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Inder programmieren quick & dirty (Es gibt immer Ausnahmen)

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  1. Inder programmieren quick & dirty (Es gibt immer Ausnahmen)

    Autor sys64738 19.11.12 - 23:37

    Sie machen nur das absolut nötigste und hardcoden alles.
    Die "Alten" Erfahrenen Programmierer dürfen dann für spätere Skalierungen den ganzen Code nochmals anpacken. Am besten, wenn man alles neu schreibt und dann gleich richtig.

    Ihr glaubt mir nicht.
    Dann hört euch mal in den Entwicklerforen um. Vorallem bei Programmierer welche mit Inder Erfahrungen haben.

    Kein Wunder sind die so schnell. Eben quick & dirty

    Und vom Thema Sicherheit. Da haben viele junge Coder noch nie etwas davon gehört.

    Ältere Programmierer arbeiten nicht mehr so schnell, das ist eine oberflächliche Sichtweise. Ältere Programmierer stecken ihre Erfahrungen in die Arbeit.
    Arbeiten überlegter, vorausschauender und sauberer. Gut Ding will Weile haben!

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  2. Re: Inder programmieren quick & dirty (Es gibt immer Ausnahmen)

    Autor Moe479 20.11.12 - 00:45

    das hat aber mit indern eher wenig zu tun,

    eher mit der bezahlung, hardcoden geht nun einmal schneller als sich mit configurationsmöglichlichkeiten das schnell und billig gewünschte/hingeschissen e ergebnis aufzublähen.

    rechnungsmensch/chef:

    "das geht doch billiger?!?"

    subunternehmer:

    "ja klar!"

    nachaltigkeit fragt kein kunde nach ...

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  3. Re: Inder programmieren quick & dirty (Es gibt immer Ausnahmen)

    Autor Pluto1010 20.11.12 - 07:16

    Die lassen sich lieber alle verarschen und zahlen dann drauf. Danach wird der Sub abgesägt und ein neuer schreit das er es billig lösen kann. Das Resultat ist beschissene Software.

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  4. Re: Inder programmieren quick & dirty (Es gibt immer Ausnahmen)

    Autor Casandro 20.11.12 - 07:46

    Das gab es aber bei uns auch. Als ich noch als Programmierer gearbeitet habe, habe ich und meine Kollegen auch nur Schrott gemacht. Das war in den 1990ger Jahren einfach so. Die Firmen die Glück hatten haben Delphi benutzt, was dazu führte, dass es keine Buffer-Overflows gab. (es sei denn, ein Depp hat die Überprüfung abgeschaltet) Die Firmen die Pech hatten, haben C/C++ benutzt, und haben heute Buffer-Overflows. Grobe Schnitzer wie dass das Administrator-Passwort für die SQL-Datenbank unverschlüsselt über das Netz übertragen wird findet man bei beiden.

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  5. Keine Buffer-Overflows mit Delphi?

    Autor fratze123 20.11.12 - 08:16

    Solange man Delphi-Strings benutzt nicht, aber mit Char-Arrays klappt das auch da problemlos. Eine abstellbare Überprüfung kenne ich nicht.

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  6. Re: Inder programmieren quick & dirty (Es gibt immer Ausnahmen)

    Autor KleinerWolf 20.11.12 - 09:49

    Wenn du scheiße progrogammierst, fliegen dir auch die Pascal (Delphi) um die Ohren.
    Ein Vorteil ist, dass dir das ganze Programm nicht um die Ohren fliegt. Dafür arbeitet es in deine Funktion nicht weiter. In der Regel muss der Anwender es dann doch oft (gewaltsam) beenden.
    Ich hab beides programmiert C wie auch Delphi und Delphi hat da noch ein paar ganz andere Stolperstellen gehabt. Und Delphi bietet Quick&Dirty förmlich an. So sehen dann auch viele Programme aus.

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  7. Re: Inder programmieren quick & dirty (Es gibt immer Ausnahmen)

    Autor firestormx2k 28.05.13 - 16:10

    Delphi-Stichwort "Rapid Application Development" :)

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