Klar, fliegt ihm das nun um die Ohren... selber Schuld... ich finde es schade, dass andere Hersteller (inkl. HP) meinen, bei der Qualität nicht mithalten zu müssen. Haben halt irgendwelche BWLer entschieden, vermute ich. Bin auch vom ThinkPad zu Apple gewechselt, weil Lenovo nicht mehr so stabil baut, wie IBM damals... eine Schraube für die Tastatur reicht halt nicht. Nach jeder Reise das Gerät wieder zusammensetzen, ist halt nichts für Leute, die mit dem Computer Geld verdienen wollen...
Hmm, vielleicht solltest du einfach mal über deinen Umgang mit dem Computer nachdenken?
Auch ein Mac wird bei einer solchen Behandlung wohl nicht lange überleben, oder zahlreiche Schrammen davontragen.
Wie anders lässt es sich erklären, dass die Tastatur beim Transport davonfliegt?
lastzero schrieb:
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> Klar, fliegt ihm das nun um die Ohren... selber Schuld... ich finde es
> schade, dass andere Hersteller (inkl. HP) meinen, bei der Qualität nicht
> mithalten zu müssen. Haben halt irgendwelche BWLer entschieden, vermute
> ich. Bin auch vom ThinkPad zu Apple gewechselt, weil Lenovo nicht mehr so
> stabil baut, wie IBM damals... eine Schraube für die Tastatur reicht halt
> nicht. Nach jeder Reise das Gerät wieder zusammensetzen, ist halt nichts
> für Leute, die mit dem Computer Geld verdienen wollen...
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Was machen denn Studenten mit einem MacBook, die den ganzen Tag an der Uni hocken, in Vorlesungen mitschreiben, in Pausen im Internet surfen und nach den Vorlesungen noch ein paar Stunden mit dem Notebook Praktikumsberichte etc. schreiben wollen? Doof aus der Waesche gucken wenn der Akku leer ist oder sich mit Kommilitonen um die wenigen Steckdosen in Hoersaal und Uebungsraeumen balgen (Das tun die uebrigens wirklich! Das fand ich schon damals in meinem Studium laecherlich. Mein Tablet-Convertible lief 2005 schon an die 10 Stunden mit beiden Akkus am Geraet und ich hatte noch einen fuer 7 weitere Stunden in der Tasche. Daher brauchte ich mich nie um Steckdosen pruegeln.)?
Und was machen die von Dir erwaehnten "Leute, die mit dem Computer Geld verdienen"? Wenn mir im Flieger zurueck von einer Tagung nach einem 12-Stunden-Arbeitstag keine Steckdose zur Verfuegung steht und der fest eingebaute Akku meines MacBooks leer ist, verschiebe ich die Aufbereitung aller Daten auf den naechsten Tag beim Kunden oder mache die Nacht zu Hause am Laptop komplett durch, damit ich vor dem Kunden gut vorbereitet, aber totmuede dastehe, oder was? Bei meinem aktuellen Laptop muss ich im Betrieb mit zwei Akkus am Geraet nicht einmal den Linux-Desktop verlassen um einen der beiden Akkus gegen einen frischen auszuwechseln. Ich kann direkt weiterarbeiten. Mit einem Solarlader brauche ich sogar im Abenteuer-Urlaub wochenlang keine Steckdose, weil ich mit einem Akku arbeiten kann, waehrend z.B. zwei weitere aufgeladen werden. Zeig' mir das mal mit so einem Apple-Statussymbol-Spielzeug. Ein portables Geraet, was nicht auf ununterbrochene Laufzeit ohne Steckdose zugeschnitten ist, ist fehlerhaft designt und mit den heutigen Apple-MacBooks ist es unmoeglich ununterbrochen portabel zu arbeiten, weil von Zeit zu Zeit der Akku geladen und damit das Geraet an der Steckdose betrieben werden muss.
Da Apple einfach bedienbare Geraete fuer eine Kundschaft baut, die eben keine Ahnung von Computertechnik und Software hat, verstehe ich, dass solche Nachteile Leuten nicht auffallen, die ein technisches Geraet nach Aussehen und Prestige kaufen statt nach Funktionalitaet und Variabilitaet. Jedem vernunftbegabten Menschen fallen sie aber auf.
