Mit den "Gamern" meint die CSU üblicherweise die junge Generation und damit macht sie schon seit Jahrzehnten eifrig Wahlkampf.
Schlecht für das Image "Laptop & Lederhosen" ist natürlich, wenn die Spieleentwickler sich in so einem Bundesland dann nicht ansiedeln wollen. Die bedienen nämlich diese Generation vorrangig. Und was nützt einem der schönste Standort, wenn die eigene Kundschaft von der gleichen Politik als "Verbrecher" hingestellt wird - und auch noch entsprechende Gesetze erlassen möchte.
Einen vernünftigen Kompromiss braucht man also nicht erwarten, denn die CSU kann sich da auch gar nicht ändern. Bei allen anderen Wahlkampfthemen ist sie nämlich zumeist auch der Verein, der die Probleme im Land überhaupt erst verursacht hat.
/signed - und das obwohl ich einer von den Bayern bin..
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 22:36 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.