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Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

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  1. Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: azeu 19.11.12 - 17:36

    Wieder so eine typisches Wischi-Waschi-Geschwätz.

    Was "bringen" die 20jährigen denn mit ihrer Nicht-Erfahrung denn mehr? Oft muss man den jungen Leuten erstmal die ganzen schlechten Angewohnheiten wieder abgewöhnen, die sie sich autodidaktisch beigebracht haben.

    Zeigt mir doch mal einen 20jährigen Programmierer, der seinen Code so schreibt, dass ein anderer damit auch was anfangen kann.

    Gruss an die NS of America

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  2. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: SelfEsteem 19.11.12 - 17:42

    Der Mann hat durchaus recht, allerdings nicht allgemein, sondern auf seine Branche bezogen.

    Wie es bei SAP direkt aussieht, weiß ich nicht, aber wenn das halbwegs vergleichbar mit dem Rotz ist, was sich da alles "SAP-Systemhaus" schimpft, kommt die Aussage ziemlich hin.

    Code-Qualität und Systemstabilität zählen da nicht die Bohne. Hauptsache schnell Code reinknüppeln. Vorwissen? Braucht man nicht wirklich viel. Die Branche (ERP- / CRM-Systeme) ist ja inhaltlich nun wirklich nicht kompliziert.

    Und somit ... nunja ... ein 20 jähriger wird eben schneller Code reinklopfen können als ein 35 er.

    Wobei ich schon finde, dass das mehr über diese Branche als über Software-Entwickler allgemein aussagt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.12 17:44 durch SelfEsteem.

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  3. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: pythoneer 19.11.12 - 17:45

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeigt mir doch mal einen 20jährigen Programmierer, der seinen Code so
    > schreibt, dass ein anderer damit auch was anfangen kann.

    Ganz einfach. Nimm dir diesen 20jährigen und lasse ihn 10 Jahre, bei 5-6 größeren Projekten und 10 kleineren, mit guter Pflege reifen und – zack – schon hast du was du suchst.

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  4. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: DeaD_EyE 19.11.12 - 17:46

    Das ist wieder typisch. Ein Topmanager erzählt irgend einen Scheiß, den er nicht mit Zahlen und Fakten belegen kann. Ich weiß nicht, wieso man so einem Beachtung schenkt. Entwickler mit 15 jähriger Berufserfahrung sind ihm wohl eher zu teuer.

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  5. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: azeu 19.11.12 - 17:55

    nach 10 Jahren ist der 20jährige dann 30 und nicht mehr so interessant :)

    Die ab 35jährigen über die sich der Herr hier auslässt waren ja auch mal 20 und sind genau diesen Weg gegangen den Du beschreibst.

    Der Topmanager möchte einfach nur fähige Leute für kleines Geld haben. Weil er das aber nicht direkt sagen kann - mangelndes Rückgrat - umschreibt er es halt ein bisschen.

    IMHO

    Gruss an die NS of America

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  6. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: theWhip 19.11.12 - 17:56

    nichts anderes, wenig zahlen viel bekommen....

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  7. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: Ekelpack 19.11.12 - 18:01

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zeigt mir doch mal einen 20jährigen Programmierer, der seinen Code so
    > > schreibt, dass ein anderer damit auch was anfangen kann.
    >
    > Ganz einfach. Nimm dir diesen 20jährigen und lasse ihn 10 Jahre, bei 5-6
    > größeren Projekten und 10 kleineren, mit guter Pflege reifen und –
    > zack – schon hast du was du suchst.

    Ein zwanzigjähriger ist gerade mal mit der Schule fertig. Fehlt nur noch eine solide Ausbildung bzw. ein Studium um das Handwerkszeug zu erwerben. Danach ein paar Jahre Praxiserfahrung, um den ganzen Unfug und das Beiwerk aus Studium bzw. Ausbildung wieder abzugewöhnen und Workflows/strukturiertes Arbeiten zu entwickeln und das Ego etwas zu stutzen, und schon kann man ihn an komplexe Systeme lassen.
    Dieses Reifestadium nennt man übrigens Junior-Grade.
    Danach arbeitet man als Associate bzw. normaler Entwickler.
    Nach 5 bis 10 Jahren Praxiserfahrung (je nach Talent und Verantwortungsbewusstsein) kann man Senior-Grade erlangen.
    Wer schon einmal mit professioneller Softwareentwicklung zu tun hatte, wird dieses System kennen.
    Und wer schon das eine oder andere Code-Review bzw. Refactoring von und mit Frischlingen hinter sich bringen musste, wird zustimmen, dass dieses System durchaus sinnvoll ist.

