... wenn man den hals nicht voll kriegt...
geb ich dir recht. ist aber leider nicht so einfach. SAP garantiert fuer die qualitaet und muss bei ausfall etc. zahlen. dementsprechend teuer sind auch die arbeitskosten auf SAP seite. Es ist ja nicht nur so, dass man bei der Wartung nichts zu tun hat, sondern bei jedem popeligem Windows update muss teilweise SAP angepasst werden, was enorme kosten fuer das Unternehmen bedeuted und die gibts eben nicht kostenlos...
so viel billiger sind IBM etc. auch nicht. mal schauen was sie tun
user schrieb:
> sondern bei jedem popeligem Windows update
> muss teilweise SAP angepasst werden, was enorme kosten
> fuer das Unternehmen bedeuted und die gibts eben nicht
> kostenlos...
Seltsame Argumentation die du da hast
Liegt vielleicht daran dass die SAP-Software unter jeder Sau ist oder kennst du eine andere die ähnlich beschissen läuft dass man vor jeder kleinsten Sysetmänderung eine heidenangst haben muss?
Abertausende Programme (acuh komplexere!) laufen nach Windows-Updates problemlos weiter nur der SAP-Rotz nicht weil er offenbar instabil programmiert wurde und DAFÜR will man dann noch Geld sehen anstatt welches zu zahlen?
Irgendwas muss ich falsch machen
Sollte auch eine schlechtere Qualität produzieren und dann die Bugfixes teuer verkaufen...
Fakten, Fakten, Fakten und an den Stammtisch denken.
Verwundert schrieb:
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> user schrieb:
>
> > sondern bei jedem popeligem Windows update
> > muss teilweise SAP angepasst werden, was enorme kosten
> > fuer das Unternehmen bedeuted und die gibts eben nicht
> > kostenlos...
>
> Seltsame Argumentation die du da hast
>
> Liegt vielleicht daran dass die SAP-Software unter jeder Sau ist oder
> kennst du eine andere die ähnlich beschissen läuft dass man vor jeder
> kleinsten Sysetmänderung eine heidenangst haben muss?
>
> Abertausende Programme (acuh komplexere!) laufen nach Windows-Updates
> problemlos weiter nur der SAP-Rotz nicht weil er offenbar instabil
> programmiert wurde und DAFÜR will man dann noch Geld sehen anstatt welches
> zu zahlen?
>
> Irgendwas muss ich falsch machen
> Sollte auch eine schlechtere Qualität produzieren und dann die Bugfixes
> teuer verkaufen...
Wir supporten seit 1999 bei unseren IT-Kunden die SAP-Anwendungen weitgehend selbst. Und haben damit eigentlich keine Probleme. Natürlich stimmt es, das wir seinerzeit pro Nase und pro Schulungstag eine einfach nur aberwitzige und fast unvorstellbare Geldmenge für die Schulung rüber reichen mussten. Aber das hat sich inzwischen für uns und für unsere Kunden bezahlt gemacht.
Übrigens: solch einen unglaublichen Luxus als Rahmenumgebung einer Schulung habe ich als einfacher Schulungsteilnehmer weder vorher noch später mal erlebt. Wir waren damals in Berlin in einem Objekt am Potsdamer Platz. Aber die Fachkompetenz des Lehrpersonals lies seinerzeit auch keinerlei Wünsche offen. Wir hatten allerdings 1999 schon 4 Jahre mehr oder meist weniger SAP-Admin-Praxis der unterschiedlichen Ebenen. Mein letztes SAP-Zertifikat ist nun auch schon wieder 4 Jahre abgelaufen. Das stört trotzdem niemanden bei uns. :-)
Ich gebe dir in allen Punkten recht.
Ordentlich programmierte Software läuft immer weil man gefälligst alles selber schreibt und nicht irgendwelchen vorhandenen Müll verwendet nur weil das System es bietet.
mag sein, das der teufel (wie üblich) im detail liegt. aber genau an dem punkt müsste der sap krempel evtl redesigned werden: mehr richtung pragmatismus, statt eierlegende wollmilch sau...
darkfate schrieb:
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> Ordentlich programmierte Software läuft immer weil
> man gefälligst alles
> selber schreibt und nicht irgendwelchen vorhandenen
> Müll verwendet nur weil
> das System es bietet.
Das ist doch völliger Schwachsinn
Natürlich verwendet man zentrale Libraries
Offenbar sind aber ciele zu dumm nur ofiziell dokumentierte Calls zu verwenden und glauben in Graubereichen arbeiten zu müssen
Wieso laufen abertausende nicht statisch gelinkte Anwendungen ach Windpows-Updates weiter und schweineteures Zeug wie SAP verhält sich wie der letzte Rotz?
case schrieb:
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> mag sein, das der teufel (wie üblich) im detail liegt. aber genau an dem
> punkt müsste der sap krempel evtl redesigned werden: mehr richtung
> pragmatismus, statt eierlegende wollmilch sau...
