Hallo,
> Für die Kunden sei die Aktion kostenlos
Ja, sicher. Zahlt das der Bankdirektor aus seiner privaten Tasche oder wie?
Gruß
Andreas
naja der chip hersteller wird evtl. verpflichtet etwas zu zahlen, steht ja auch im artikel
"Die Sparda-Banken behalten sich laut Baumgart Regressansprüche gegen Gemalto vor. "
wobei im artikel ja auch steht "bestimmte Girokarten mit Laufzeitende 2010 und 2011. "
also die 2010 ablaufenden karten sind evtl. überhaupt kein problem. Wenn ich darüber nachdenke dass ich meine neue karte im august / september bekommen habe dann sollte es kein beinbruch sein die karten schon im februar - april auszugen und dann mal eine karte zu haben die einfach mal eine laufzeit hat die 5 monate länger ist. bei den 2011er karten mag es anders aussehen.
Das verstehen Kleingeister nicht.
Anständige Journalisten würden die Kosten auf pro Kunden umrechnen.
Oder die 3-4 Mrd der Landesbank auf alle Bayern verteilt ausrechnen und immer als erstes gleich dazu schreiben. Abzüglich Beamten, Öffentlichen Dienstlern, Hartz4-Sparkasslern und Politikern natürlich.
Allerdings sind Genossenschaftsbanken etwas anders. Also müssten es eh "alle" zahlen. In dem Falle ist das also nur zu hoffen, das über Regress doch etwas zurückkommt.
Das wiederum hauen die Franzosen auf die neuen Chips drauf.
Und genau deswegen muss der Staat sich vorher drum kümmern. Denn später zahlen es faktisch eh alle. Also muss man es vorher verhindern.
Aber für mehr als Lobby-Liebe und Taschen füllen reicht es halt nicht.
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