Wenn eine Seagate-Platte ausfällt muss man erst ein Programm von Seagate drüberlaufen lassen, damit man beweisen kann, das die Platte defekt ist. Erst wenn man die Diagnose eingeschickt hat nimmt Seagate die Platte an.
Daraufhin wird versucht die Platte zu reparieren. Das ist ja schön und gut, hat bei uns aber mehr als einmal nicht funktioniert und Fehler traten kurz nach Inbetriebnahme erneut auf.
Bei Western Digital dagegen: Platte einschicken, neues Exemplar wird sofort geliefert. So stell ich mir das vor.
Und was Zuverlässigkeit angeht: Keine Unterschiede erkennbar.
Von mir aus also kein Wunder das Seagate nicht mithalten kann.
Na das sind ja schöne Aussichten. :-/
Hatte zuletzt nur noch Seagate gekauft, weil das der einzig verbliebene Hersteller mit klaren Garantiebedingungen schien. Bei Western Digital (da war ich vorher Stammkunde) häuften sich zuletzt die Beschwerden in Foren, dass überall OEM-Ware ohne Herstellergarantie im Umlauf sei. Kann man zwar per FAG zurückschicken, aber sowas ist mir einfach zu blöde.
Samsung hat in seinen Garantiebestimmungen auch ein paar Extrawürste für Deutschland, da dachte ich halt, warum nicht mal Seagate.
Hoffentlich halten sie, bis jetzt sieht's gut aus, toi toi toi...
Wann war das? Mir ist das jedenfalls neu, Seagate hatte bisher immer ganz normales RMA:
1. Nummer im Formular eintippen
2. Papiere ausdrucken
3. Ab zur Post und auf Austausch-HDD(s) warten
Allerdings ist das wie bei Maxtor (mittlweile ja auch Seagate, war aber schon vor der Übernahme so): das Webformular macht den Eindruck, als MÜSSE man zuerst Diagnose fahren. Wenn man genau hinschaut, merkt man, dass man den Punkt einfach überspringen kann. Oder habe ich was verpasst die letzte Zeit?!
Samgate Digital schrieb:
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> Na das sind ja schöne Aussichten. :-/
> Hatte zuletzt nur noch Seagate gekauft, weil das der einzig verbliebene
> Hersteller mit klaren Garantiebedingungen schien. Bei Western Digital (da
> war ich vorher Stammkunde) häuften sich zuletzt die Beschwerden in Foren,
> dass überall OEM-Ware ohne Herstellergarantie im Umlauf sei. Kann man zwar
> per FAG zurückschicken, aber sowas ist mir einfach zu blöde.
> Samsung hat in seinen Garantiebestimmungen auch ein paar Extrawürste für
> Deutschland, da dachte ich halt, warum nicht mal Seagate.
>
> Hoffentlich halten sie, bis jetzt sieht's gut aus, toi toi toi...
Lustig. Aus diesen Gründen bleib ich bei WD. IMHO sind alle großen Festplattenhersteller gleich gut (oder gleich schlecht; wie mann's sehen will). Für die Datensicherheit ist man selbst verantwortlich und nicht der Festplattenhersteller. Mir ist wichtig, wie unkompliziert und wie schnell ich einen Garantieaustausch durchführen kann. Und da bot WD lange Zeit den geringsten Widerstand. :)
Andererseits muss ich zugeben, dass ich vor nicht all zu langer Zeit mal die RAM Möglichkeiten der 3 Großen online geprüft habe und ich feststellen musste, dass es bei allen 3 nun relativ unkompliziert durchzuführen ist. (Aktuelle Praxiserfahrungen habe ich bei Samsung und Seagate allerdings nicht.)
Habe bereits 2 mal von der Seagate Garantie Gebrauch machen müssen, weil mir 2 Platten nach 4 Jahren Dauergebrauch die Dinger abgeraucht sind.
Eingeschickt und größere wiederbekommen. Das ganze hat ne Woche gedauert. Ist Seagate nicht immernoch der einzige Hersteller, der 5 Jahre Garantie gibt? Das war der Hauptgrund für Seagate für mich, jetzt entscheidet sowieso Apple für mich, welche Platte gut ist^^
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