Wenn ich SAP wäre, würde ich jetzt den Wartungsvertrag auf 20% erhöhen. Im Endeffekt wäre Siemens dann wieder heilfroh, wenn sie ihre alten 17% wieder bekommen.
Ein Unternehmen wie Siemens kann eine Software wie SAP nicht so einfach abwürgen. Damit gefährden sie ihr Unternehmen.
Ein Umstieg ging höchstens Schritt-weise und gaaaaanz langsam.
Da macht mal wieder ein Siemens-Manager den Molli um sich zu profilieren.
Mal sehn, wer die stärkeren Nerven hat ...
Kann dir eigentlich nur zustimmen, dass ein Konzern wie Siemens eben nicht so adhoc sein ERP Loesung umstellen kann.
In dem hier geschilderten Fall geht es ja nicht um eine Ersatzloesung zu SAP als vielmehr um eine guentigere Supportloesung - die eben von einem anderen Dienstleister (IBM,...) erbracht werden soll.
Chris
Könnt ihr zwei nicht Lesen ??
Es soll kein Ausstieg sein, sondern die Wartung der Software (updates, upgrades etc.) soll an ein anderes Unternehmen (IBM, Inder etc) übertragen werden....
wurscht schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Könnt ihr zwei nicht Lesen ??
> Es soll kein Ausstieg sein, sondern die Wartung der Software (updates,
> upgrades etc.) soll an ein anderes Unternehmen (IBM, Inder etc) übertragen
> werden....
du kannst nicht lesen :D
I_C_E
hat doch geschrieben, dass es nur um den Support geht....
Natürlich lässt sich der Support jederzeit relativ problemlos wechseln. Ob mein CCC bzw. CoC nun durch SAP abgewickelt wird oder durch sonstwen: interessiert letzten endes niemanden.
Von jetzt auf gleich vielleicht kompliziert, aber sicherlich binnen eines Quartals abbildbar.
Leute, Siemens hat nen eigenes Unternehmen für sowas die ihre Leitung schon lange an andere Unternehmen verkaufen. Die brauchen keinen externen Dienstleiter.
Na Hauptsache, die bekommen noch ihre Legal Changes für's HR; sofern HR im Einsatz ist.
Den Rest kann auch ne andere Bude machen. Ich kann Siemens gut verstehen, dass sie die horenden Preise nicht zahlen wollen.
Die Software an sich, werden sie auf jeden Fall behalten.
Gruss SVEN71
Horende Preise, aha....
Hast du dich schonmal auf dem Markt der Unternehmenssoftware und deren Support umgeschaut?
Was meinst du ist der Grund, warum SAP seinen Support generell auf Enterprise-Support, welcher 22% kostet umbauen wollte? Weil Sie es können und so trotzdem noch billiger sind als die direkte Konkurenz. (Oracle und Konsorten)
Siemens regt sich über 17% auf, währen eine Vielzahl der anderen SAP-Kunden bereits 22% berappen.
Auch wenn Siemens ihre eigene Abteilung zur Problemlösung hat, was meinst du wie viele Meldungen trotzdem noch bei der SAP aufschlagen, die den Namen Siemens tragen?
Siemens Sparkurs in allen Ehren, aber man sollte den eher bei weniger kritischen Angelegenheiten fahren.......
SBS schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Leute, Siemens hat nen eigenes Unternehmen für sowas die ihre Leitung schon
> lange an andere Unternehmen verkaufen. Die brauchen keinen externen
> Dienstleiter.
Die Sie garantiert dafür nicht einsetzen, weil sie zu teuer sind, da ist Siemens auch ein Vorreiterfür Dummheit (wobei ich den SAP Support kündiger echt gut finde), denn Siemens stellt haufenweise Maschienen und technische Komponente her, kauft aber für sich selbst immer von anderen Firmen, weil ihr eigener scheiss für Sie selbst zu teuer ist....lachhaft.
hier geht es doch (noch) gar nicht darum die SAP Software abzulösen, sondern lediglich Supportaufgaben durch einen günstigeren Dienstleister durchführen zu lassen. Einige Aufgaben werden auch sicher künftig vollständig intern behandelt werden. Genügend SAP Berater hätte Siemens jedenfalls.
Im übrigen sprechen wir hier nicht nur von SAP ERP sondern auch von SRM, MDM, BW, XI/PI..
Siemens hat doch sicherlich einen zu starken heterogen Support-Wildwuchs, um auf einen anderen Anbieter umzuschwenken. Ebenso sind doch die Rechenzentren voll von allerlei nicht integrierten und stark angepassten SAP-Lösungen. SBS/SIS ist nicht in der Lage selber konkurrenzfähigen (Preis + Qualität) SAP-Support zu liefern.
Zudem liegt die Fee sicherlich unter 17%, da Siemens bestimmt unter der Hand Leistungen und zusätzliche Kontingente erhält.
Siemens schießt sich da meinem Gefühl nach selbst ins Bein. Und wie schon anderswo erwähnt Oracle, IBM und co sind in der Wartung teurer, nur deren Footprint ist bei Siemens geringer.
tagchen zusammen,
aber mal eine bescheidene Frage, wieviele Autobesitzer deren 2 oder 3 Jahre Grantie ausgelaufen ist bringen denn Ihr Auto noch in die Inspektion zum Vertragshändler? also ich gehe davon aus das dies auch nicht mehr soooo viele sind.
Und da auch bei Siemens so Punkte wie Kosten, Service, Wartung und deren Nutzen bestimmt mal durchgerechnet werden,hat man hier bestimmt einen anderen Lösungsansatz gesucht. Und wenn diese Vorgehensweise nur dazu dient Preisverhandlungen zu führen.
PS: Wenn die Argumentation "das andere ja auch teuer sind" wirklich hilft, rate ich dringend dazu diese Argumentation bei der nächsten Gehaltsverhandlung doch mal anzuwenden.....
aber bitte nicht über das Ergebnis wundern.;-))
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 83 | letzter Beitrag 02:00 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 66 | letzter Beitrag 02:26 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.