Wenn die multinationalen Konzerne so weiter machen, kommen die Broetchen von Kampus aus China.
Das Geld wird dorthin geschickt, wo Businesskasper glauben, dass es sich da am schnellsten vermehrt oder wo es am schnellsten die Karriere der betreffenden Businesskasper fördert.
Indien hat sich IMHO als Geldgrad herausgestellt.
Ich glaube nicht, dass dort in Zukunft noch was hingemoved wird.
Stattdessen landet vieles in Tschechien... denn die leisten was sie versprechen.
Glenn schrieb:
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> Indien hat sich IMHO als Geldgrad herausgestellt.
> Ich glaube nicht, dass dort in Zukunft noch was hingemoved wird.
> Stattdessen landet vieles in Tschechien... denn die leisten was sie
> versprechen.
Das hat wenig mit Tschechien und Indien zu tun - die meisten Outsourcing Geschichten scheitern daran, das man einfach auslagert um zu sparen - Koste es, was es wolle. Prozesse, Schnittstellen - all das, was man eigentlich offensichtlich für gesteigerte Arbeitsteilung braucht - wird weitgehend ignoriert, denn eigentlich will man weiterwurschteln, wie bisher. In Osteuropa hat man da noch eher die Chance, das man mit Leuten zu tun hat, die Deutsch sprechen - da sind dann wenigstens die SPrachbarrieren niedriger, weil man noch eher Leute findet, die einigermassen gut Deutsch sprechen.
Du hast noch nicht gepeilt, das Kapitalismus wie in England vorbei ist.
Die Zeit nennt sich Managerismus. Anleger (T-Com-Dritte-Tranche, Neuer Markt, ...) bezahlen, und kriegen eine minderwertige PseudoRendite, während die Boni-Gehälter ständig steigen, obwohl die Verluste zunehmen.
Dasselbe beim Staat.
Steuergelder müssten dort hin fliessen, wo der Nutzen am schnellsten/besten erzielt wird.
Stattdessen werden zigtausende US-Finanzaufseher bezahlt, die die Finanzkrise nicht geschafft haben.
Und wenn die US-Geheimdienste BEKANNTE Terroristen in USA einreisen und (fast) Sprengstoff herumfliegen lassen, wird einfach noch ein Geheimdienst mit noch zigtausend Beamten gegründet oder Europäer sollen Nacktscanner einführen... .
Vergiss das mit Kapitalismus so wie mit Demokratie.
Manager und Politiker arbeiten NUR in die eigenen Taschen und für die eigene Klientel.
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