...wenn man als Händler seine Aktion nicht limitieren könnte.
Dann hätte der Händler viel mehr Kontrolle über alles.
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Der Händler hätte diese Kontrolle so oder so, in dem er die Gutscheine so anbietet, dass er wenigstens noch etwas Marge (bzw. +/-0) hätte.
Aber wenn man sich unbedingt wie Media Markt, Saturn oder sonstige grosse Marktketten fühlen und aufführen muss, ja... mei! Um solche Insolvenzen tut es mir am wenigstens leid, ausser für die Mitarbeiter.
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d-tail schrieb:
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> Der Händler hätte diese Kontrolle so oder so, in dem er die Gutscheine so
> anbietet, dass er wenigstens noch etwas Marge (bzw. +/-0) hätte.
>
> Aber wenn man sich unbedingt wie Media Markt, Saturn oder sonstige grosse
> Marktketten fühlen und aufführen muss, ja... mei! Um solche Insolvenzen tut
> es mir am wenigstens leid, ausser für die Mitarbeiter.
Davon jetzt auszugehen wär wohl Bildzeitungs-Niveau. Dafür wissen wir zu wenig.
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DarioBerlin schrieb:
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> ...wenn man als Händler seine Aktion nicht limitieren könnte.
>
> Dann hätte der Händler viel mehr Kontrolle über alles.
Wie will man so eine Aktion limitieren? Und schon mal etwas
von unlauterem Wettbewerb gehört?
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Natürlich kann man die Aktion limitieren! Du sagst den Heimern von Groupon, dass du maximal 1000 Gutscheine anbietest. Bei Restaurants kannst du z.B. auch noch angeben, dass die Gutscheine nur von unter der Woche von 18-20 Uhr einlösbar sind und vorher eine Reservierung gemacht werden muss, unter der Angabe, dass es mit Gutschein ist.
Damit kann man das schon steuern und du hast nicht die nächsten 3 Monate nur schlecht gelaunte Groupon-Kunden in deinem Laden sitzen.
Dazu muss man sich aber halt vorher informieren und dem Druck des Vertrieblers nicht nachgeben. Der will natürlich 10.000 Gutscheine verkaufen. Der muss die Kunden später ja auch nicht mehr bedienen und streicht einen ordentlichen Scheck ein.
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Technikfreak schrieb:
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> DarioBerlin schrieb:
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> > ...wenn man als Händler seine Aktion nicht limitieren könnte.
> >
> > Dann hätte der Händler viel mehr Kontrolle über alles.
> Wie will man so eine Aktion limitieren? Und schon mal etwas
vieleicht mal die news lesen bevor man sinnfrei kommentiert?
sich über die groupon-verträge zu informieren will ich ja nicht einmal verlagen, wobei das eigentlich nötig wäre, bevor man solche behauptungen aufstellt. aber das steht ja sogar in der news drinn.
wenn auch die betroffenen groupon-partner zum großen teil selbstschuld sind, so scheint groupon aber acuh selbst einiges ausgefressen zu haben. nicht nur die austehenden zahlungen, die ihnen vorgeworfen werden.
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Das ist schlicht und einfach Erfahrung.
Und mit so einer Sorte Unternehmer diskutiere ich sowas auch nimmer. Es bringt nix. Solln se machen und sich ne blutige Nase holen. Wie gesagt, mir tut es dann leid für die Mitarbeiter.
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d-tail schrieb:
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> Und mit so einer Sorte Unternehmer diskutiere ich sowas auch nimmer. Es
> bringt nix. Solln se machen und sich ne blutige Nase holen. Wie gesagt, mir
> tut es dann leid für die Mitarbeiter.
Wobei die dürfen dir auch nicht Leid tun, denn schlussendlich haben auch die
sich für diesen Unternehmer entschieden... weshalb auch immer.
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Technikfreak schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> d-tail schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Und mit so einer Sorte Unternehmer diskutiere ich sowas auch nimmer. Es
> > bringt nix. Solln se machen und sich ne blutige Nase holen. Wie gesagt,
> mir
> > tut es dann leid für die Mitarbeiter.
> Wobei die dürfen dir auch nicht Leid tun, denn schlussendlich haben auch
> die
> sich für diesen Unternehmer entschieden... weshalb auch immer.
Leider kann man Menschen immer nur vor den Kopf schauen, aber nie rein.
Erfahrenere Bewerber kennen aber die Warnsignale und können sie bereits im Vorstellungsgespräch deuten.
Was sie dann draus machen (Arbeitsvertrag unterschreiben) ist dann aber tatsächlich deren Sache.
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d-tail schrieb:
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> Technikfreak schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > d-tail schrieb:
> >
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>
> > -----
> > > Und mit so einer Sorte Unternehmer diskutiere ich sowas auch nimmer.
> Es
> > > bringt nix. Solln se machen und sich ne blutige Nase holen. Wie
> gesagt,
> > mir
> > > tut es dann leid für die Mitarbeiter.
> > Wobei die dürfen dir auch nicht Leid tun, denn schlussendlich haben auch
> > die
> > sich für diesen Unternehmer entschieden... weshalb auch immer.
>
> Leider kann man Menschen immer nur vor den Kopf schauen, aber nie rein.
>
> Erfahrenere Bewerber kennen aber die Warnsignale und können sie bereits im
> Vorstellungsgespräch deuten.
Ich dachte eigentlich mehr an das Arbeitsverhältnis und nicht die Bewerbung.
