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Und das ist ein Nachteil?

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  1. Und das ist ein Nachteil?

    Autor Dadie 18.05.12 - 17:59

    Lassen wir einmal bei Seite dass ich diese Studie für fragwürdig halte weil das G+ es wesentlich einfacher ermöglicht Informationen gezielt unter Ausschluss der "Öffentlichkeit" zu teilen.

    Weniger Informationen oder besser gesagt weniger Nachrichten bei vielen Usern deuten doch eher auf Abstinenz geistem Durchfalls hin. Ich halte die Idee die Güte eines Netzwerks an seinen Beitragen fest zu machen für falsch, nicht Quantität ist für die Benutzer hilfreich sondern Qualität.

    Ich sage damit nicht dass man nicht auch einmal herumblödeln darf, kann und soll (wenn man denn will). Gefühlt besteht Facebook aber nur aus herumgeblödel. Vielleicht benutze ich G+ aber auch einfach falsch und bin in den falschen "Kreisen" (höhö).

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  2. Re: Und das ist ein Nachteil?

    Autor tingelchen 18.05.12 - 18:15

    Was wäre eine Studie ohne Mängel? Was wäre eine Analysefirma wenn sie keine Analysen erstellt? Nur woher die Daten für die Analyse nehmen? Also nimmt man was man kriegen kann und macht seine eigene Analyse. Ob diese dann zutreffend ist und überhaupt etwas aussagt, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    In diesem Fall bleibt den Analysten ja nur das, was öffentlich abrufbar ist. Wenn die G+ Gemeinde die Kreise stärker einsetzt, dann ist "öffentlich" natürlich wenig los. Das einzige was die Studie aussagt ist daher, dass das öffentliche "Posten" lediglich nebensächlich betrieben wird.

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  3. Re: Und das ist ein Nachteil?

    Autor __destruct() 18.05.12 - 18:20

    Man könnte auch einfach Google fragen, ob sie die Informationen herausrücken. Noch schlechter als gar keine Informationen sind nur noch falsche Informationen. Wer hier auf golem.de hätte sich denn daran gestört, wenn es gar keine Informationen bzgl. der Nutzung von Google+ gegeben hätte?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.12 18:21 durch __destruct().

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  4. Re: Und das ist ein Nachteil?

    Autor elend0r 19.05.12 - 00:06

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lassen wir einmal bei Seite dass ich diese Studie für fragwürdig halte weil
    > das G+ es wesentlich einfacher ermöglicht Informationen gezielt unter
    > Ausschluss der "Öffentlichkeit" zu teilen.
    >
    > Weniger Informationen oder besser gesagt weniger Nachrichten bei vielen
    > Usern deuten doch eher auf Abstinenz geistem Durchfalls hin. Ich halte die
    > Idee die Güte eines Netzwerks an seinen Beitragen fest zu machen für
    > falsch, nicht Quantität ist für die Benutzer hilfreich sondern Qualität.
    >
    > Ich sage damit nicht dass man nicht auch einmal herumblödeln darf, kann und
    > soll (wenn man denn will). Gefühlt besteht Facebook aber nur aus
    > herumgeblödel. Vielleicht benutze ich G+ aber auch einfach falsch und bin
    > in den falschen "Kreisen" (höhö).

    Man findet auch auf G+ total behämmerte Kommentare. Man muss nur die "richtigen" Leute kennen. Niveau hängt nicht von der Plattform ab, sondern von den Nutzern. Das sollte man doch als Foren-User und Kommentar-Schreiber/-Leser wissen ;-)

    Außerdem kann man sich alles zurecht legen, wenn man auf eine bestimmte Art und Weise argumentieren möchte. Der eine sieht Quantität als Nachteil, der andere als Vorteil. Ich glaube, dass Analysen sich nicht anmaßen, Prognosen zu sein. Irgendwelche Leute deuten das so.