    Es gibt ja wunderbare Tools, wie beispielsweise Sonar zum messen von Codequalität.
    Die technical debt, die Frischlinge hinterlassen, ist oft um ein vielfaches höher, als von erfahrenen Entwicklern.

    Aber all das passt natürlich nicht in die Meinung irgendeines Managers, der außer Rendite-Optimierung und Humankapitalreduzierung nichts im Sinn hat.

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  8. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: Gungosh 19.11.12 - 18:11

    DeaD_EyE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist wieder typisch. Ein Topmanager erzählt irgend einen Scheiß, den er
    > nicht mit Zahlen und Fakten belegen kann. Ich weiß nicht, wieso man so
    > einem Beachtung schenkt. Entwickler mit 15 jähriger Berufserfahrung sind
    > ihm wohl eher zu teuer.

    ...und am Ende kommt der entscheidende Nebensatz:

    "Ferose sagte, dass bei dem jetzigen Entwicklungstempo des IT-Marktes Entwickler mit 40 ihre Relevanz verloren hätten und "überflüssig" würden, wenn sie nicht ständig dazulernten."

    Er entlarvt sein Gelaber also wenigstens abschließend selbst als Gelaber.
    Denn natürlich werden auch junge Entwickler überflüssig, wenn sie nicht ständig dazulernen. Er hat also lediglich ein Problem mit durch Erfahrung und Zuverlässigkeit gerechtfertigte höhere Gehaltsforderungen älterer Entwickler :-)

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>

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  9. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: t_e_e_k 19.11.12 - 18:14

    Gungosh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeaD_EyE schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist wieder typisch. Ein Topmanager erzählt irgend einen Scheiß, den
    > er
    > > nicht mit Zahlen und Fakten belegen kann. Ich weiß nicht, wieso man so
    > > einem Beachtung schenkt. Entwickler mit 15 jähriger Berufserfahrung sind
    > > ihm wohl eher zu teuer.
    >
    > ...und am Ende kommt der entscheidende Nebensatz:
    >
    > "Ferose sagte, dass bei dem jetzigen Entwicklungstempo des IT-Marktes
    > Entwickler mit 40 ihre Relevanz verloren hätten und "überflüssig" würden,
    > wenn sie nicht ständig dazulernten."
    >
    > Er entlarvt sein Gelaber also wenigstens abschließend selbst als Gelaber.
    > Denn natürlich werden auch junge Entwickler überflüssig, wenn sie nicht
    > ständig dazulernen. Er hat also lediglich ein Problem mit durch Erfahrung
    > und Zuverlässigkeit gerechtfertigte höhere Gehaltsforderungen älterer
    > Entwickler :-)

    ich tippe hier eher auf die golem redaktion....

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  10. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: beaver 19.11.12 - 18:16

    Das ist der alleinige Grund. Keiner wird das Gehalt eines 20 Jährigen akzeptieren mit 15 Jahren Berufserfahrung. Ein 20 Jähriger aber gibt sich damit zufrieden, und ist sogar noch super dankbar.

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  11. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: Husten 19.11.12 - 18:44

    Also ein 20jähriger ist mit seinem Code bestimmt schneller als ich (37), aber das liegt daran, dass er nicht vorrausplant und unsauber arbeitet. Ich könnte auch alles Quick&Dirty hinrotzen, und dann haben wir den Salat, wenn sich irgendwas in 3 Monaten ändert, und ich entweder alles komplett neu machen muss, oder ich weg bin und niemand in der Lage ist, das Zeug weiterzuentwickeln.

    Es geht zb viel Zeit in die Planung, man tippt nicht einfach drauf los. Wodurch man langfrisitg viel nachhaltiger Arbeiten kann. Das hat nix mit dem Alter direkt sondern einfach mit der Berufserfahrung zu tun.

    Das Beispiel ist ziemlich gut gewählt. Das 20jähige Mädel muss nun die App komplett neu programmieren fürs neue iPhone. Der 35jährige hätte gleich n bisl mehr Arbeit reingesteckt und die Anpassung hätte er sich sparen können bzw wären das Anpassungen von nem Tag gewesen.

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  12. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: oSu. 19.11.12 - 20:05

    DeaD_EyE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entwickler mit 15 jähriger Berufserfahrung sind
    > ihm wohl eher zu teuer.

    Das hat er auch laut Artikel auch so gemeint, denn dort steht "Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein".
    Klar bringen die Jungen dem Unternehmen mehr ein weil sie billiger sind.
    Davon das die Jungen besser sind, war auch nicht die Rede.

