1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Studie: Kinoumsätze sanken nach…

Verstehe ich nicht

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verstehe ich nicht

    Autor: Chevarez 26.11.12 - 21:59

    Die Studie behauptet, dass die Umsätze gesunken sind.

    Die GVU behauptet, dass die Besucherzahlen gestiegen sind.

    Wie soll das funktionieren? Wir alle wissen doch, dass eines sicher nicht passiert ist; nämlich, dass die Eintrittspreise überproportional gesunken sind.

    Natürlich immer auch vorausgesetzt, beide Statistiken gehen von den selben Grundannahmen aus. Gleiche Anzahl an Filmen und gleiche Anzahl an Besuchern. Und das kann ich mir bei diesen, sich negierenden Aussagen eigentlich nicht wirklich vorstellen. Außer ich blick da was Essentielles nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Verstehe ich nicht

    Autor: Jukka91 26.11.12 - 22:45

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Natürlich immer auch vorausgesetzt, beide Statistiken gehen von den selben
    > Grundannahmen aus. Gleiche Anzahl an Filmen und gleiche Anzahl an
    > Besuchern. Und das kann ich mir bei diesen, sich negierenden Aussagen
    > eigentlich nicht wirklich vorstellen. Außer ich blick da was Essentielles
    > nicht.


    Und da ist der Unterschied. Die GVU geht von einer anderen Grundgesamtheit aus als die Studie. Man vergleicht hier Äpfel mit Birnen.
    In der oben erwähnten Studie vergleicht man 49 Länder, die GVU hat nur Deutschland.
    Es werden keine Vergleichswerte gegeben (wieviele Kopien sind z.B. für einen Blockbuster normal, wieviele für eine größere deutsche Produktion und wieviele für einen kleinen Film etc.), noch wird in irgendeiner Art und Weise aufeinander eingegangen.
    Hier wird ausschließlich mit Zahlen gespielt - solange die GVU keine Umsätze darlegen kann/will, hat niemand was davon.
    Die Studie ist übrigens hier zu finden:
    http://papers.ssrn.com/sol3/Delivery.cfm/SSRN_ID2176246_code1545989.pdf?abstractid=2176246&mirid=1

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

FBI-Untersuchung: Hacker soll Zugriff auf Flugzeugtriebwerke gehabt haben
FBI-Untersuchung
Hacker soll Zugriff auf Flugzeugtriebwerke gehabt haben
  1. Identitätsdiebstahl Gesetz zu Datenhehlerei könnte Leaking-Plattformen gefährden
  2. NetUSB Schwachstelle gefährdet zahlreiche Routermodelle
  3. MSpy Daten von Überwachungssoftware veröffentlicht

Windows 10 IoT Core angetestet: Windows auf dem Raspberry Pi 2
Windows 10 IoT Core angetestet
Windows auf dem Raspberry Pi 2
  1. Kleinstrechner Preise für das Raspberry Pi B+ gesenkt
  2. Artik Samsung stellt Bastelcomputer-Serie vor
  3. Hummingboard angetestet Heiß und anschlussfreudig

Yubikey: Nie mehr schlechte Passwörter
Yubikey
Nie mehr schlechte Passwörter
  1. Cyberangriff im Bundestag Ausländischer Geheimdienst soll Angriff gestartet haben
  2. Torrent-Tracker Eztv-Macher geben wegen feindlicher Übernahme auf
  3. Arrows NX F-04G Neues Fujitsu-Smartphone scannt die Iris

  1. Mozilla: Firefox personalisiert Werbung mit Browserverlauf
    Mozilla
    Firefox personalisiert Werbung mit Browserverlauf

    In der Übersicht für neue Tabs wird Firefox künftig auch personalisierte Werbung zeigen. Dafür wird die Browserchronik der Nutzer verwendet. Die Privatsphäre der Anwender soll aber durch viele Vorkehrungen gewahrt bleiben.

  2. Tracking auf Facebook-Seiten: Verbraucherschützern gefällt der Gefällt-mir-Knopf nicht
    Tracking auf Facebook-Seiten
    Verbraucherschützern gefällt der Gefällt-mir-Knopf nicht

    Nach den Datenschützern in Schleswig-Holstein stören sich nun auch die Verbraucherschützer in Nordrhein-Westfalen an Facebooks Like-Button. Statt Facebook mahnt die Verbraucherzentrale aber deutsche Unternehmen ab.

  3. Kursk: U-Boot-Drama als Computerspiel
    Kursk
    U-Boot-Drama als Computerspiel

    Es könnte behutsam ein historisches Drama aufarbeiten oder makaber-platte Action bieten: Das polnische Entwicklerstudio Jujubee kündigt ein Spiel rund um das 2000 untergegangene U-Boot Kursk an - damals kam die gesamte Besatzung ums Leben.


  1. 12:59

  2. 12:40

  3. 12:36

  4. 12:01

  5. 11:52

  6. 11:12

  7. 10:56

  8. 10:28