Wenn es wirklich um Stabilitaet und Haltbarkeit geht kauft man uebrigens ein Panasonic Toughbook und kein MacBook. Darueberhinaus sind ThinkPads nach Industriestandards zertifiziert und z.B. die einzigen fuer Langzeit-Raumfluege auf der ISS zertifizierten Notebooks. Die nehmen da gewiss keinen schnell verreckenden Schund mit hoch (die haben naemlich ein Entsorgungsproblem bei defekter Hardware ;-) ), zumal ein Notebook mit einem elektrischen Defekt zu lebensbedrohlichen Situationen auf einer Raumstation fuehren kann. So schlecht koennen die Dinger also auch nicht sein und das Thinkpad bei dem die gesamte Tastatur nur mit einer Schraube befestigt ist moechte ich mal sehen. Wenn die nur eine Schraube benutzen, dann steckt die Tastaur vermutlich komplett in einer Fuehrung im Gehaeuse und die eine Schraube verhindert nur, dass man sie da herausbewegen kann und hat nicht wirklich Last zu halten.
Wenn man ohnehin nur von Steckdose zu Steckdose faehrt und wegen des optischen Angeber-Faktors und der einfacheren, da funktionsbeschnittenen Bedienung ein MacBook kauft, sollte man sich das vielleicht auch eingestehen. ;-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.11 22:47 durch ap (Golem.de).
@nOOcrypt:
Netter Versuch, aber wie bei Windows-Fanboys üblich voll daneben, um es mal mit deinen Worten zu sagen ^^
Dein Versuch, mit einem nicht auswechselbaren Akku vom Thema mancher schlecht verarbeiteter portalen Geräten, die meist mit Windows laufen, abzulenken ist originell, aber sehr offensichtlich.
Weisst du, was ich nicht verstehe ist, dass die meisten (<- man achte auf dieses Wort!) Windows-User andauernd über Apple herziehen müssen. Sie suchen jeden erdenklichen Grund, um über Apple herzuziehen. Meiner Erfahrung nach tun die meisten Apple-User dies jedoch nicht bei Windows. Es scheint sich also um ein auf Windows-User beschränktes Problem zu handeln.
Du hast vorhin eine sooooo schöne Erklärung abgegeben, warum Apple-Nutzer Trottel sind, die nicht in der Lage sind, ein Gerät zu kaufen, welches einen auswechselbaren Akku besitzt. Also, nutze deine Fähigkeiten, Leuten zu erklären, warum sie falsch liegen, erleuchte mich!! Warum müssen Windows-User dauernd lästern?
Bobby S. schrieb:
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> @nOOcrypt:
> Netter Versuch, aber wie bei Windows-Fanboys üblich voll daneben, um es mal
> mit deinen Worten zu sagen ^^
> Dein Versuch, mit einem nicht auswechselbaren Akku vom Thema mancher
> schlecht verarbeiteter portalen Geräten, die meist mit Windows laufen,
> abzulenken ist originell, aber sehr offensichtlich.
>
> Weisst du, was ich nicht verstehe ist, dass die meisten (<- man achte auf
> dieses Wort!) Windows-User andauernd über Apple herziehen müssen. Sie
> suchen jeden erdenklichen Grund, um über Apple herzuziehen. Meiner
> Erfahrung nach tun die meisten Apple-User dies jedoch nicht bei Windows. Es
> scheint sich also um ein auf Windows-User beschränktes Problem zu handeln.
> Du hast vorhin eine sooooo schöne Erklärung abgegeben, warum Apple-Nutzer
> Trottel sind, die nicht in der Lage sind, ein Gerät zu kaufen, welches
> einen auswechselbaren Akku besitzt. Also, nutze deine Fähigkeiten, Leuten
> zu erklären, warum sie falsch liegen, erleuchte mich!! Warum müssen
> Windows-User dauernd lästern?
Es wäre schön wenn dein lächerliche iFanatic Troll versuch wenigstens darauf Aufgebaut hätte, das du seinen Text gelesen hättest, aber das hast du ja offensichtlich nicht getan oder konntest es nicht.
Weil:
> "nicht einmal den Linux-Desktop verlassen um einen der....."
Sorry, aber das war echt mal Selfpwn von dir XD
Bobby S. schrieb:
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> @nOOcrypt:
> Netter Versuch, aber wie bei Windows-Fanboys üblich voll daneben, um es mal
> mit deinen Worten zu sagen ^^
> blubb blubb blubb
>! Warum müssen
> Windows-User dauernd lästern?
