... wenn sie nicht ständig dazulernten. Dieser Punkt ist am wichtigsten, und gilt heutzutage für fast alle Berufe. Es kommen ständig neue Materialien und Werkzeuge heraus. Obwohl ich zugeben muss, dass dieser Punkt für Entwickler besonders wichtig ist.
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ist genau meine Meinung. Ich erschrecke dann immer wieder wieviel Entwickler keine Interesse haben sich weiterzuentwicklen und dann sich Wunder das sie mir ü40 (besser nach 8-15 Jahre nichtstun im Bereich Weiterbildung) aussotiert sind und Schuld sind damm immer die bösen Firmen.
Dabei ist Weiterbildung im IT Bereich doch realtiv einfach und kostengünstig. aber auch zeitintensiv und vor letzterem schrecken halt einige zurück.
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Ich find's auch banal, weil Lernen bei akademischen Berufen selbstverständlich ist. Es macht den Reiz von IT-Berufen aus und hält jung.
Pauschale Aussagen über bestimmte Altersgruppen würde ich nicht machen. Der Arbeitseifer eines 20-Jährigen kann weniger hilfreich sein als die Erfahrung eines 35-Jährigen.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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Mich wundert eher, wie man überhaupt solange durchhalten kann, ohne dazuzulernen.
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Nogger schrieb:
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> Dabei ist Weiterbildung im IT Bereich doch realtiv einfach und
> kostengünstig. aber auch zeitintensiv und vor letzterem schrecken halt
> einige zurück.
Das Thema Cloud war ~2h die Woche über eine gewisse Zeit. Accounts
kostenlos Amazon und Google (inzwischen auch von Microsoft und anderen).
Das ansprechen war leicht, aber den Prozess haben viele immer noch nicht
dokumentiert - sogar Google nicht. Dann kriegst Du auch mal Zertifikatsfehler
bis man rauskriegt dass das Zertifikat dass man kriegt etwa falsche Delimeter
für den eigenen Service hat (gilt aber dann nur für die kostenlosen Accounts
und deswegen ist es denen wohl nicht aufgefallen - Hirn!) Jetzt kann ichs.
Und Android. Und Und Und Und.
In meiner Umgebung habe ich ab 40 rum nur noch hardcore Spezialisten die
keine Interesse haben nur eine Sekunde ihrer Freizeit mit was anderem als
ihrer haardünnen Spezialisierung zu verbringen. Und wenn sie mal kein
Projekt haben oder der Projektleiter sie mal für drei Wochen rumsitzen lässt,
wird natürlich Angry Birds gespielt oder mal der Rechner neu aufgesetzt.
Aber lernen, dazu haben die dann keine Lust. Und mit 45j kommt dann der
Hammer: Was Cloud? Oder mobile Geräte? "Ist das nicht schon längst wieder
vorbei?" Bizarr. Ich habs aufgehört das Thema anzusprechen. Die sind so davon überzeugt dass es immer was zu tun gibt (obwohl sie schon in der letzten Krise
schon mal 6 Monate aussetzen mussten, mit dem finanziellen Nachteil).
Am meisten wundert mich deswegen, wie Ärzte ständig auf dem neuersten
Stand bleiben. Da gibt es eine große Fortbildungsindustrie, da fliegt man
auch mal nach Italien um bei *einer* Operation dabei zu sein. Einigen ITler
ist sogar die bezahlte(!) halbtags Fortbildung in der selben Stadt "zu viel".
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Im Prinzip ist Weiterbildung heute so einfach, wie noch nie - ist ja alles online. Ich glaube, wenn irgend eine Branche die Weiterbildungs-Industrie NICHT braucht, dann ist das die IT. Fortbildung sollte integraler Bestandteil des Arbeitsalltags sein, und kein externes Zertifikate-Gehamster.
Die deutsch-deutsche Verfassung ist ungültig,
solange nicht darüber abgestimmt wurde.
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Ich denke mir nur, wenn ich mir einen Beruf aussuche, bei dem sich in der Lernphase schon immer wieder was ändert, muss ich wohl davon ausgehen, dass ich mich bis zur Pension immer wieder auf dem neusten Stand halten muss. Und das ist gerade in der IT der Fall. Bei der sich jedes Jahr was verändert. Ich mein gut, vielleicht wusste man das vor 40 Jahren noch nicht. Allerdings weiß man das heutzutage bereits nach 2 Jahren Informatikunterricht^^
Daher sind meiner Meinung nach alle die keine Freude oder Lust am weiterbilden haben im falschen Beruf. Ich meine ich kann mich noch nicht in diese Lage versetzen, ich hab ja noch nicht mal meine Schulzeit überwunden, aber vielleicht ist's ja mit 40 dann anders^^.
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... in dem thema geht es ja um nachhaltigkeit im einbinden von personal bei der erstellung von produkten, ein ding fallt mir da sofort ein:
dokumentention, heisst das ungeliebte kind, ich hätte auch gern jemanden der meinenen 'rotz' dokumentiert, einiges würde mir dann auch selber auffallen, dioeser jemand muss nichteinmal besonders clever sein, nur ausdauernd, ich hätte nicht einmal was dagen wenn er das selbe gehalt bekommt wie ich ... aber der chef bzw. kunde hat was dagegen, diese arbeit wird einfach nicht wertgeschätzt ... und genauso ungern mache ich sie für andere, weil man bekommt dafür nichts zurück.
das ist bei der jahrzehntelangen rückläufigkeit bei der habwertzeit von produkten auch logisch und gewollt, hier die kostenbremse zuerst anzusetzen.
als subunternehmer oder kurzfristig festangestellter legt man natürlich kaum wert auf das morgen, dafür braucht es einfach ein anderes verhältnis, das sich in sicherheit und bezahlung niederschlägt, mit unter ist man 0 involviert in den buissnessplan für das geforderte produkt, man wird selbst wo es geht im preis gedrückt, bzw. kommt aus den 'projektänderungswünschen' (salamitaktik) nicht mehr raus ... da fällt der wille zum überblick, die identifikation und gesunder einsatz einfach schwer ... man ist selbst unsicher, das überträgt sich natürlich auf das ergebnis, wie soll es anders sein?!?
die coolsten und damit meist auch nachhaltigsten lösungen werden privat für lau als opensource produziert ... dabei kann man sich aussuchen woran man arbeitet und die identifikatiin mit dem produkt und dessen nutzen fällt einfach, und man bekommt gesundes feadback.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.12 01:17 durch Moe479.
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