Deutsche lesen vermutlich mehr echte Bücher als USA und UK-Bürger, Amazon hat sein Kindle in D bisher nicht angeboten etc. Das kommt davon, wenn man - wie bei DVDs, Blu-rays und gelegentlich CDs - den europäischen bzw. dt. Markt immer benachteiligt behandelt.
Außerdem gibt es ja auch bei eBooks wieder mal keinen einheitlichen Standard und keine vernünftige Auswahl an vernünftigen Lesegeräten. Ein iPad würde ich mir zu diesem Zweck jedenfalls nicht extra zulegen...
Zudem ist farbiges eInk im Kommen, was will ich da mit der veralteten (einfarbigen) Technik?
jhgfdjhf schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Standard und keine vernünftige Auswahl an vernünftigen Lesegeräten. Ein
> iPad würde ich mir zu diesem Zweck jedenfalls nicht extra zulegen...
Der iPad ist als Reader auch nicht wirklich geeignet. Das hübsche Display spiegelt viel zu stark. Im Freien ist lesen damit unmöglich.
Im übrigen gibt es bereits ein vernünftige Auswahl an Geräten, man muss leider nur danach suchen, weil sie in den großen Geiz-ist-geil Fillialen noch nicht so im Sortiment angekommen sind.
> Zudem ist farbiges eInk im Kommen, was will ich da mit der veralteten
> (einfarbigen) Technik?
Irgendwas ist immer im kommen ... mit der Argumentation ist es verwunderlich das unsere Vorfahren in Hütten eingezogen sind, weil ja bereits Hochhäuser absehbar waren :-D
Im Gegensatz zur Studie bin ich auch nicht der Meinung, das ein Reader unbedingt Internet benötigt. Wenn ich lese, dann lese ich, da will ich nicht durch etwas gestört werden. Um mal schnell eine Mail zu lesen, reicht dann auch der Griff zum Smartphone.
Ich jedenfalls bin mit meinem PRS-300 sehr zufrieden. Macht genau das, was er soll! Bücher anzeigen.
jhgfdjhf schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Deutsche lesen vermutlich mehr echte Bücher als USA und UK-Bürger, Amazon
> hat sein Kindle in D bisher nicht angeboten etc. Das kommt davon, wenn man
> - wie bei DVDs, Blu-rays und gelegentlich CDs - den europäischen bzw. dt.
> Markt immer benachteiligt behandelt.
Das liegt weniger an Amazon als viel mehr an unseren Verlagen. Amazon würde nichts lieber tun, als in Deutschland den Kindle auch anbieten, aber die Verlage sind wieder zu gierig...
Naja, so lese ich mehr englischsprachige Litertaur. Bis die Deutschen den abfahrenden Zug wieder eingeholt haben bekommen die halt kein Geld mehr von mir :-/
> Außerdem gibt es ja auch bei eBooks wieder mal keinen einheitlichen
> Standard und keine vernünftige Auswahl an vernünftigen Lesegeräten.
Jedes Lesegerät kann man auch in Deutschland bestellen. Globalisierung gibt es nicht nur für internationale Konzerne. Auch wenn unsere Politiker uns das immer wieder gerne weiß machen.
> Ein
> iPad würde ich mir zu diesem Zweck jedenfalls nicht extra zulegen...
Ein Ipad ist das denkbar schlechteste Gerät zum Bücher lesen. Einfach mal ein eInk-Display anschauen, und es sollte jedem klar werden, warum.
> Zudem ist farbiges eInk im Kommen, was will ich da mit der veralteten
> (einfarbigen) Technik?
Eh... sehr schlechtes Argument. 1. ist eInk in Farbe sogar nach den forschenden Unternehmen noch lange nicht Marktreif, von alltagstauglich mal ganz zu schweigen.
2. mag das bei Zeitschriften und illustrierten Material interessant sein, die Masse der Bücher beinhaltet aber nur schwarz-weiss.
