Ich bilde mir ein, dass der Drucker ca. 35 Euro gekostet hat. Und die Tintenpatronen dazu jeweils ca. 30 Euro.
Das heißt, Wegschmeißen und Neukaufen ist billiger als ein paar Tintenpatronen. Na toll, die Umwelt wird es danken, dass ein Haufen unnötiger Elektroschrott entsteht (die Drucker mit den leeren Tintenpatronen sind ja noch funktionsfähig).
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Die mitgelieferten Patronen waren aber noch nicht mal halb so gefüllt wie die zum Kaufen.
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Die Patronenpreise sind bei allen Herstellern eine Frechheit. die bekommt man von drittanbietern deutlich günstiger. Bisher konnte ich dabei auch keine Qualitätsunterschiede ausmachen.
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Soweit vollkommen richtig. Das Problem ist nur dass die meisten Hersteller die Gewährleistung verwähren wenn keine Originalpatronen verwendet wurden.
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Wer schlau ist füllt die Patronen einfach selbst nach.
1 Liter schwarze/farbige Tinte gibt's für 11¤ in der Bucht. Wie viel ist nochmal in einer Patrone?
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San_Tropez schrieb:
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> Soweit vollkommen richtig. Das Problem ist nur dass die meisten Hersteller
> die Gewährleistung verwähren wenn keine Originalpatronen verwendet wurden.
Ich habe leider noch nie gute Erfahrungen mit nichtoriginalen Partonen machen können (Herstellerunabhängig). Noch nie haben die halbso gut gedruckt....
Schade
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quadronom schrieb:
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>
> Ich habe leider noch nie gute Erfahrungen mit nichtoriginalen Partonen
> machen können (Herstellerunabhängig). Noch nie haben die halbso gut
> gedruckt....
> Schade
Hier gibt es einen Brother DCP-115C, der hat auch mit „nachgemachten“ Patronen keine Probleme. Leider meint das Gerät öfter mal, eine Druckkopfreinigung machen zu müssen, bevor er druckt.
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StefanGrossmann schrieb:
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> Die mitgelieferten Patronen waren aber noch nicht mal halb so gefüllt wie
> die zum Kaufen.
Glück gehabt! Zu Hause gab es keinen Lexmark, gibt es keinen Lexmark und wird es keinen Lexmark geben.
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Spaghetticode schrieb:
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> quadronom schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> >
> > Ich habe leider noch nie gute Erfahrungen mit nichtoriginalen Partonen
> > machen können (Herstellerunabhängig). Noch nie haben die halbso gut
> > gedruckt....
> > Schade
>
> Hier gibt es einen Brother DCP-115C, der hat auch mit
> „nachgemachten“ Patronen keine Probleme. Leider meint das Gerät
> öfter mal, eine Druckkopfreinigung machen zu müssen, bevor er druckt.
Zum nachfüllen sind Drucker mit eingebauten Druckköpfen und ohne Chip-gesicherte Patronen ein Traum. Ich kann solche Patronen empfehlen: http://www.ink-system.de/img/shop/671/Canon_ip4200_ip5200_MP500_2.jpg
Einfach den Stöpsel aufmachen, Tinte nach kippen und Stöpsel wieder zu.
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