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  13. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: the_doctor 19.11.12 - 20:47

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Code-Qualität und Systemstabilität zählen da nicht die Bohne. Hauptsache
    > schnell Code reinknüppeln. Vorwissen? Braucht man nicht wirklich viel. Die
    > Branche (ERP- / CRM-Systeme) ist ja inhaltlich nun wirklich nicht
    > kompliziert.

    Ich weiss ja nicht, was du als kompliziert ansiehst, aber in Sachen ERP kenne ich genug Beispiele aus eigener Erfahrung, die ich als sehr kompliziert einordnen würde. Da wird die Quadratur des Kreises gefordert, aber die Konsequenzen will keiner haben.

    Ich arbeite täglich mit/an einem ERP-System in einem mittelständischen Unternehmen, das sehr breit gefächerte Anforderungen hat (Maschinenbau, aber nix von der Stange, sondern für jeden Kunden angepasst, dazu noch Vertrieb von Handelswaren). Da wird das ganze System umgebogen, um es an die Unternehmensprozesse anzupassen, anstatt umgekehrt die Prozesse an das System anzupassen. Das ist ein gewollter Vorgang, der die Programmierung aber oft an den Rande der Verzweiflung bringt. Dazu ist das ganze noch über die Jahre gewachsen, der dadurch bedingte Wildwuchs muss beschnitten, begradigt und in geordnete Bahnen gelenkte werden.

    Inhaltlich würde ich das schon als kompliziert einordnen ;-). Da kann man auch nicht einfach irgendwelche Freelancer ranlassen, die mal irgendein Modul zusammenklopfen. Da gehört dann schon eine Menge Hintergrundwissen sowohl zu den Unternehmensprozessen, als auch zur Philosophie dahinter dazu.

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  14. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: burzum 19.11.12 - 22:58

    oSu. schrieb:
    -----------------
    > Das hat er auch laut Artikel auch so gemeint, denn dort steht "Die
    > 20-jährigen Jungs bringen mehr ein".
    > Klar bringen die Jungen dem Unternehmen mehr ein weil sie billiger sind.
    > Davon das die Jungen besser sind, war auch nicht die Rede.

    Bei einem indischen Unternehmen bzw. Zweigstelle erwartet man auch nichts anderes als Mist. Natürlich geht es hier doch gerade darum für unter $5/h Schrottcode an die "Geiz Ist Geil"-Manager aus dem Westen zu verschachern. Berufserfahrung und lesbarer Code sind da scheißegal. Wenn der Müllhaufen irgendwann mal überquillt und die Firma zu jemanden gehen muß der es kann haben die schon ihr Geld gemacht und die Firma zahlt hoffentlich ein sattes Lehrgeld. Wir hatten schon mehrfach den Fall "Ihr seid zu teuer!". Sechs bis acht Monate später kamen sie wieder "Wir haben da ein Problem made in India..." ;)

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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  15. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: kinderschreck 20.11.12 - 16:14

    Husten schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ein 20jähriger ist mit seinem Code bestimmt schneller als ich (37),
    > aber das liegt daran, dass er nicht vorrausplant und unsauber arbeitet.
    Und? Er ist schnell! Schnell heisst billig und billig heisst höhere Dividende. Und zwar hier, heute und jetzt und nicht erst in Wochen, Monaten oder Jahren.

    > Ich
    > könnte auch alles Quick&Dirty hinrotzen,
    Glaube ich nicht. Wenn Du so bist wie ich (38) dann kannst Du das nicht egal wie Du Dich anstrengst. Ich kann da auch nicht über meinen Schatten springen. Verlangt ein Kunde das von mir dann weigere ich mich. Ist mein gutes Recht. Schließlich steht in jedem Standardauftrag dass ich die Sachen nach den "allgemein anerkannten Regeln der Informationstechnik." auszuführen habe und da gehört nunmal auch eine Analyse und ein Konzept dazu und schon ist nicht mehr mit hirnlos Code reinklopfen.

    > weiterzuentwickeln.
    > nachhaltiger Arbeiten
    > n bisl mehr Arbeit reingesteckt
    *bäh* Was bist Du denn für einer?!?

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  16. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: Bankai 20.11.12 - 17:31

    ++

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  17. Re: Die 20-jährigen Jungs bringen mehr ein als die 35-jährigen.

    Autor: .ldap 21.11.12 - 14:37

    Hier! Codesniffer & Coding Guidelines sei Dank ;-)

    Aber okay. Bin auch schon bei 22.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.12 14:37 durch .ldap.

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