3. wie ein anderer schon angemerkt hat: es ist immer etwas neues im kommen. Es mag extrem ungünstige Zeitpunkte zum kauf eines Gerätes geben. Wenn die neue Generation bald kommt, oder ähnlich... aber bei eBook-Readern sehe ich das derzeit nicht.
Grüße
Von den 8k titeln, die es wohl als ebook gibt, ist das meiste mist (oder ich habe die perlen noch nicht entdeckt). Zum ipad: ich finds richtig optimal, damit zu lesen. das selbstleuchtende display mit der auflösung macht richtig spaß und ist weniger ermüdend als ich es dachte. für pdf's (z.B.wissenschaftliche artikel) mit farbigen abbildungen kann ich mir so ein monochromes display nicht vorstellen
Ich hab mir das iPad angesehen, aber im Vergleich zu meinem Kindle DX liegen bei der Darstellung doch welten dazwischen.
Jeder der was anderes sagt, hat vermutlich noch nie einen DX in der Hand gehabt, PDF Dokumente sehen darauf genau so aus wie man es sich nur wünschen kann.
Irgendwann werden die Deutschen Verlage aufwachen, und bemerken, dass es zu spät ist weil sie geschlafen haben.
Dann werden sie wieder nach neuen Gesetzen schreien, weil ihnen die Felle davon schwimmen.
Ich jedenfalls bin nicht bereit, für ein DRM geschütztes ebook, das ich dann auch nicht verleihen oder verkaufen darf, denselben hohen (deutschen) Preis wie für ein gedrucktes Buch zu zahlen.
jhgfdjhf schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Deutsche lesen vermutlich mehr echte Bücher als USA und UK-Bürger
Bist du ein Sarrazin für Arme oder wo kommt dieses Vorurteil her?
> Amazon hat sein Kindle in D bisher nicht angeboten etc.
Stimmt nicht. Das Kindle wird im amazon.de-Shop immer wieder beworben, geliefert wird es aber von amazon.com, das ist richtig.
> Das kommt davon, wenn man
> - wie bei DVDs, Blu-rays und gelegentlich CDs - den europäischen bzw. dt.
> Markt immer benachteiligt behandelt.
Nein, das liegt eher daran, daß die Initiative meist von den experimentierfreudigeren Amis ausgeht, die Deutschen sind erstmal dagegen und wenn es sich woanders schon als gutes Geschäft etabliert hat, ignorieren sie es, solange es geht.
Daß Europa nicht etwas stiefmütterlich behandelt wird, sieht man alleine schon daran, daß Entwicklungen die hier ihren Ursprung haben, sich in Amiland am Anfang ähnlich träge verbreiten wie umgekehrt.
> Außerdem gibt es ja auch bei eBooks wieder mal keinen einheitlichen
> Standard
Unsinn. epub ist der Standard. Amazon reitet aus Eigeninteresse ein anderes Pferd, andere Verlage/Firmen (z.B. Adobe) auch, aber der E-Book-Standard heißt epub.
> und keine vernünftige Auswahl an vernünftigen Lesegeräten.
Es gibt - auch bei uns - mehr als genug davon. Sie sind nur zu unattraktiv, weil - steht ja auch im Artikel, hast du den gelesen? - sie zu teuer sind, die E-Books zu teuer sind und das Angebot insgesamt unattraktiv.
> Ein iPad würde ich mir zu diesem Zweck jedenfalls nicht extra zulegen...
Das ist dazu auch nicht primär gedacht.
> Zudem ist farbiges eInk im Kommen, was will ich da mit der veralteten
> (einfarbigen) Technik?
Willst du lesen oder doch nur Bilder kucken?
jhgfdjhf schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> - wie bei DVDs, Blu-rays und gelegentlich CDs - den europäischen bzw. dt.
> Markt immer benachteiligt behandelt.
Das sehe ich bei den E-Books ganz entspannt denn es gibt die schöne Alternative der gedruckten Bücher. Wenn die Gerätehersteller und die Verlage durch überhöhte Preise in Deutschland nichts elektronisches verkaufen wollen, dann sollen sie es eben lassen. Müssen die ja selber wissen.
