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Lernmodule versus Schulbuch-Verlage

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  1. Lernmodule versus Schulbuch-Verlage

    Autor iso-osi 12.03.10 - 13:37

    Lernmodule für EReader, Pads/Slates usw. machen Schulbücher überflüssiger.

    Rechnet mal aus, was Euch Studien/Schulbücher kosten und wie schnell sich sogar ein Kindle rentieren würde... .

    EReader-Revolution.
    Und in diesem Fall kann kein Internet-Ausdrucker es verhindern. Har har har.... .

    Oder seid ihr dagegen, das die Sparkassen-Bewerbungs-Tests mit EReadern durchgeführt werden ?
    Oder dagegen, das auf der Cebit Bewerbungs-Gespräche teilweise EReader-Basierte Prüfungen enthalten ?
    Dann muss man mit Nichts-Könnern nicht mal reden. Und man macht Statistiken, welche Universitäten bzw. Schulen besonders miese Bewerber geschickt haben.

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  2. Re: Lernmodule versus Schulbuch-Verlage

    Autor unergonomisch 12.03.10 - 20:53

    nur leider kosten auch die virtuellen schulbücher geld, und wahrscheinlich genau so viel wie die echten, und in denen kann ich mir wenigstens was anstreichen.

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  3. Re: Lernmodule versus Schulbuch-Verlage

    Autor schulbuch verlage 12.03.10 - 22:14

    Wenn die linke oder chinesen oder sonstwer anständig sind, machen sie für Standart-Themen einfach übersetzbare Lehrbücher.

    Oder man nimmt alte DDR-Schulbücher oder wo der Autor schon 70 Jahre tot ist.

    Der Trick ist ja: Wer es richtig macht, macht es kostenlos. Staaten, die Bildung gegen Geld verkaufen (auch China z.b.) liefern dann nicht die Leistungsperformance der Staaten, wo die besten prozentrechner in der Umsatzsteuer-Abteilung sitzen. Oder die besten "zahlen-fühligen" in der Controlling-Abteilung usw.

    Man schickt ja auch keine Luscher zur Fußball-WM.
    Über automatisierte Checker-Tests kriegt man die Bewerber, die taugen.
    Die Schulen kriegen automatisches Feedback und optimieren das Angebot auf den lokalen Arbeitsmarkt.
    Schliesslich sieht man ja, welche Skills bei Bewerbern gefragt sind, und welche Schulen z.B. die schlechtesten Prozent-Rechner abliefern.

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