Gibt's eine Alternative zu iGoogle? Ohne Registrierungszwang?
Naja, irgendwie musst du dann ja als Nutzer wieder identifiziert werden, d.h. dauerhafte Speicherung von Cookies oder so.. Das geht ja bei Google so weit ich weiss auch ohne Anmeldung. Aber jedes Mal wenn die Cookies gelöscht werden, sind die Einstellungen wieder futsch... Ansonsten kannste dir ja was mit Greasemonkey oder so basteln..
Mr Spooky schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Naja, irgendwie musst du dann ja als Nutzer wieder identifiziert werden,
> d.h. dauerhafte Speicherung von Cookies oder so.. Das geht ja bei Google so
> weit ich weiss auch ohne Anmeldung.
iGoogle geht nicht ohne Anmeldung.
Identifikation per Cookies wäre auch nicht das Problem. Es soll bloß nicht bei Google sein, weil man dann auch bei Suchanfragen angemeldet ist, nur weil man iGoogle benutzt.
Bei Google rechts oben auf iGoogle klicken? Geht doch auch ohne Anmeldung
Gugl schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Bei Google rechts oben auf iGoogle klicken? Geht doch auch ohne Anmeldung
Und wenn man mal die Cookies (aus Versehen z.B.) löscht, ist alles weg. Wie kommt man dann wieder an die Einstellungen ran? Eben.
Wo willst du die Daten sonst speichern, wenn nicht auf deiner Platte (Cookie) oder im Netz (anmelden)? Das geht einfach nicht Kinder, da kann auch Onkel Steve (Jobs) nichts zaubern.
Jetzt noch mal den zweiten Post lesen und alles ist gut.
ich würde adblock plus nehmen und die hintergrundgrafik blockieren
ich bin von iGoogle zu ubo.cc gewechselt.
- sieht schicker aus
- geht auch ohne anmeldung
- hat einen rss reader
- meherer suchmaschinene (youtube,twitter,google usw) in einer
hier der link http://ubo.cc
lieben gruß
sabine
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.