Fido schrieb:
> Das sehe ich bei den E-Books ganz entspannt denn es gibt die schöne
> Alternative der gedruckten Bücher. Wenn die Gerätehersteller und die
> Verlage durch überhöhte Preise in Deutschland nichts elektronisches
> verkaufen wollen, dann sollen sie es eben lassen. Müssen die ja selber
> wissen.
Du hast ja recht. Das ärgerliche daran ist nur: Dass man, statt günstige eBooks zu kaufen, dann stattdessen relativ teure Papierbücher kauft, bei eben genau *den* Verlagen, die die eBooks ausbremsen. Und genau das scheint ja die Strategie zu sein: eBooks so lange wie möglich ausbremsen, damit man weiter Papier verkaufen kann. Hier boykottierst Du Firma X - zugunsten eines anderen Vertriebsweges der gleichen Firma.
Da ist der „Kopierschutz“ de facto eingebaut und somit die Margen letzlich größer, als wenn die Leute irgendwie selbst Content auf ihre Lesegeräte kriegen.
…nur: Wenn sich dann irgendwann ein amerikanisches unternehmen der Sache annimmt und ohne Preisbindung einfach aus Kalifornien verkauft, und die Arbeitsplätze hier in den Orcus gehen, dann heisst es hierzulande wieder: Böses Google.
Gruß,
Jörg
meohme schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> jhgfdjhf schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Standard und keine vernünftige Auswahl an vernünftigen Lesegeräten. Ein
> > iPad würde ich mir zu diesem Zweck jedenfalls nicht extra zulegen...
>
> Der iPad ist als Reader auch nicht wirklich geeignet. Das hübsche Display
> spiegelt viel zu stark. Im Freien ist lesen damit unmöglich.
Schon mal probiert oder nur ein Vorurteil repetiert?
> Im übrigen gibt es bereits ein vernünftige Auswahl an Geräten, man muss
> leider nur danach suchen, weil sie in den großen Geiz-ist-geil Fillialen
> noch nicht so im Sortiment angekommen sind.
Ich für meinen Teil finde die Geräte aber auch zu teuer. Das hat nebenbei weniger mit "Geiz ist geil" zu tun, sondern eher damit, dass ich nicht bereit bin, viel Geld für null Mehrwert auszugeben. Klar, ein eBook verbraucht viel weniger Platz, aber das war's dann auch schon mit den Vorteilen. Unterwegs habe ich ein Buch dabei, das ist also auch kein Problem und billiger sind die eBooks ja aktuell leider kaum.
Im Übrigen finde ich, dass das Gerät von Sony trotz der Überlegenheit gegenüber Computern & Co., PDAs und Handys, die ich getestet habe, immer noch schlechter lesbar ist als ein Buch auf Papier.
> > Zudem ist farbiges eInk im Kommen, was will ich da mit der veralteten
> > (einfarbigen) Technik?
> Irgendwas ist immer im kommen ... mit der Argumentation ist es
> verwunderlich das unsere Vorfahren in Hütten eingezogen sind, weil ja
> bereits Hochhäuser absehbar waren :-D
Farbig ist natürlich für manches von Vorteil. Bücher über Kunst/Fotografie etc. können natürlich von Farbdarstellung nur profitieren. Genauso sind viele Publikationen mit Grafiken/Darstellungen versehen, die in Graustufen weniger gut erkennbar sind.
eInk ist ja nicht die einzige Option da, QiDisplays sollen sich ja auch gut eignen. Man wird sehen, wie es sich entwickelt.
> Im Gegensatz zur Studie bin ich auch nicht der Meinung, das ein Reader
> unbedingt Internet benötigt. Wenn ich lese, dann lese ich, da will ich
> nicht durch etwas gestört werden. Um mal schnell eine Mail zu lesen, reicht
> dann auch der Griff zum Smartphone.
Ich denke, es geht bei der Internet-Anbindung weniger um das Lesen von E-Mails als viel mehr um das kaufen/herunterladen von Büchern.