...wenn du genau gelesen haettest, waere dir sicherlich aufgefallen, dass nOOcrypt unter linux arbeitet.....
oh gott, noch nen artikel voller bullshit ...
neid? missgunst? die motivation wuerde mich mal interessieren!
/+1
Kann man so stehen lassen, auch wenn die Situation mit den Steckdosen eben sehr verschieden ist und nicht jeder so autark sein muss. Dennoch habe ich den Umschnallakku an meinem HP Elitebook schnell zu schätzen gewusst. Damit wirkt es so richtig fett, weil es sich eben um eine komplette Bodenplatte handelt, aber wer schon mal ein wirklich gutes Notebook in der Hand hatte verliebt sich schnell darin. Ich kann mich jederzeit auf das Gerät verlassen und da sind Einbußen in Gewicht und Design leicht zu verschmerzen.
Wozu Apple gut ist und wieso es dennoch gekauft wird wie geschnitten Brot? Naja, der folgende Satz aus dem Artikel sagt ja schon genug über die Kaufmotive aus:
>In einem aktuellen Interview ließ sich der 64-Jährige auf zwei Fotos mit dem Computer und vor seinem Sportwagen abbilden.
---
"Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke" - Das Ministerium für Wahrheit
Bankai schrieb:
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> Hmm, vielleicht solltest du einfach mal über deinen Umgang mit dem Computer
> nachdenken?
Danke, ich habe seit vielen Jahren ThinkPads verwendet und bin durchaus in der Lage festzustellen, wenn die Qualität nachlässt. Wie ich meine Computer behandel ist ausserdem meine Sache.
Auch wenn man Akkus wechseln kann, sind die in der Regel so schwer, dass man eh immer nur einen dabei hat. Insofern ist die Laufzeit mit einem Akku wesentlich, und gerade hier schneidet das MacBook Air gut ab.
Die Ultrabooks könnten ne Alternative werden, aber mit Windows arbeite ich nicht. D.h. bis die Dinger vollständig unter Linux funktionieren (ohne abrauchendes WLAN etc.) dauert es noch ne Weile. Solange muss man halt peinlich mit Apple-Hardware arbeiten und sich beleidigen lassen ;)
der text bestand aus provozierendem schwachsinn!
im gegensatz zu dir, scheint er das begriffen zu haben!
Ich hatte jahrelang ein IBM ThinkPad T41p und war immer sehr glücklich damit, jedenfalls mit Ubuntu darauf. Den Akku musste ich selten unterwegs austauschen, aber wenn doch, war es schon praktisch.
Heute verwende ich ein Lenovo ThinkPad W500 und hatte noch nie den Eindruck, dass es auch nur ein bißchen weniger robust wäre. Und ich gehe wirklich nicht sehr behutsam mit dem Teil um: Ich habe es fast immer und überall dabei und in Benutzung.
Bin mir also nicht sicher, was du über die Verarbeitung/Qualtität bei Lenovo ThinkPads zu beklagen hast. (Obwohl die bei Apple bestimmt vergleichbar gut ist, will ich nicht bestreiten)
AniX72 schrieb:
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> Ich hatte jahrelang ein IBM ThinkPad T41p und war immer sehr glücklich
> damit, jedenfalls mit Ubuntu darauf. Den Akku musste ich selten unterwegs
> austauschen, aber wenn doch, war es schon praktisch.
Ich hatte meinen Akku mal draussen (allerdings bei nem Sony) und wurde vom BGS am Flughafen abgeführt, weil das beim Screening "verdächtig" war. Der Terror-Alarm war nicht direkt nützlich.
> Heute verwende ich ein Lenovo ThinkPad W500 und hatte noch nie den
> Eindruck, dass es auch nur ein bißchen weniger robust wäre. Und ich gehe
> wirklich nicht sehr behutsam mit dem Teil um: Ich habe es fast immer und
> überall dabei und in Benutzung.
