Bisher lehrte mich die Erfahrung, alles schnell wieder aus meinem Leben zu entfernen, wo Apple seine Finger drin hat. Sieht alles ganz toll aus und lässt einen bei Anderen toll aussehen (warum auch immer) aber kann nix und taugt nix. Ausserdem hat Twitter auch so schon genug Kapazitätsprobleme, da braucht´s die ganzen iJunkies nicht ;)
> aber kann nix und taugt nix
Das ist etwas zu pauschal formuliert. OS X als Heimrechner ist ganz in Ordnung, und wenn einem das besser gefällt als eine Linux-Distribution oder Windows 7 - das ist Freiheit. Letztlich ist es egal, welches Betriebssystem man verwendet (na ja, es kommt ein wenig auf den Geldbeutel an; deshalb ist man bei anderen ja gut angesehen, weil wir in einer kapitalistisch ausgerichteten Gesellschaft leben) [im Netzwerk sind Apples dagegen ein kleinere Katastrophe; man bekommt die Sache zum Laufen, aber mit einfacher Einrichtung und schneller Konfiguration hat das nichts mehr zu tun).
Twitter allerdings mit iTunes-Spam zuzumüllen, das gehört sich einfach nicht.
Du hast recht, die Rechner sollte man getrennt vom Rest betrachten. Obwohl (meiner Meinung nach) auch dort immer mehr der Weg in Richtung Design geht und dabei oft die Funktionalität auf der Strecke bleibt. Aber Design lässt sich halt teurer verkaufen, die verwendete Technik lockt ja nun wirklich keinen mehr hinter dem Ofen hervor.
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