Wer hat denn Gewinn wohl erwirtschaftet...
Tja, was für ein elender Sauladen.
\m/(^_^)\m/
Schon doof wenn komplexe Zusammenhänge wie Wertschöpfungsketten sich nicht mit 2 Sätzen erklären oder verstehen lassen.
Für Polemik reichen übrigens die besagten 2 Sätze aus, also wenn Du in dem Bereich Erfolg suchst, die Randparteien sind dafür offen...
okay, bitte erkläre mir mal die komplexen Zusammenhänge.
Ich möchte auch mal Erfolg haben, als tumber IT Consultant bei HP verdiene ich ja seit Jahren lediglich einen potentiellen Rauswurf.
Liegr wahrscheinlich aber daran, dass meine Effektivität unter 130 % liegt.
Aber die genauen Zusammenhänge wirst Du mir ja sicher erläutern können, damit ich beim nächsten Job nicht mehr denselben Fehler mache.
Was sich viele nicht bewusst ist, dass ein Unternehmen welches am Markt bestehen will, vor allem der Konkurrenz gegenüber, dazu gezwungen ist möglichst immer mit maximaler Effizienz zu arbeiten. Sonst kann es schnell passieren, dass das entsprechende Unternehmen Insolvenz geht und keiner mehr bei denen Arbeit hat. Wer dort die Gewinne maßgebend eintreibt, spielt dabei keine Rolle. Der Markt bestimmt die Regeln, der Markt ist knallhart und fragt nach niemanden. Ist Traurig, lässt sich aber in dem hiesigen System nicht ändern. Wenn die Menschen das nicht wollen, steht es ihnen frei ein anderes System zu schaffen, das muss dann aber auch für alle gelten ...
Das hört sich an wie das Nachgeplapper, von dem was vermutlich an den meisten Business Unis wie Harvard und Co gelehrt wird. Die haben aber nur eines im Sinn, den absoluten Kapitalismus.
Es gibt genügend Beispiele von Firmen die ein gesundes Maß an Wachstum, Ausgaben, Mitarbeitern haben. Der reine Kapitalismus wie er wohl meist in den USA praktiziert wird (und auch anderen Ländern natürlich) ist nur auf Gewinnmaximierung und Wachstum ausgelegt, egal was man dafür tun muss. Das man nicht immer Wachsen kann versteht sich mit gesundem Menschenverstand auch wenn die 'Experten' wohl anderer Meinung sind.
Ein guter Anfang und sicher die beste Eigenschaft sich vom Rest des Marktes abzuheben (falls erforderlich) ist einfach Qualität. Wie wärs wenn wir die ganzen 'Experten' mit Ihrer Gewinnmaximierung mal ignorieren und in einen Sack stecken und mit dem Knüppel draufhauen (man trifft garantiert den Richtigen). Einfach mal das Gehirn anknipsen und selber nachdenken. Allein was heute für ein Schrott produziert wird der völlig unnütz ist, ist eine derartige Verschwendung von Resourcen aller Art und in Folge müssen solche Firmen natürlich irgendwann Einsparungen an eigentlich wichtigen Stellen machen.
Natürlich müssen auch die Verbraucher teilweise umdenken aber für Qualität gibts immer Abnehmer und man muß ja nicht unbedingt Weltmarktführer sein oder? Ich sag nur kaufste billig, kaufste dreimal. Auch die Arbeitnehmer sollten sich ihren Job vielleicht genauer ansehen wenn die Möglichkeit besteht, wer will auf lange Sicht für ein Unternehmen arbeiten in dem er nicht mehr Wert ist als ein Conmputer der demnächst ausgemustert wird?
Leider muss ich Peckart in dem Punkt Recht geben, dass sich die Leute ändern müssen. Die meisten interessiert heutzutage leider alles einen Schei*dreck solange sie nicht selbst betroffen sind und solange das so ist...tja, wie man sich bettet, so liegt man.
Just my 2ct.
Der Artikel besteht übrigens aus mehr als dem Titel und dem "Troll-Kommentar erstellen"-Link.
zilti schrieb:
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> Der Artikel besteht übrigens aus mehr als dem Titel und dem
> "Troll-Kommentar erstellen"-Link.
Was war in meiner Aussage Falsch ?
28% mehr Gewinn und 9000 Leute raus...
DAS ist so, alles andere ist Augenwischerei.
\m/(^_^)\m/
...und 6000 Leute rein.
Altgediente Mitarbeiter raus, neue zum halben Preis einstellen. Etwas verkürzt, aber im wesentlichen ist es so. Und für die 9000 Mitarbeiter wird das sicherlich ein Trost sein.
Ich fange einfach mal mit dem Betreff des Vorposters an: Offensichtlich kann er nicht begreifen, dass in ein und dem selben Unternehmen sowohl profitable als auch unprofitable Sparten bzw. Abteilungen existieren.
Zugegeben, das ist eigentlich trivial, doch offenbar schon zu komplex um nicht Gewinn und Entlassungen verstehen zu können.
Da scheint noch ein Weltbild bedient zu werden, nachdem jeder mitgeschleppt werden muss, solange es noch irgendwie geht.
Ich will z.B. nicht als Angestellter meinen Posten von Kollegen dauerhaft subventioniert bekommen, wie es ja der Vorposter impliziert, und was hier kaum einen zu stören scheint.
Auf einem anderen Blatt steht sicherlich, das viele Grossunternehmen im Support schneller mit der Axt ausmisten als gross zu reformieren. Aber wenn das wie so oft propagiert wirklich spürbar die Qualität verschlechtert, ist jeder Kunde in der Pflicht, daraus dann die Konsequenz zu ziehen.
Komischerweise ist D ein Land der Discounter wie kein zweites, mir dünkt hier wird konsequent mit zweierlei Mass gemessen.
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