Da es sich um einen HP-Artikel handelt, will ich da nicht bis in jedes Detail drauf eingehen, aber eine Sache ist definitiv der Fakt, dass das Keyboard nur noch mit einer Schraube befestigt ist (früher glaub 4 oder 5) - zumindest bei den 14" Geräten. In der Doku sind sie da ganz stolz drauf. Das Display ist mir auch schon zweimal rausgeflogen. Ich muss dazu sagen, dass ich das T410 wegen Gewicht und Grösse beim Flug eingecheckt hatte - beim MacBook Air nicht notwendig (bei gleicher Auflösung, Speicher und CPU Power). Mein altes T60 hat das alles 3 Jahre lang problemlos vertragen. Das X100e ("High-End" Ausführung) war schlichtweg viel zu schwach, bei nur 300 EUR Differenz zum MacBook. Das neue Keyboard der T4XX Serie mag ich auch nicht. Sicher teilweise Geschmack.
nOOcrypt schrieb:
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> Wenn mir im Flieger zurueck von einer Tagung nach einem
> 12-Stunden-Arbeitstag keine Steckdose zur Verfuegung steht und der fest
> eingebaute Akku meines MacBooks leer ist, verschiebe ich die Aufbereitung
> aller Daten auf den naechsten Tag beim Kunden oder mache die Nacht zu Hause
> am Laptop komplett durch, damit ich vor dem Kunden gut vorbereitet, aber
> totmuede dastehe, oder was? ...
> Ich kann direkt weiterarbeiten. Mit einem Solarlader brauche ich sogar im Abenteuer-
> Urlaub wochenlang keine Steckdose, weil ich mit einem Akku arbeiten kann,
> waehrend z.B. zwei weitere aufgeladen werden. ...
> ... Ein portables Geraet, was nicht auf
> ununterbrochene Laufzeit ohne Steckdose zugeschnitten ist, ist fehlerhaft
> designt und mit den heutigen Apple-MacBooks ist es unmoeglich
> ununterbrochen portabel zu arbeiten,
So wie ich das hier lese, braucht man anscheinend Ersatzakkus nur, um ununterbrochen von seinem Arbeitgeber geknechtet zu werden. Dieser kann einen dann von einer Tagung direkt zu Kunden schicken. Oder dafür sorgen, dass die Untergebenen selbst im Urlaub noch arbeiten können, egal wo sie sind.
> Darueberhinaus sind ThinkPads
> nach Industriestandards zertifiziert und z.B. die einzigen fuer
> Langzeit-Raumfluege auf der ISS zertifizierten Notebooks. Die nehmen da
> gewiss keinen schnell verreckenden Schund mit hoch (die haben naemlich ein
> Entsorgungsproblem bei defekter Hardware ;-) )
Und da anscheinend einige Arbeitnehmer versuchen, sich durch extravagante Urlaubsorte dem Arbeitsdruck zu entfliehen, muss man halt Geräte anschaffen, selbst unter den härtesten Bedingungen nicht schlapp machen. Nur so kann sichergestellt werden, dass jeder seinen Beitrag leisten kann.
Schade, dass ich nicht wichtig genug bin und daher meine Freizeit/Urlaub mit privaten Dingen füllen muss. Zudem zwingt mich mein Arbeitgeber aufgrund einer "fairen" Arbeitszeit auch noch den grössten Teil des Tages für mich selber zu nutzen.
PS: Benutzt Du eigentlich auch Smartphones? Wieviele Ersatzakkus trägst Du denn im Durchschnitt so mit Dir herum?
In dem Zusammenhang von mir immer wieder gerne erwähnt: "Hummeldumm" von Tommy Jaud.
Da weißt Du dann, wozu man einen Ersatzakku manchmal doch ganz gut brauchen könnte ...
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Lalalalalala!!!!
