des Normalpreises, sondern zu realistischen Preisen von denen der Betreiber ein paar Prozent bekommt. Klar drückt das auch auf die Marge, aber mit etwas rechnen hat man noch eine Marge.
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Noppen schrieb:
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> Im Gegensatz zu diesen Unternehmern ist die Abwicklung dieser Gutscheine
> aber Groupons Tagesgeschäft. Die hätten es wissen und entsprechend beraten
> müssen. Würdest du ernsthaft die Hilfe einer Firma in Anspruch nehmen, von
> der du weisst, dass sie ihre Kunden/Partner dermaßen ins offene Messer
> laufen lassen?
Ähm. Das ist wohl ein wenig übertrieben oder? Ich sag es einmal so: Jeder hat seine eigene Art die Wahrheit darstellen zu wollen. Die einen behaupten - dem Artikel nach - das beraten wurde, die anderen behaupten wieder nicht ausreichend oder gar nicht beraten worden zu sein. Für mich sind die paar hier aufgezeigten Fälle einfach nicht repräsentativ genug um da von einer gängigen Praxis seitens Groupon sprechen zu wollen.
> Klar liegt die Verantwortung letztlich beim Unternehmer. Aber ein
> Geschäftsgebaren, das letztlich den Ruin des Partners ignoriert, bzw. in
> Kauf nimmt, ist alles andere als seriös.
Du weisst aber schon wie die Wirtschaft im Allgemeinem "funktioniert". Und ich sage es einmal so: Wenn jedes Unternehmen, mit welchem ich geschäftlich zu tun habe, auf alle "Fallstricke" hinweisen würde, würde keiner mehr einen Vertrag abschließen. Bei niemanden. Klingt komisch - ist aber so. Lies dir mal bei Gelegenheit die AGB von den Anbietern durch bei denen du deine Verträge hast. Dir würdest in allen Farben des Regenbogens kotzen ;)
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M schrieb:
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> Du weisst aber schon wie die Wirtschaft im Allgemeinem "funktioniert". Und
> ich sage es einmal so: Wenn jedes Unternehmen, mit welchem ich geschäftlich
> zu tun habe, auf alle "Fallstricke" hinweisen würde, würde keiner mehr
> einen Vertrag abschließen. Bei niemanden. Klingt komisch - ist aber so.
> Lies dir mal bei Gelegenheit die AGB von den Anbietern durch bei denen du
> deine Verträge hast. Dir würdest in allen Farben des Regenbogens kotzen ;)
34.000 mit Verlust verkaufte Gutscheine sind für mich mehr als Fallstricke. Ich verfüge aber selbstverständlich auch nicht über so top Wirschaftskenntnisse wie du.
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NERO schrieb:
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> Das ist aber normal - schau mal bitte auf Amazon und vergleichbares und
> verkaufe auf solchen Plattformen z.B. T-Shirts oder ähnliches. Leider
> drückt man bei sowas immer ganz schön ab - insofern kann man hier nicht von
> einer Ausnahme sprechen.
Das heisst als, wenn ich über Amazon was verkaufe, dann kassiert davon Amazon 50%? Kann ich kaum glauben, dass der Anbieter eines Marktplatzes solche Gebühren hat und noch weniger, dass sich Läden (! nicht Hersteller) auf sowas einlassen (können).
So weit ich weiss sind die Händlerpreise bei Sportsachen (adidas, etc.) um die 50% von UVP. Wenn ich als Händler also 50% meines Umsatzes an die Plattform abtreten muss, dann heisst das für mich, ich muss über dem UVP verkaufen, sonst verdien' ich nichts. Komischerweise verkaufen diese Händler aber unter UVP. hmmmm.
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NERO schrieb:
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> Das ist aber normal - schau mal bitte auf Amazon und vergleichbares und
> verkaufe auf solchen Plattformen z.B. T-Shirts oder ähnliches. Leider
> drückt man bei sowas immer ganz schön ab - insofern kann man hier nicht von
> einer Ausnahme sprechen.
So, das hat mich jetzt dann doch interessiert. Amazon kassiert, je nach Produkt-Kategorie 0,99 Euro pro Artikel und nochmal zwischen 7% und 20% des Umsatzes. Das ist zwar auch recht happig, aber keine 50% und man braucht dort auch keinen Rabatt von 50% + geben. Bei Groupon wird das erwartet. Wenn ich bei diesen Gutschein-Dingern was kaufe, dann muss da schon ordentlich ein Rabatt drauf sein, sonst kann ich es ja auch im Laden kaufen.
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Muhaha schrieb:
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> Der Druck auf die Vertriebsmitarbeiter ist daher extrem,
Mal andersrum gefragt: Wo ist der Druck auf Vertriebsmitarbeiter denn nicht extrem?
d-tail
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