    Weder FB, noch G+ sind das Gelbe vom Ei. Man könnte viel interessantere Dinge realisieren, zB ein Mosaik-System, was eine komplett individuelle Gestaltung ermöglicht, das Einbetten von html oder gar tex, mehr Funktionen bei der Gruppen- und Seiten-Gestaltung, etc. Lange Liste, was alles möglich wäre - aber: viel Arbeit und vermutlich zu komplex für den Großteil der User. Schade drum - die Codes gibts kostenlos. Stattdessen widmet man sich lieber der Erstellung von unnötigen Flash-Games O_o

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  5. Re: Und das ist ein Nachteil?

    Autor tingelchen 20.05.12 - 12:54

    Keinem :) Aber wenn es um Börse geht, dann sind das auch keine guten Angaben. Du weist doch. Wenn eine Firma nicht den Erwartungen der Analysten entspricht, dann hat die Firma gleich schlecht gearbeitet und ist auf dem Absteigendem Ast. Am besten gleich alle Aktien dieser Firma abstoßen.

    Wenn der Kurs dann fällt, können sich die Analysten mit der "Richtigkeit" ihren Analysen brüsten oO

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  6. Re: Und das ist ein Nachteil?

    Autor Dr.White 20.05.12 - 21:07

    Dadie Wrote:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lassen wir einmal bei Seite dass ich diese Studie für fragwürdig halte weil
    > das G+ es wesentlich einfacher ermöglicht Informationen gezielt unter
    > Ausschluss der "Öffentlichkeit" zu teilen.
    >
    > Weniger Informationen oder besser gesagt weniger Nachrichten bei vielen
    > Usern deuten doch eher auf Abstinenz geistem Durchfalls hin. Ich halte die
    > Idee die Güte eines Netzwerks an seinen Beitragen fest zu machen für
    > falsch, nicht Quantität ist für die Benutzer hilfreich sondern Qualität.
    >
    > Ich sage damit nicht dass man nicht auch einmal herumblödeln darf, kann und
    > soll (wenn man denn will). Gefühlt besteht Facebook aber nur aus
    > herumgeblödel. Vielleicht benutze ich G+ aber auch einfach falsch und bin
    > in den falschen "Kreisen" (höhö).


    Sehr guter Beitrag. Trifft den Nagel auf den Kopf.

    Von mir ein +1

    Because I am hard, you will not like me. But the more you hate me, the more you will learn. I am hard but I am fair.

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  7. Re: Und das ist ein Nachteil?

    Autor -DuffyDuck- 21.05.12 - 08:17

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lassen wir einmal bei Seite dass ich diese Studie für fragwürdig halte weil
    > das G+ es wesentlich einfacher ermöglicht Informationen gezielt unter
    > Ausschluss der "Öffentlichkeit" zu teilen.
    >
    > Weniger Informationen oder besser gesagt weniger Nachrichten bei vielen
    > Usern deuten doch eher auf Abstinenz geistem Durchfalls hin. Ich halte die
    > Idee die Güte eines Netzwerks an seinen Beitragen fest zu machen für
    > falsch, nicht Quantität ist für die Benutzer hilfreich sondern Qualität.
    >
    > Ich sage damit nicht dass man nicht auch einmal herumblödeln darf, kann und
    > soll (wenn man denn will). Gefühlt besteht Facebook aber nur aus
    > herumgeblödel. Vielleicht benutze ich G+ aber auch einfach falsch und bin
    > in den falschen "Kreisen" (höhö).
    +1 sehe ich genau so:
    Ich nutze G+ eher beruflich, sprich in meinen Kreisen sind überwiegend Kollegen, Kunden & Entwickler div. Projekte, wie auch die Firmen selbst. Und ehrlich gesagt bin ich froh dass es anders abläuft wie bei FB und mir Statusmeldungen wie "Hab mir gerade einen rein gestellt" erspart bleiben und auch keiner von mir erwartet dass ich da Familienfotos rein stelle - was auch komplett unpassend wäre, sich aber wenigstens ordentlich verwalten ließe.

    Und noch was: Mittlerweile ist es ja sogar tlw. soweit dass Leute anfangen mit "Hast du das bei Facebook nicht gelesen?". Was ich aus ermangelung einen FB Accounts natürlich nicht habe und es ist auch gut so, weil mir damit eine Menge Zeit bleibt in der ich Dinge lesen kann die mich wirklich interessieren. Aber vllt kenn ich einfach die falschen Leute, im privaten Leben...

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