nOOcrypt schrieb:
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>
> Und was machen die von Dir erwaehnten "Leute, die mit dem Computer Geld
> verdienen"? Wenn mir im Flieger zurueck von einer Tagung nach einem
> 12-Stunden-Arbeitstag keine Steckdose zur Verfuegung steht und der fest
> eingebaute Akku meines MacBooks leer ist, verschiebe ich die Aufbereitung
> aller Daten auf den naechsten Tag beim Kunden oder mache die Nacht zu Hause
> am Laptop komplett durch, damit ich vor dem Kunden gut vorbereitet, aber
> totmuede dastehe, oder was? Bei meinem aktuellen Laptop muss ich im Betrieb
> mit zwei Akkus am Geraet nicht einmal den Linux-Desktop verlassen um einen
> der beiden Akkus gegen einen frischen auszuwechseln. Ich kann direkt
> weiterarbeiten. Mit einem Solarlader brauche ich sogar im Abenteuer-Urlaub
> wochenlang keine Steckdose, weil ich mit einem Akku arbeiten kann, waehrend
> z.B. zwei weitere aufgeladen werden. Zeig' mir das mal mit so einem
> Apple-Statussymbol-Spielzeug. Ein portables Geraet, was nicht auf
> ununterbrochene Laufzeit ohne Steckdose zugeschnitten ist, ist fehlerhaft
> designt und mit den heutigen Apple-MacBooks ist es unmoeglich
> ununterbrochen portabel zu arbeiten, weil von Zeit zu Zeit der Akku geladen
> und damit das Geraet an der Steckdose betrieben werden muss.
Ich fand schon Toll das der Handy Akku von mein Kollegen (iPhone G3) nach 2 Tagen während der Arbeitszeit immer auf fast 0 oder gar aus Stand.
Mein Sony E. läuft 7 Tage auf Standby und zur Not hatte ich auch immer ein Ersatz Akku dabei, wenn ich z.B. lange nicht mehr geladen habe.
Ich war dadurch immer erreichbar.
Während mein Kollege bei z.B. ausfall einer oder mehrere Züge , Stunden am Bahnhof verbringen durfte. Ein Anruf hätte genügt und er währe abgeholt wurden, bloß blöd wenn man nicht mal die Nummern im Kopf hat
——————————————————————————————

trollwiesenverschieber schrieb:
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> In dem Zusammenhang von mir immer wieder gerne erwähnt: "Hummeldumm" von
> Tommy Jaud.
>
> Da weißt Du dann, wozu man einen Ersatzakku manchmal doch ganz gut brauchen
> könnte ...
Das Buch klingt interessant.
Und zum Glück gibt es ja auch für Apple-Geräte externe Zusatzakkus von Drittherstellern. ;-)
AdmiralAckbar schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mein Sony E. läuft 7 Tage auf Standby und zur Not hatte ich auch immer ein
> Ersatz Akku dabei, wenn ich z.B. lange nicht mehr geladen habe.
Mal eine Frage zur Handhabung des Ersatzakkus: Da man diese bei einem Handy / Smartphone meist nur Aufladen kann, wenn diese im Gerät sind, würde mich mal interessieren, wie Du sicherstellst, dass der Ersatz-Akku auch immer geladen ist.
ABC-Alarm schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...wenn du genau gelesen haettest, waere dir sicherlich aufgefallen, dass
> nOOcrypt unter linux arbeitet.....
Okay, da habt ihr recht, das hab ich in meinem Enthusiasmus wohl überlesen. I'm sorry!!
Das einzige, das ich zu meiner Verteidigung sagen kann ist, dass ich in den Kommentaren hier so oft Apple vs. Microsoft-Schlachten lese (das ist wirklich so!), dass ich das Detail mit dem Linux-System überlesen habe.
Nichtsdestotrozt bleibt mein Vorwurf, durch den sehr rasanten Übergang von MacBook gefällt mir zu Mac-User sind Trottel, weil nicht in der Lage die "richtigen" Geräte zu kaufen, bestehen. Das ist nämlich auch nicht die feine Art, um es mal nett auszudrücken.
Bobby S. schrieb:
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> ABC-Alarm schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > ...wenn du genau gelesen haettest, waere dir sicherlich aufgefallen,
> dass
> > nOOcrypt unter linux arbeitet.....
>
> Okay, da habt ihr recht, das hab ich in meinem Enthusiasmus wohl überlesen.
> I'm sorry!!
> Das einzige, das ich zu meiner Verteidigung sagen kann ist, dass ich in den
> Kommentaren hier so oft Apple vs. Microsoft-Schlachten lese (das ist
> wirklich so!), dass ich das Detail mit dem Linux-System überlesen habe.
>
> Nichtsdestotrozt bleibt mein Vorwurf, durch den sehr rasanten Übergang von
> MacBook gefällt mir zu Mac-User sind Trottel, weil nicht in der Lage die
> "richtigen" Geräte zu kaufen, bestehen. Das ist nämlich auch nicht die
> feine Art, um es mal nett auszudrücken.