Das ist nicht dein Ernst, oder? Wir reden hier von einen SAP-ERP-System. Das ist mal nicht ebend ne lächerliche Vereinsverwaltung von nebenan, die von 1-4 Programmieren locker in ner Woche programmiert werden kann...
Wie willst du bitte 60Mio Codezeilen redesignen? Es gibt bei der SAP nicht umsonst die Aussage: "historisch gewachsen"...
Es gibt sachen, die einfach nicht mehr geändert werden können, da sie von zu vielen Programmen oder gar anderen Softwarelösungen verwendet werden.
Maddin 34332 schrieb:
> Das ist nicht dein Ernst, oder? Wir reden
> hier von einen SAP-ERP-System.
> Das ist mal nicht ebend ne lächerliche
> Vereinsverwaltung von nebenan
Und weiter?
> Wie willst du bitte 60Mio Codezeilen redesignen?
> Es gibt bei der SAP nicht
> umsonst die Aussage: "historisch gewachsen"...
Ja und?
Bei anderen Projekten (Linux-Kernel) gehts auch
Refactoring macht man eben PERMANENT und nicht erst wenn es brennt und sich ein völlig unwartbarer Wildwuchs angesammelt hat den sich niemand mehr anzufassen wagt
Bei den Preisen müssen sie einem doch ins Hirn geschissen haben so einen Rotz abzuliefern und noch dümmer sind Leute die sowas auch noch verteidigen
> Ja und?
> Bei anderen Projekten (Linux-Kernel) gehts auch
> Refactoring macht man eben PERMANENT und nicht erst wenn es brennt und sich
> ein völlig unwartbarer Wildwuchs angesammelt hat den sich niemand mehr
> anzufassen wagt
>
> Bei den Preisen müssen sie einem doch ins Hirn geschissen haben so einen
> Rotz abzuliefern und noch dümmer sind Leute die sowas auch noch verteidigen
Dumm sind die Leute, die schwätzen und keine Ahnung von dem haben, worüber sie schwätzen: SAP ist eine Standardsoftware, d.h. wirtschaftliche Standard-Abläufe sind dort durch Customizing (also Tabellenänderungen via Pflegeview) abzubilden - Leider kommt es vor, dass Berater keine Ahnung von den Möglichkeiten des Standards haben oder dass die Wirklichkeit knapp daran vorbei läuft, was dieser Standard bietet, also dieses oder jenes Feld mit übernommen werden muss oder zusätzlich an die Tabellen angehangen wird, je nach Art der Änderung klinkt man sich dabei mehr oder weniger Tief in die Standardprogramme ein (Stichworte: Modifikationen, Enhancments, BADIs). Würde die SAP ständig an diesen Standardprogrammen rumschrauben, wäre der Aufwand die Eigenentwicklungen auf ein neues Release oder Patchlevel zu heben wesentlich größer. Abgesehen davon sind die meisten Programme gerade in den "alten" Modulen so schon recht ausgereift und bedürfen keiner (bzw. kaum einer) nachträglichen Änderungen, abgesehen von Kundenmodifikationen und Eigenentwicklungen, die den Standard erweitern.
marcel83 schrieb:
> Dumm sind die Leute, die schwätzen und keine Ahnung
> von dem haben, worüber
> sie schwätzen
Von Softwaredesign habe ich mehr Ahnung wie du Rotzbube
> SAP ist eine Standardsoftware
Und weiter?
Der Dreck hat schon genug Firmen in den wirtschaftlichen Ruin getrieben
> wirtschaftliche
> Standard-Abläufe sind dort durch Customizing
> (also Tabellenänderungen via
> Pflegeview) abzubilden
Beschissenes Design, fertig, da gibts nichts zu diskutieren, würen sie wie es bei den Preisen eigentlich seblstverständlich sein sollte GENORMTE SCHNITTSTELLEN anbieten müsste man sich nicht auf Tabellenebene rumschlagen, dann wäre es nämlich VÖLLIG EGAL was sie intern ändern solange sich die Interfaces nach draussen gleich verhalten
Mir ist schon klar dass es dafür zu spät und der Zug abgefahren ist, ändert aber nichts daran dass es das dreckigste Stück Software ist dass da draussen rum läuft und über die Jahre wird das alles anders als besser - Ich gehe mal davon aus dass ich den Knall was SAP betrifft noch miterleben werde und dann können wir gerne weiter diskutieren, bis dahin hast du vielleicht auch rudimentäre Ahnung von Softwaredesign
> Leider kommt es vor,
> dass Berater keine Ahnung von
> den Möglichkeiten des Standards haben
Weil sie in der Regel genauso unfähig wie die Entwickler bei SAP selbst sind udn den ganzen Schrott schon lange nicht mehr überblicken
> oder dass
> die Wirklichkeit knapp
> daran vorbei läuft
Dann sollte man den Rotz vielleicht mal an der Realität anpassen
Verwundert schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> marcel83 schrieb:
>
> > Dumm sind die Leute, die schwätzen und keine Ahnung
> > von dem haben, worüber
> > sie schwätzen
>
> Von Softwaredesign habe ich mehr Ahnung wie du Rotzbube
>
> > SAP ist eine Standardsoftware
>
> Und weiter?
