Zuerst eine "Auftragseingsgangbestätigung ":
| Sie haben bestellt:
| Artikelbezeichnung: Softwareload
| Anzahl : 1
| monatlich
| Grundpreis : 0,00 EUR
| einmalig
| --------------------------------------------------------------------------------
| Summe
| monatlich
| Grundpreis :0,00 EUR
| einmalig
| Bereitstellungspreis: 0,00 EUR
| --------------------------------------------------------------------------------
|
| Versandkosten : 0,00 EUR
Soso.
Dann eine Auftragsbestätigung in Form einer gezippten, siebenseitigen PDF-Datei:
| wir bestätigen Ihnen die von Ihnen beauftragten Leistungen wie folgt:
| Ihre Leistungen im Überblick
| Pos. Änderung Leistung Termin Rufnummer Preis (EUR)
| [...]
| 1.1 + Softwareload 30.01.2012
| [...]
Man könnte meinen, ich hätte "ein Softwareload" für 0 Euro/Monat gekauft. Was man absolut nicht meinen kann ist jedoch, dass dies die Reaktion darauf ist, dass ich der Migration meiner Nutzerdaten widersprochen hätte.
Schließlich eine Auftragsbestätigung, in der zu lesen steht:
| die erste Bestätigung zu Ihrem Auftrag haben wir Ihnen per E-Mail zugeschickt.
| Darin war auch ein ZIP-Archiv mit allen Dokumenten zu Ihrem Auftrag enthalten.
|
| Sollten Sie diese E-Mail - zum Beispiel wegen eines Spamfilters - nicht erhalten
| haben, melden Sie sich doch bitte noch einmal bei uns. Wir senden Ihnen die
| Bestätigung dann noch einmal per Post zu.
Wäre es eigentlich böse, dazu aufzufordern, dort (auf deren Kosten) anzurufen, um auf den Druck und die Zusendung der siebenseitigen Auftragsbestätigung per Brief (auf deren Kosten) zu bestehen? Oder wäre dies eine gerechte "Strafe" für diese Bürokratenidiotie?
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