Es gibt keine "richtigen" oder "falschen" Geraete. Fuer jemanden der keine Ahnung hat und moeglichst wenig ueber Rechner lernen, aber trotzdem weitgehend malwarefrei im Internet surfen, eMails lesen und seine Urlaubsfotos/-videos plus seinen modisch topangesagten Laptop bei Bekannten herumzeigen moechte ist es goldrichtig ein MacBook zu kaufen.
Unter Leuten, die genausoviel wie er oder noch weniger von Technik verstehen kann er mit seinem Design-Laptop sicher auch Eindruck schinden. Nur sollte er nicht so naiv sein, sein huebsches, einfach zu bedienendes Statussymbol-Spielzeug als das Mass aller Dinge oder gar als Arbeitsnotebook anzusehen. Jemand, der mit seinem Notebook arbeitet legt es im Flieger oder in der Bahn eben nicht so gern wegen einem leeren, nicht wechselbaren Akku weg und dreht Daeumchen bis er zu Hause ist, wo er wieder eine Steckdose zur Verfuegung hat.
Andererseits gibt es durchaus auch technisch interessierte Leute, die sich ein MacBook kaufen obwohl sie wissen, dass sie von anderen Leuten ihres Fachgebietes dafuer belaechelt werden koennten. Die betrachten das aber dann auch eher als Spielzeug, installieren Linux-, Solaris- und Windows-Systeme zusaetzlich zu MacOS und probieren mit der EFI-BIOS-Implementation der MacBooks herum.
Wenn ich mir noch mal beim "Extrem-Sport" die Knochen breche oder sonstwie nicht einsatzfaehig bin und somit mal ein paar Wochen Zeit zum Basteln habe, wuerde ich mir ueberlegen, ob ich mir nicht ein gebrauchtes MacBook Pro der aelteren Intel-Generation (die mit Wechselakku) kaufe um da mal saemtliche Betriebssysteme darauf auszuprobieren und etwas mit dem Bootloader und virtuellen Maschinen auf den verschiedenen Betriebssystemen herumzuspielen. Ich bin kein Apple-Feind. Ich bin nur der Meinung, dass der imagebewusste, typische Apple-Fan wissen sollte, dass es eine Menge Leute gibt, die wissen fuer welche Nutzergruppe MacBooks konzipiert wurden und erfahrenere, vielleicht sogar professionelle Computernutzer nicht deshalb zu Geraeten anderer Hersteller greifen, weil sie sich ein MacBook "nicht leisten koennen", sondern weil sie hoehere Anforderungen als ein Gelegenheitsnutzer haben und/oder in ihren Kreisen nicht belaechelt werden wollen.
Ich habe schon diverse Kunden gehabt, die exakt in das Klischee des typischen Apple-Nutzers passen. Der HP-Aufsichtsratsvorsitzende aus diesem Artikel tut das ebenfalls ganz augenscheinlich, wenn er sich stolz mit seinen Allerwelts-Statussymbolen (Bild von ihm vor seinem Sportwagen und mit dem MacBook Air in der Hand) ablichten laesst. Es liegt nun mal in der Natur der Sache, dass etwas von der breiten Masse gemeinhin nur als Statussymbol anerkannt wird, wenn es eben auch jemand der lediglich in der Lage ist das Geld dafuer auf den Tisch zu legen, aber sonst keinen Plan hat, irgendwie nutzen kann.
Ein Elektronen-Tunnel-Raster-Mikroskop kann teurer sein als jeder Luxus-Sportwagen, zu einem Statussymbol wird es niemals, weil die meisten Menschen nicht einmal genau wissen, was das ist. Und wenn sie es wuessten, koennten sie es trotzdem nicht bedienen und somit nichts damit anfangen. Sowas wird nie ein Statussymbol in den Augen groesserer Bevoelkerungsteile werden.
Zu Statussymbolen in den Augen vieler Menschen kann man per Werbung nur Dinge erheben, die auch der Duemmste in irgendeiner Form nutzen und bedienen kann, die jeder optisch huebsch und wertig findet und die sich nicht jeder leisten kann oder wuerde, weil sie fuer das, was sie an reellem Nutzwert im Vergleich zu aehnlichen, weniger teuren Produkten bieten rationell betrachtet zu teuer sind.