> Der Dreck hat schon genug Firmen in den wirtschaftlichen Ruin getrieben
>
> > wirtschaftliche
> > Standard-Abläufe sind dort durch Customizing
> > (also Tabellenänderungen via
> > Pflegeview) abzubilden
>
> Beschissenes Design, fertig, da gibts nichts zu diskutieren, würen sie wie
> es bei den Preisen eigentlich seblstverständlich sein sollte GENORMTE
> SCHNITTSTELLEN anbieten müsste man sich nicht auf Tabellenebene
> rumschlagen, dann wäre es nämlich VÖLLIG EGAL was sie intern ändern solange
> sich die Interfaces nach draussen gleich verhalten
>
> Mir ist schon klar dass es dafür zu spät und der Zug abgefahren ist, ändert
> aber nichts daran dass es das dreckigste Stück Software ist dass da
> draussen rum läuft und über die Jahre wird das alles anders als besser -
> Ich gehe mal davon aus dass ich den Knall was SAP betrifft noch miterleben
> werde und dann können wir gerne weiter diskutieren, bis dahin hast du
> vielleicht auch rudimentäre Ahnung von Softwaredesign
>
> > Leider kommt es vor,
> > dass Berater keine Ahnung von
> > den Möglichkeiten des Standards haben
>
> Weil sie in der Regel genauso unfähig wie die Entwickler bei SAP selbst
> sind udn den ganzen Schrott schon lange nicht mehr überblicken
>
> > oder dass
> > die Wirklichkeit knapp
> > daran vorbei läuft
>
> Dann sollte man den Rotz vielleicht mal an der Realität anpassen
Geh wieder zu deinen Linuxkisten und überlass den Rest den Erwachsenen "Rotzbube" - Wie gesagt: Wer keine Ahnung hat, worüber er schwätzt, sollte es lassen.
Deinen Aussagen entnehme ich, dass du weder weißt was ein SAP-System kann, macht oder wie es im Ansatz funktioniert.
Du faselst etwas über "Genormte Schnittstellen", während ich über Konfigurationen/Customizing und Anpassungen im System rede ... Geh spielen.
marcel83 schrieb:
> Du faselst etwas über "Genormte Schnittstellen",
> während ich über
> Konfigurationen/Customizing und Anpassungen im
> System rede ...
Natürlich
Das ganze SAP-Konzept ist ein einziger Krampf
Ja natürlich Schnittstellen für das Customizing
Es kann doch nicht sein dass Anpassungen dermassen beschissen implemnetiert werden dass jegliches Systemupdate ein Lottospiel wird
Was glaubst du Vollhonk wie sich der Rotz in 10 Jahren verhält wenn die Codebasis heute offenbar schon am seidenen Faden hängt?
> Geh spielen.
Leck mich am Arch alter!
Ich hab mit Sichereheit mehr praktsiche Erfahrung in FUNKTIONIERENDEM Softwaredesign als du jemals haben wirst
> Natürlich
> Das ganze SAP-Konzept ist ein einziger Krampf
> Ja natürlich Schnittstellen für das Customizing
Warum soll es Schnittstellen für das Customizing geben? Was hast du vor? Kannst du die Gründe für das Urteil Krampf mal genauer erläutern?
> Es kann doch nicht sein dass Anpassungen dermassen beschissen implemnetiert
> werden dass jegliches Systemupdate ein Lottospiel wird
Einmal die Frage: Hast du jemals ein SAP-System bedient geschweige denn mehr als das oder ziehst du dein Wissen aus Forenbeiträgen und Golem-Beiträgen?
Wie schon geschrieben: Es gibt verschiedene Wege den Standard zu ändern - Einige haben definierte Interfaces, einige können frei auf die Daten im Kontext zugreifen. Letztere müssen bei Release-Wechseln halt etwas genauer geprüft werden. Das hat nichts mit Lottospiel zu tun.
> Was glaubst du Vollhonk wie sich der Rotz in 10 Jahren verhält wenn die
> Codebasis heute offenbar schon am seidenen Faden hängt?
Auch wenn man den Blödsinn wiederholt, den man irgendwo gehört hat, wird das nicht zur Wahrheit: Es mag sein, dass ABAP nicht die schönste Sprache ist, dass ABAP OO etwas vom "gewöhnlichen" OO-Konzept abweicht, aber die Codebasis als "am seidenen Faden hängendend" zu bezeichnen, entbehrt m.M. jeglicher vernünftiger oder argumentativ vertretbarer Grundlage.
