Also die Quereinsteiger haben im Durchschnitt so eine "Haltbarkeitsdauer", aber die Informatiker die ich kennen lernte Entwickeln einem alles. Also egal ob C++, Java, PHP, JavaScript etc.
Klar es gibt immer n bisschen rumgemoser bzgl. klassischen und agilen Entwicklungsmodellen. Aber sonst kriegen die eigentlich alles auf die Reihe.
Bei Quereinsteigern ist das meist schwieriger, weil da viele halt einfach angefangen haben was bekanntes zu Programmieren. Die sind dann meist in einer bestimmten Technologie super, aber durch den Mangel der theoretischen Ausbildung weniger flexibel. Aber da geht der Trend in den letzten Jahren auch eher in die Richtung, dass sie die Grundlagen versuchen nach zu holen.
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Da hab ich genau das Gegenteil mitgekriegt, die die Quereinsteigen sind meist sehr viel mehr hinterher was neues zu lernen. Rein schon aus interesse am Ball zu bleiben. Wo hingegen die Informatikstudenten von heute sich mehr auf ihren noch nicht verdienten Lorbeeren ausruhen. Weiterhin muss man bei den letzten Abschlussarbeiten so oder so sagen 80% sind abgekupferte Opensource Beschreibungen ohne wissenschaftliche Relevanz. Leider gehen erhalten von den Studenten zu viele Abschlüsse damit überhaupt Nachwuchs da ist. Bei den Indern ist es noch viel schlimmer hab einige Arbeiten gesehen da dachte ich nur warum kann ein Inder noch nicht mal richtig Englisch usw. .
Es ist einfach nicht über einen Kamm zu scheren, aber fest steht dieses Thema ist sehr vorsichtig anzufassen und trifft eher auf indiche Entwickler zu .
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> Da hab ich genau das Gegenteil mitgekriegt, die die Quereinsteigen sind
> meist sehr viel mehr hinterher was neues zu lernen.
Ja "was" ist halt die Frage. Ich hab noch keinen Quereinsteiger gesehen, der freiwillig AlgoDat oder TheoInf nachgeholt hat :D
> Wo hingegen die Informatikstudenten von heute
> sich mehr auf ihren noch nicht verdienten Lorbeeren ausruhen.
Naja, es schaffen nur ~50% das Studium, also kann man davon ausgehen, dass die, die es erfolgreich hinter sich haben nicht vollkommen verblödet sind.
> Weiterhin muss man bei den letzten Abschlussarbeiten so oder so sagen 80% sind
> abgekupferte Opensource Beschreibungen ohne wissenschaftliche Relevanz.
Joar, abkupfern würde ich jetzt nicht sagen, aber die Relevanz such ich da auch oft. Auf der anderen Seite sah ich, und auch viele andere, mein Studium als Privatvergnügen an, da hat man halt in der Abschlussarbeit gemacht was man interessant fand und nicht was jetzt wichtig für die Gesellschaft sein könnte.
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> Naja, es schaffen nur ~50% das Studium, also kann man davon ausgehen, dass die, die es erfolgreich hinter sich haben nicht vollkommen verblödet sind.
Na na na :) Gibt so Einige Studienabbrecher die es weiter geschaft haben als so mancher mit 1er-Abschluss.
Was man in der Ausbildung/Studium definitiv NICHT lernen KANN ist Kreativität. Under gerade Kreativität ist in der IT nicht zu verachten. Was bringt mir ein Spitzenabsolvent der wie ein Roboter nur Dinge tun kann die man ihm als Aufgabe stellt, aber nicht in der Lage ist aus eigenem Antrieb etwas zu schaffen.
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Danke klingt genau nach dem was ich auch mal schreiben wollte. Ich habe nämlich immer dieses uniforme Denken vor Augen, wenn ich an die Abschlussarbeiten der Studenten denke. Nachdem diese nun aus dem Studium kommen kann man meist schon am Stil der Arbeit erkennen wo sie ihren Abschluss gemacht haben. Klingt nach Wetten Dass? Kandidat ist aber wirklich so. Die meisten denken nur Hauptsache ich mache meine 8 Std. rum und dann Feierabend, aber das es in dem Bereich auch Weiterbildung jederzeit nötig ist erkennen nur wenige.
Da hilft ein Studium auch Ausbildung nur als gute Basis.
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