Konsumbasierter Luxus ist, fuer etwas, was man nicht lebensnotwendig braucht, eine Menge mehr Geld auszugeben, als es ein nach oekonomischen Gesichtspunkten handelnder Mensch tun wuerde.
P.S.: Wenn ich gemein sein wollte, wuerde ich jetzt sagen, dass Du Dich dadurch, dass Du meinen Text offenbar nicht sorgfaeltig genug gelesen hast um zu verhindern, dass eines Deiner Argumente direkt an meinen Ausfuehrungen zerschellt, unbeabsichtigt als eben jenem Apple-Kundentypus zugehoerig geoutet hast, den ich oben beschrieben habe. Typische Apple-Kunden verzichten naemlich gerne darauf Bedienungsanleitungen und technische Dokumentationen ueber ein technisches Produkt zu lesen und zu verstehen (dabei koennten oder muessten sie ja etwas Lernen!), sondern donnern alles aufgebracht in die Ecke um fuer mehr Geld etwas moeglichst einfacher zu bedienendes kaufen, wenn ihnen etwas zu kompliziert erscheint. Diese Taktik mag beim Computerkauf aufgehen solange Apple existiert. In einer Diskussion fuehrt es aber nicht zum Ziel, wenn man die Argumente und Fakten, die einem der Diskussionspartner liefert nicht im Hinterkopf behaelt und so den eigenen Argumenten "den Wind aus den Segeln nimmt".
Etwas mehr "Enthusiasmus" beim Verstehen von Texten und dem Suchen von Gegenargumenten und etwas weniger Enthusiasmus beim Verteidigen toter Materie oder eines per Werbung eingepflanzten Markenbewusstseins waere gut. Mich koennte z.B. nie jemand dazu kriegen den Hersteller meines Notebooks auf Biegen und Brechen zu verteidigen. Ich habe noch an jedem Geraet irgendwelche Kritikpunkte gefunden und die Suche nach einem passenden Geraet endet bei mir oft mit dem Abwaegen von Nachteilen zwischen Geraeten verschiedener Hersteller. Mein aktuelles Tablet-Convertible war auch nur das kleinste Uebel zum Kaufzeitpunkt: Ausstattungsmaessig ist es klar schlechter als sein Vorgaenger (Es fehlen z.B. einige der bei seinem Vorgaenger von mir sehr geschaetzen Bedienelemente auf dem Displayrahmen im Tablet-Modus. Die sind wohl dem Rotstift eines BWLers zum Opfer gefallen.), es laeuft aber mit dem Standard-Akku noch etwas laenger bei nahezu gleicher Rechenpower und weniger Gewicht. Mir ist im Prinzip egal mit welchem Fabrikat ich arbeite, solange es der fuer meinen Verwendungszweck zum Kaufzeitpunkt beste Kompromiss aller verfuegbaren Geraete ist und ich bezweifele nicht, dass Apple MacBooks ein guter Kompromiss fuer unerfahrene Benutzer sind, die sich mit Technik und Software so wenig wie moeglich auseinandersetzen und dafuer lieber so schnell wie moeglich chatten, eMails schreiben und im Internet surfen wollen. Nur sollten diese Nutzer sich dann darueber im Klaren sein, dass sie eben von Leuten denen es wichtig ist die eigenen Faehigkeiten am Rechner staendig auszubauen als lernunwillige Computernutzer angesehen werden und ihr MacBook bei diesen Leuten auch nicht als prestigetraechtiges Statussymbol durchgeht, solange sie nicht gerade auf der Kommandozeile von MacOSX ihr gesamtes System verwalten oder gar Windows-Rechner hacken. ;-)
Brainfreeze schrieb:
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> nOOcrypt schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Wenn mir im Flieger zurueck von einer Tagung nach einem
> > 12-Stunden-Arbeitstag keine Steckdose zur Verfuegung steht und der fest
> > eingebaute Akku meines MacBooks leer ist, verschiebe ich die
> Aufbereitung
> > aller Daten auf den naechsten Tag beim Kunden oder mache die Nacht zu
> Hause
> > am Laptop komplett durch, damit ich vor dem Kunden gut vorbereitet, aber
> > totmuede dastehe, oder was? ...
