Und wie unterscheidet er sich von einem gewöhnlichen Manager?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ein Top-Manager kann, im Gegensatz zu "normalen Managern", die normalerweise auf einer mittleren Ebene sitzen und an bestimmte firmeninterne "Codes of Conduct" gebunden ist, solche hahnebüchenen Aussagen treffen, in Firmenleitlinien giessen, und auf deren Basis die Leute feuern.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kurz: wer kein Gewissen (Mitleid ist sowieso fehl am Platz) hat und am produktivsten arbeitet, wird evtl. Top-Manager. Top-Manager sind jene, die über Leichen gehen - denen wünsche ich (ausnahmslos), dass sie das gleiche Schicksal ereilt wie die Dinosaurier.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 345 | letzter Beitrag 19.05. 21:47
Kommentare: 207 | letzter Beitrag 00:37 Uhr
Kommentare: 174 | letzter Beitrag 19.05. 23:29
Kommentare: 122 | letzter Beitrag 01:18 Uhr
Kommentare: 101 | letzter Beitrag 19.05. 22:37
E-Mail an news@golem.de

Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

Im Spiel Tomodachi Collection: New Life für den Nintendo 3DS ist es möglich, dass Männer einander heiraten. Nintendo bezeichnet das als Bug - und erntet dafür Empörung.

Erst erklärt Electronic Arts, keine Spiele mehr für die Wii U produzieren zu wollen, nun schimpft ein leitender Entwickler über die Konsole. Immerhin: Ein anderer Publisher stärkt Nintendo den Rücken.

Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn, berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.

Zwei ehemalige Valve-Mitarbeiter haben auf einer Entwicklermesse eine revolutionäre AR-Brille gezeigt. Damit sollen sich computergenerierte Objekte räumlich korrekt in die Echtwelt einblenden lassen.