> Ich jedenfalls bin mit meinem PRS-300 sehr zufrieden. Macht genau das, was
> er soll! Bücher anzeigen.
Tut er wohl - aber wie gesagt, mir fällt das Lesen eines echten Buches leichter, und die brauchen keinen Reader, der mich erstmal ein "Vermögen" kostet.
Bassa schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> meohme schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > jhgfdjhf schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Standard und keine vernünftige Auswahl an vernünftigen Lesegeräten.
> Ein
> > > iPad würde ich mir zu diesem Zweck jedenfalls nicht extra zulegen...
> >
> > Der iPad ist als Reader auch nicht wirklich geeignet. Das hübsche
> Display
> > spiegelt viel zu stark. Im Freien ist lesen damit unmöglich.
>
> Schon mal probiert oder nur ein Vorurteil repetiert?
>
Mensch das manche leute einfach nicht die wahrheit von spiegelnden displays verkraften. Wieso nur? Und nein Apple hat kein spezielles spiegelndes display bei dem es anders wäre.
DinoDino schrieb:
------------------------------------------------------------------------
> > > Der iPad ist als Reader auch nicht wirklich geeignet. Das hübsche
> > Display
> > > spiegelt viel zu stark. Im Freien ist lesen damit unmöglich.
> >
> > Schon mal probiert oder nur ein Vorurteil repetiert?
> >
>
> Mensch das manche leute einfach nicht die wahrheit von spiegelnden displays
> verkraften.
Vielleicht weil sie täglich am iPad, iPhone und auch Notebook und Netbook mit spiegelnden Displays problemlos arbeiten und lesen können?
Ist aber auch doof, das erlebte Tatsachen die Leute am wahren Glauben hindern ...
> Wieso nur? Und nein Apple hat kein spezielles spiegelndes
> display bei dem es anders wäre.
Mattiert ist sehr gut, aber spiegelnd ist nur in Extremfällen, die einem keinerlei Einflussmöglichkeit lassen, relevant schlechter. Beim typisch bewölkten Wetter ist es sowieso irrelevant.
PS: Ich nutze entspiegelte Displays und entspiegelte - und nehme den Unterschied nicht bewußt wahr, scheint wohl der Mehrheit so zu gehen, wie die Verkaufszahlen beweisen.
Es gibt wirklich wichtigere Entscheidungskriterien als matt oder lieber superkontrastreich.
Icke0815 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich hab mir das iPad angesehen, aber im Vergleich zu meinem Kindle DX
> liegen bei der Darstellung doch welten dazwischen.
> Jeder der was anderes sagt, hat vermutlich noch nie einen DX in der Hand
> gehabt, PDF Dokumente sehen darauf genau so aus wie man es sich nur
> wünschen kann.
Ich finde, es sieht beim Ipad um Welten besser aus.
Zudem ist nur dort schnelles Scrollen problemlos - ist dort sogar schneller als beim Adobe auf einem PC.
Das iPad ist nur leider viel zu schwer für ermüdungsfreies Lesen, da punktet der Kindle - und Smartphones oder Mini-Tablets.
DIN-A5 oder A4 braucht man zum Lesen reiner Literatur nicht, nur für Comics und Lehrbücher mit vielen großen Bildern, Tabellen und Skizzen.
titrat schrieb:
-----------------------------------------------------------------
> PS: Ich nutze entspiegelte Displays und entspiegelte - und nehme den
> Unterschied nicht bewußt wahr
is ja'n ding!
jhgfdjhf schrieb:
> Zudem ist farbiges eInk im Kommen, was will ich da mit der veralteten
> (einfarbigen) Technik?
Ich hatte erst einen einfarbigen PalmPiloten, dann einen farbigen Clié. Die Farbe bring mir in den Texten nichts, weder macht sie mich schneller, noch schlauer. Für effektives Arbeiten reicht einfarbig völlig aus.
Das beste Gegenbeispiel war ein Schulbuch, in dem jede Silbe abwechselnd rot oder blau gedruckt war. So sehr wurde ich noch nie bei einen Text gebremst, das war wie Hammer auf Auge.
