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Liebe Studios: Probiert es doch mal mit "anfüttern"

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  1. Liebe Studios: Probiert es doch mal mit "anfüttern"

    Autor motzerator 25.10.11 - 16:46

    Spieler wollen tatsächlich gerne wissen, wofür sie ihr Geld ausgeben, vor allem bei Vollpreistiteln. Das man da der Werbung und selbst den Testberichten nicht wirklich vertrauen kann, ist auch klar.

    Nur weil ein Spieletester ein Spiel toll fand, bedeutet es noch lange nicht, das es mir gefällt. Auch die Bewertungen auf Amazon und Co. sind nur teilweise ein Anhaltspunkt. Bestes Beispiel ist hier "Devil may Cry 4" das hat überdurchschnittliche Bewertungen, war aber mein übelster Fehlkauf der letzten Dekade.

    Statt dessen sollte man lieber ein gutes Demo schnüren, in dem vor allem das grundelgende Gameplay ausprobiert werden kann. Die wichtigen Konsolen bieten ja Demos an, aber die werden eben kaum genutzt.

    Ein tolles Demo, das man sich gratis ziehen kann und das einen mal für 5 Stunden an den Bildschirm fesselt, wird sicher helfen, eine Marke bekannt zu machen. Das sollte viel öfters genutzt werden.


    Bei manchen Franchises fragt man sich aber auch, was sie die Entwickler dabei gedacht haben. Ich kenne keinen Spieler, der Beschüzermissionen mag, wo man also einen schwachen Nichtspielercharakter lebend durch einen Level bringen muss, das Horrorbeispiel ist die blöde Ashley aus Resident Evil 4.

    Das "enslaved" da schlechte Verkaufszahlen hat, wundert mich nicht. Da muss man das ganze Spiel über den Beschützer machen, was für ein Blödsinn.

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