Eigentum an virtuellen Dingen müsste geklärt werden.
Alle Texte müsste ins Test-Center der Congress-Bibliothek. Wenn sie sauber sind, dürfen sie verkauft werden.
Kommt dann jemand, kriegt er NUR, was der andere Verkäufer bekommen hat/hätte. Keine Rechtskosten usw. werden erstattet.
Er hätte seinen Text ja bei der congress-Library elektronisch hinterlegen können.
Und Leseexemplare sind eine 0-Auflage und gehen an jede Buchhandlung und jede Tageszeitung und Bücher-Lektor. Daher sollen die nicht heulen und mit dem Geld zufrieden sein.
Wenn Scribd natürlich öfter negativ auffällt im Vergleich zum versteuerten Umsatz im Vergleich zu Amazon-EBookShop oder AppleAppReadStore, dann werden deren test-Aufträge natürlich nachrangiger behandelt und sie müssen die hälfte des Geldes erst nach einem Jahr an die Autoren ausschütten. Das motiviert sie, keine Raub-Schreiber anzulocken.
Aktuell ist übrigens die FAZ schlecht im Licht wegen sowas. Siehe bei meedia .
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