> Ich hab mit Sichereheit mehr praktsiche Erfahrung in FUNKTIONIERENDEM
> Softwaredesign als du jemals haben wirst
Referenzen?
Offensichtlich besteht deine einzige Erfahrung darin, dass du dich herablassend und beleidigend über andere (Softwareanbieter, Personen, ...) auslässt - Wie gesagt: Geh spielen.
marcel83 schrieb:
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> > Natürlich
> > Das ganze SAP-Konzept ist ein einziger Krampf
> > Ja natürlich Schnittstellen für das Customizing
>
> Warum soll es Schnittstellen für das
> Customizing geben? Was hast du vor?
Einen stabilen Betrieb über Jahre ohne dass man sich vor OS-Updates füchten muss?
Aber was erkläre ich das einem SAP-Idioten die nachgewiesenerweise ausser SAP faktisch nichts können
Nicht einmeal dass cih mich mit einem Techniker beim Kunden unterhalte und drauf komme dass der Typ einen Scheißdreck IT-Basiswissen hat das über SAP hinausgeht.Ja leck mich am Arsch sowas ist kein Techniker sondern ein Fachidiot
> Einen stabilen Betrieb über Jahre ohne dass man sich vor OS-Updates füchten
> muss?
Alles kein Problem - i.d.R. läuft ein Release über mindestens 5, aber auch gern 10 Jahre, erst danach ist ein Wechsel erforderlich, da man sonst der Support eingeschränkt ist.
> Aber was erkläre ich das einem SAP-Idioten die nachgewiesenerweise ausser
> SAP faktisch nichts können
Da sind wir wieder bei den Beleidigungen - Du solltest dich mit deinem Halbwissen lieber dafür interessieren, statt irgendwen blöd anzumachen.
Meine Wenigkeit entwickelt und betreut Schnittstellen: D.h. außer dem "SAP Basis-Wissen" ist SD, WM, XI/PI, Java und .NET mit im Boot. Das .NET z.B. zur Ansteuerung von Lagertechnik, Java in BSPs und immer wieder mal in NetWeaver.
> --zensiert--
marcel83 schrieb:
> Alles kein Problem - i.d.R. läuft ein Release
> über mindestens 5, aber auch
> gern 10 Jahre, erst danach ist ein Wechsel erforderlich, > da man sonst der
> Support eingeschränkt ist.
Sag mal bist du eigentlich so dumm oder warum kapierst du nicht dass die Aussage mit dem Thread-Start NICHTS zu tun hat der wie folgt lautete?
> sondern bei jedem popeligem Windows update muss
> teilweise SAP angepasst werden
Verwundert schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> marcel83 schrieb:
>
> > Alles kein Problem - i.d.R. läuft ein Release
> > über mindestens 5, aber auch
> > gern 10 Jahre, erst danach ist ein Wechsel erforderlich, > da man sonst
> der
> > Support eingeschränkt ist.
>
> Sag mal bist du eigentlich so dumm oder warum kapierst du nicht dass die
> Aussage mit dem Thread-Start NICHTS zu tun hat der wie folgt lautete?
>
> > sondern bei jedem popeligem Windows update muss
> > teilweise SAP angepasst werden
Was ebenso falsch ist. Sowohl oberflächlich betrachtet, als auch in der Tiefe:
- Auf dem Anwender-PC (auf dem die Windows-Updates ja nunmal landen) läuft kein SAP, dort läuft die SAP Gui. Letztendlich ist die GUI komplett austauschbar - Du kannst z.B. alle Transaktionen oder Buchungen auch über Funk-Scanner, Schnittstellen (jetzt muss ich grinsen ;-) oder irgendwie geartet automatisiert durchführen.
- Ich kann mich an kein Windows-Patch erinnern, der die SAP Gui vollständig zum erliegen gebracht hat, bisher sind mir eigentlich noch gar keine derartigen Themen untergekommen.
- Die GUI läuft auf Java-Basis, wenn dann könnte es ein Java-Update gewesen sein, das wie jedes andere Softwareupdate aber in jeder normalen IT völlig unabhängig von der zugrundeliegenden Technik getestet und dann ausgerollt werden.
PS: Ich revidiere mein "geh spielen". Neu: Lern dich auszudrücken, damit man weiß, was du meinst und wovon du sprichst.
marcel83 schrieb:
> PS: Ich revidiere mein "geh spielen". Neu: Lern
> dich auszudrücken, damit
> man weiß, was du meinst und wovon du sprichst.
Vielleicht solltest aber auch du einfach die Schnauze halten bevor du begriffen hast wovon andere sprechen
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