...sollte der Junge auch mal überprüfen.
Lg,
Wer menschen nicht als menschen sieht wird nix gutes ernten.
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Die Skills von Topmanagern kommen nicht so schnell aus der Mode wie die von Entwicklern, deswegen verdienen sie auch besser (vgl. BWLer/Informatiker). Am besten verdienen die, die wie ich beides können.
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halte ich auch für eine Mähr - Consultants dienen in der Regel nur als Präventiv-Maßnahme für den Versicherungsschutz und sind für den wirtschaftlichen Erfolg eher irrelevant.
Junge Unternehmensberater sind aufgrund ihrer Einfältigkeit (stimmt leider sehr oft) beliebt um kreativ Gründe für ein Versagen/scheitern zu begründen. Die alten Unternehmensberater (oft selbst ehemalige Vorstände) schirmen die ehemaligen Kollegen ab (gegenüber zuviel nassforscher Dynamik und Schäden im realen Geschäft).
Ich persönlich habe in den letzten Jahren nie einen sinnvollen Einsatz Unternehmensberatern gesehen - Ausnahme, wie beschrieben: Entschuldung des C-Levels ggü. Verbänden und Versicherungen ;-)
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Junior-Consultant schrieb:
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> Die Skills von Topmanagern kommen nicht so schnell aus der Mode wie die von
> Entwicklern, deswegen verdienen sie auch besser (vgl. BWLer/Informatiker).
> Am besten verdienen die, die wie ich beides können.
Der Vergleich hinkt ja schon bei den ersten drei Buchstaben, "TOP".
Vergleichen Sie die Einkünfte eines TOP-Entwicklers (John Carmack?) mit denen eines TOP-Managers, dann passt es.
Und für all den weniger TOPpen Rest gilt: Durchschnittseinkommen vergleichen -- auch da guckt der BWLer in die Röhre.
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1+
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Junior-Consultant schrieb:
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> Die Skills von Topmanagern kommen nicht so schnell aus der Mode wie die von
> Entwicklern, deswegen verdienen sie auch besser (vgl. BWLer/Informatiker).
> Am besten verdienen die, die wie ich beides können.
Was natürlich nicht stimmt. Ein guter Manager befindet sich normalerweise in einer Lohnklase, die ein vielfaches eines guten Entwicklers liegt. Ein guter Manager hat mehr
Verantwortung und schützt sein Entwicklungsteam und setzt es zielgerichtet so ein, dass es die beste Leistung für das Unternehmen bringt. Und... man muss aufpassen, nicht überall wo Manager draufsteht ist auch Manager drinnen.
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Eigentlich muss der Manager nur wissen, wie er die Meute unter ihm ausquetscht und ausnutzt, um für sich den größtmöglichen Ertrag zu erzielen. Außerdem - und das lernt er auch im Studium - muss er wissen, wie er die Statistiken dann so formt, dass sie das ergeben, was er will.
Beim Entwickler ist es so, dass bestimmte Technologien sicherlich mal mehr, mal weniger Bedeutung haben - aber grundlegendes Wissen wie Konzepte zur prozeduralen und objektorientierten Programmierung - geraten niemals in Vergessenheit, sofern man sie in der Arbeit nutzt. Darauf muss man dann die entsprechende Schicht "Software" drüber tun - also bestimmte Technologien, mit denen man arbeitet. Dass sich ältere Menschen diese nicht ganz so gut aneignen könnten, weil sie z.B. von ihren Gewohnheiten und dem erworbenen Wissen geleitet werden, ist eine Sichtweise der Dinge. Eine andere ist, dass sie diese sogar schneller erlernen können, weil ihr vorheriger "Wort- und Sprachenschatz" größer ist.
Das ganze mit Sportlern zu vergleichen, bei denen der Körper einfach nicht mitmacht (und trotzdem gibt es aktive Fussballer mit 40 bzw. Trainer mit 70+), halte ich für gewagt. Aber Manager werden von mir pauschal als menschenverachtende Kalkulationsmaschinen betrachtet. Ganz nebenbei gibt es einen Riesenunterschied, ob ich "mal eben eine App" programmiere - oder in einem Projekt mit Zig anderen Entwicklern arbeite, ob ich also ein Code-Monkey bin (wie die Tochter des einen Managers) - oder eben Software Entwickler, der Ahnung von Projektmanagement, Phasen und Teamwork hat. Jeder Affe kann Sätze nach Buch schreiben - aber bei weitem nicht jeder kann sich eigene Werke ausdenken, die auch andere seines Faches lesen können werden.
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