> > Ich kann direkt weiterarbeiten. Mit einem Solarlader brauche ich sogar im
> Abenteuer-
> > Urlaub wochenlang keine Steckdose, weil ich mit einem Akku arbeiten kann,
>
> > waehrend z.B. zwei weitere aufgeladen werden. ...
> > ... Ein portables Geraet, was nicht auf
> > ununterbrochene Laufzeit ohne Steckdose zugeschnitten ist, ist
> fehlerhaft
> > designt und mit den heutigen Apple-MacBooks ist es unmoeglich
> > ununterbrochen portabel zu arbeiten,
>
> So wie ich das hier lese, braucht man anscheinend Ersatzakkus nur, um
> ununterbrochen von seinem Arbeitgeber geknechtet zu werden. Dieser kann
> einen dann von einer Tagung direkt zu Kunden schicken. Oder dafür sorgen,
> dass die Untergebenen selbst im Urlaub noch arbeiten können, egal wo sie
> sind.
Ja, dummerweise bin ich schon laenger mein eigener Chef und konnte in der Vergangenheit daher oft nicht nach 8 Stunden einfach meinen Rechner ausschalten und nach Hause gehen. Heute bin ich Daytrader an der Boerse und arbeite in meinem eigentlichen Beruf nur noch ehrenamtlich, was allerdings gelegentlich trotzdem zu Nachtschichten fuehrt, weil mir mein Beruf eben mehr Spass macht als Handeln an der Boerse. Ansonsten wuerde ich ganz zu Hause bleiben. Traden geht problemlos von zu Hause aus ueber das Internet.
> > Darueberhinaus sind ThinkPads
> > nach Industriestandards zertifiziert und z.B. die einzigen fuer
> > Langzeit-Raumfluege auf der ISS zertifizierten Notebooks. Die nehmen da
> > gewiss keinen schnell verreckenden Schund mit hoch (die haben naemlich
> ein
> > Entsorgungsproblem bei defekter Hardware ;-) )
>
> Und da anscheinend einige Arbeitnehmer versuchen, sich durch extravagante
> Urlaubsorte dem Arbeitsdruck zu entfliehen, muss man halt Geräte
> anschaffen, selbst unter den härtesten Bedingungen nicht schlapp machen.
> Nur so kann sichergestellt werden, dass jeder seinen Beitrag leisten kann.
Wie gesagt, ich war weitaus laengere Zeit Arbeitgeber als Arbeitnehmer und ein paar Monate durch die Welt reisen und bei Expeditionen teilnehmen haette ich mir als Arbeitnehmer auch nicht leisten koennen ohne meinen Job zu verlieren.
> Schade, dass ich nicht wichtig genug bin und daher meine Freizeit/Urlaub
> mit privaten Dingen füllen muss. Zudem zwingt mich mein Arbeitgeber
> aufgrund einer "fairen" Arbeitszeit auch noch den grössten Teil des Tages
> für mich selber zu nutzen.
Ich kann inzwischen den gesamten Tag so nutzen, wie es mir gefaellt. Es sei denn, ich entscheide mich eine Projektarbeit zu uebernehmen. Da arbeite ich dann mindestens genauso hart, wie die Leute, die sich noch dafuer bezahlen lassen (muessen), weil sie auf das Geld angewiesen sind.
> PS: Benutzt Du eigentlich auch Smartphones? Wieviele Ersatzakkus trägst Du
> denn im Durchschnitt so mit Dir herum?
Nein, ich besitze nicht ein einziges Handy. Mein letztes Handy, einen Nokia Communicator, habe ich vor ca. 12 Jahren nach meiner Lehre (in der ich es von meinem Chef aufgedraengt und spaeter geschenkt bekam, weil die Mitarbeiter erreichbar sein sollten) verkauft. Danach habe ich studiert, kurz als Ingenieur in der IT fuer mehrere Firmen gearbeitet und mich dann selbststaendig gemacht. Ein Handy habe ich mir nie wieder angeschafft, da ich es hasse staendig an der elektronischen Hundeleine zu haengen und man staendige Stoerungen nicht gebrauchen kann, wenn man saubere Arbeit und nicht nur Flickwerk abliefern will. eMails sind da geduldiger und meinen Laptop habe ich ja immer dabei. Auch Kunden schaetzen es, wenn man nicht dreimal in einer Besprechung den Raum verlaesst um mit anderen Kunden zu quasseln.
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