Zumindest während der Probezeit (3 Monate) erkennt man schon sehr viel. Aber
meistens sind viele Mitarbeiter ja schon Ueberjährig und sollten die Kompetenz
einer Firma und dessen Manager abschätzen können. Vielfach machen die
Mitarbeiter einfach gute Miene zum bösen Spiel und machen aus Bequemlichkeit mit.
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Ääh die gesetzliche Probezeit in einem normalen angestelltenverhältnis ist doch 6 Monate?!? :-)
Ist auch wurscht, ...
In meinem Beispiel hatte ich mehrere Jahre diesen Chef. Alles war in bester Ordnung, die Firma ist organisch gewachsen, bis eben *pamm* diese plötzliche Kurzschlussreaktion kam. Wir alle hatten ihn eindringlich gewarnt: "Mach es nicht! Lass es! Lass die Finger davon!"
Deshalb versuche ich, meine Kunden schon im sehr frühen Stadium davor zu warnen, sich fast ausschliesslich auf Ebay einzulassen etc.
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d-tail schrieb:
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> Ääh die gesetzliche Probezeit in einem normalen angestelltenverhältnis ist
> doch 6 Monate?!? :-)
Unterscheidet sich von Land zu Land. Ist für Deutschland 6 Monate.
> In meinem Beispiel hatte ich mehrere Jahre diesen Chef. Alles war in bester
> Ordnung, die Firma ist organisch gewachsen, bis eben *pamm* diese
> plötzliche Kurzschlussreaktion kam. Wir alle hatten ihn eindringlich
> gewarnt: "Mach es nicht! Lass es! Lass die Finger davon!"
Ist manchmal nicht ganz einfach alle Hintergründe zu sehen. Das können private
Probleme sein, aber auch geschäftliche Drücke, die man als Arbeitnehmer nicht immer beurteilen kann.
> Deshalb versuche ich, meine Kunden schon im sehr frühen Stadium davor zu
> warnen, sich fast ausschliesslich auf Ebay einzulassen etc.
Wie meinst du das? Als Powerseller oder so?
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Technikfreak schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> d-tail schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ääh die gesetzliche Probezeit in einem normalen angestelltenverhältnis
> ist
> > doch 6 Monate?!? :-)
> Unterscheidet sich von Land zu Land. Ist für Deutschland 6 Monate.
>
> > In meinem Beispiel hatte ich mehrere Jahre diesen Chef. Alles war in
> bester
> > Ordnung, die Firma ist organisch gewachsen, bis eben *pamm* diese
> > plötzliche Kurzschlussreaktion kam. Wir alle hatten ihn eindringlich
> > gewarnt: "Mach es nicht! Lass es! Lass die Finger davon!"
> Ist manchmal nicht ganz einfach alle Hintergründe zu sehen. Das können
> private
> Probleme sein, aber auch geschäftliche Drücke, die man als Arbeitnehmer
> nicht immer beurteilen kann.
Nix nada gar nichts. Das einzige waren die Dollarzeichen in den Augen. Es sollten, aufgrund des stetigen Wachstums, sogar mittelfristig weitere Mitarbeiter eingestellt werden. Sorry, gerade bei kleineren Arbeitgebern kriegt der Arbeitnehmer einfach ALLES mit und kann dementsprechend urteilen.
> > Deshalb versuche ich, meine Kunden schon im sehr frühen Stadium davor zu
> > warnen, sich fast ausschliesslich auf Ebay einzulassen etc.
> Wie meinst du das? Als Powerseller oder so?
Yepp, als Powerseller.
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d-tail schrieb:
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> Technikfreak schrieb:
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> -----
> > d-tail schrieb:
> >
> Nix nada gar nichts. Das einzige waren die Dollarzeichen in den Augen. Es
> sollten, aufgrund des stetigen Wachstums, sogar mittelfristig weitere
> Mitarbeiter eingestellt werden. Sorry, gerade bei kleineren Arbeitgebern
> kriegt der Arbeitnehmer einfach ALLES mit und kann dementsprechend
> urteilen.
Ich will dir da natürlich nicht widersprechen, weil ich ja deinen Fall nicht kenne.
Und doch gibt es manchmal Zwänge, die sieht ein Mitarbeiter eben doch nicht.
So habe ich schon Sachen erlebt, wo sogar die Familie über Aktivitäten überrascht war, wo sie ihrem Familienoberhaupt überhaupt nicht zugetraut hatten.
Manchmal ist der Weg nach vorne, die einzigeste Lösung, so wie General Vorwärts (Blücher) das so schön zu tun pflegte.
> > > Deshalb versuche ich, meine Kunden schon im sehr frühen Stadium davor
> zu
> > > warnen, sich fast ausschliesslich auf Ebay einzulassen etc.
> > Wie meinst du das? Als Powerseller oder so?
> Yepp, als Powerseller.
Ach so, für mich sind das eben auch keine Unternehmner... Ebay mag ein Absatzkanal sein. Aber ein Händler, der sich auf Ebay verlässt, das der stellt für mich
ein 'ehemaliger' Flohmarkt-Standbetreiber. Untenehmen, deren einziger Zweck ist,
Ware irgendwo aufzukaufen und ohne Mehrwert weiterzuverramschen, die
sollen auch einen schweren Stand haben! Nur mit der Dummheit der anderen Marktteilnehmer Marge zu generieren, dass stellt für mich keine Wertschöpfung dar, obwohl es einigen Powesellern recht gut zu gehen scheint.
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