und scheinen nichts zu kapieren ...
eine hohe digitale auflösung hat nur einen sinn und zweck: eine hochqualitative digitale be- und verarbeitung mittels software und hardware zu ermöglichen.
man kann noch so teure lautsprecher nutzen ... das menschliche ohr vermag keinen unterschied zw. 24/192 und 16/48 zu hören ... geht einfach nicht.
ferner wird für konsumenten erschwingliche hardware immer akustisch so schlecht sein, dass selbst zw. einem verlustbehaftetem hoch qualitativen und einem verlustfreien nicht komprimiertem stück musik (also letzteres mit höchster qualität) kein unterschied hörbar ist ... vor allem nicht, je älter der hörer ist. spätestens ab 50 kann man sein gehör bzgl. höhen eh vergessen.
insofern macht Neil Young hier nett auf sich aufmerksam ... aber mehr auch nicht ... und dann auch Neil Young ... was hat der eigentlich mit digitaler musik zu tun ... wenn es Peter Gabriel wäre ... aber NEIL YOUNG - EIN ALTER ROCKER?!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.12 21:01 durch McNoise.
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McNoise schrieb:
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> und scheinen nichts zu kapieren ...
>
> eine hohe digitale auflösung hat nur einen sinn und zweck: eine
> hochqualitative digitale be- und verarbeitung mittels software und hardware
> zu ermöglichen.
Nun ja, immerhin hat der "alte Mann" noch mitbekommen, dass die Soundqualität von CDs immer mieser wird. Das liegt natürlich nicht unbedingt an der geringen Auflösung, sondern eher an inkompetenten Produzenten und den von diesen Schwachmaten angezettelten Loudnesswar. Kaputt komprimierte und über den maximalen Pegel ausgesteuerte Aufnahmen klingen halt mies.
Wer noch einigermaßen funktionierende Ohren hat, kann sich ja mal ein paar CDs ("die sind ja viel zu leise") aus den späten 80ern bzw. frühen 90ern zu Gemüte führen und kann dann vielleicht doch nachvollziehen warum Vinyl abdanken musste.
Heute hat es vermutlich nur deshalb eine kleine Renaissance, weil man das Medium nicht so maßlos trietzen kann wie die digitalen Medien ohne, dass man riskiert dass die Abtastnadel aus der Rille fliegt und es daher bisweilen besser klingt als die CD, was Schallplattenfans zu der irrigen Annahme verleitet, dass der manchmal bessere Klang prinzipbedingt wäre.
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nunja ... es gab auch schon vor 20 jahren schlecht gemischte produktionen, schlechte masterings ... ob nun auf lp oder cd ... fakt ist - die musik wurde immer lauter - die amis habens vorgemacht: es gab eine zeit da waren ami-produktionen berühmt berüchtigt für ihren fetten (im gegensatz zu europa) lauteren sound.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.12 10:19 durch McNoise.
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