Frag mal einen alten Drucker, die wissen noch, wie man Texte vernünftig setzt. Farbe stört da eher.
Ich hab das iPad eines Bekannten mal auf den Balkon rausgenommen und mit meinem Cybook Opus verglichen:
Ja, man kann die Schrift auf dem iPad gerade noch so erkennen. Es spiegelt tatsächlich, wobei das nicht das eigentliche Problem ist. Durch das Sonnenlicht wird der Kontrast auf dem Display so schlecht, dass es wirklich mühsam wird.
Zugegeben ist es besser als auf meinem Notebook, das leider auch ein verspiegeltes Display hat.
Beim Cybook Opus sieht die Schrift genau gleich aus wie bei einem Taschenbuch und ist perfekt lesbar. Natürlich kann ich damit weder ins Internet noch Emails lesen etc. Das Display ist auch nicht farbig und im Dunkeln gibts keine Hintergrundbeleuchtung. Es kann noch nicht mal MP3s abpsielen.
Aber zum lesen in Umgebungen wo man das auch mit Büchern tut ist ein eReader definitiv viel besser geeignet - zumindest für mich. Evtl. haben andere Leute andere Augen...?
AndyMt schrieb:
------------------------------------------------------------------------> Durch das
> Sonnenlicht wird der Kontrast auf dem Display so schlecht, dass es wirklich
> mühsam wird.
Im vollen Sonnenlicht lesen ist eher unrealistisch - da wird die Birne viel zu warm. Und im Schatten sieht es schon wieder besser aus.
...
> Aber zum lesen in Umgebungen wo man das auch mit Büchern tut ist ein
> eReader definitiv viel besser geeignet - zumindest für mich. Evtl. haben
> andere Leute andere Augen...?
Die Augen sind nicht das Problem, niemand liest wirklich in der prallen Sonne - zumindest ich nicht, auch keine Bücher, ist zu unangenehm.
Das Gewicht des iPad ist dagegen zu hoch für längeres in-einer-Hand-halten, ist damit eher etwas für Bett oder Tisch im Innenraum.
jhgfdjhf schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Zudem ist farbiges eInk im Kommen, was will ich da mit der veralteten
> (einfarbigen) Technik?
Was zur Hölle nutzt mir Farbe in einem Buch?
Genau! Gar nichts. Alles was von Text ablenkt ist kontraproduktiv.
Nur bei Comics würde es Sinn machen, aber wenn ich reine Romanliteratur nehme benötigt man nur eine Farbe, nämlich Schwarz.
Eine vernünftige Auflöung sowie die richtige Schriftauswahl, so das nicht mehr als 69 Nuchataben je Zeile gezeigt werden, um die Augen nicht zu ermüden.
Heute hat man anscheinend so was von keine Ahnung wie Texte dargestellt werden müssen.
Muß an Mickysoft Word liegen, das solche Grundsätze weitestgehend ignoriert hat. ;)
Gruselig. Farbe, am besten noch blinkend. :D
Icke0815 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ich hab mir das iPad angesehen, aber im Vergleich zu meinem Kindle DX
> liegen bei der Darstellung doch welten dazwischen.
> Jeder der was anderes sagt, hat vermutlich noch nie einen DX in der Hand
> gehabt, PDF Dokumente sehen darauf genau so aus wie man es sich nur
> wünschen kann.
Ich hab mir die Dinger angeschaut, in-der-hand-gehabt und auch geblättert. Ich war auf der suche nach einen e-reader und offen für alle möglichkeiten. Jedoch fand ich, dass das umblättern hat eine halbe ewigkeit gedauert. Da würde ich ja verrückt werden, beim lesen kurz ganz nach hinten zu den referenzen blättern und dann wieder zurück zur alten stelle. Die darstellung war schon kontrastreich, jedoch irgendwie alles grau und nicht sehr motivierend.
Das gewicht ist auf dauer anstrengend, das stimmt, jedoch kann man das teil in den schoß legen. Und wer liest schon einhändig?
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.