Ich stehe irgendwie auf der Leitung, warum soll die amerikanischen Kommunikationsbehörde (FCC) für Deutschland / Europa zuständig sein oder ist sie das am Ende gar nicht?
würde mich auch sehr wundern, wenn die fcc irgendwas über produkte in der eu zu tun hat. verwechseln die das etwa mit dem gs und ce aufklebern, die man auch so überall her bekommt. so lange man nicht ein institut wie tüv illeagler weise angibt.
Es muss geprüft werden, ob alle vorgeschriebenen Hintertürchen auch eingebaut wurden und einwandfrei funktioniere. Ebenso muss geprüft werden, dass Apple nicht gegen eine entsprechende Honorierung ein heimliches Hintertürchen nur für Terroristen eingebaut hat (von dem die US-Regierung nichts weiß).
:-)
Ohne Zulassung darf das Teil in USA, wo die Telekom auch tätig ist, in den USA nicht verkauft werden. Und ohne entsprechendes CE-Zeichen auch nicht in Europa.
Schön ist, dass es Apple jetzt direkt mal mit der Kompetenz der Telekom zu tun bekommt. Nicht mal Apple verlangt bei der Kursparität einen Verkaufspreis von einem Euro für einen Dollar.
Damit die Telekom so richtig abzocken kann, habe ich am Wochenende den Providerwechsel eingeleitet.
Die FCC ist nicht für Europa zuständig. Die Anforderungen für Funkgeräte (FCC part 15) beschreiben z.B. die Nebenaussendungen (zulässigen Oberwellen vom Nutzsignal) und weitere Störaussendungen - z.B. was Schaltnetzteile aussenden dürfen um z.B. den Radioempfang in der Umgebung noch zu ermöglichen.
Die Anfordeungen in Europa sind härter (EN 300 328 und EN 301 489), diese Beschreiben auch die gesetzlich vorgeschriebene Störfestigkeit gegen Störungen wie z.B. ortsnahe Radiosender und Elektostatische Entladungen.
Wenn FCC nicht garantiert wird, werden somit die europäischen Anforderungen erst recht nicht garantiert.
Das Vorgehen der Telekom ist somit korrekt, nur die Begründeung ist etwas unglücklich.
Gruß
0dBm
wer sich den müll vorbestellt ist selber schuld wenn er ein paar prozent aufpreis zahlt und ist normal bei early adoptern.
und das ce zeichen kann sich jeder auf sein zeugs pappen der will, es sagt rein gar nichts aus. ob der hersteller die geärte vorher in ein labor zum durchtesten gibt ist eine eigene verantwortung.
Sorry du redest braunen Matsch. Das CE-Zeichen ist ein Siegel, mit dem der Hersteller oder Importeur bescheinigt, dass das Gerät nachweisbar sämtliche europäischen Normen einhält. Das liegt in der Verantwortung des Herstellers/Importeurs. Ohne CE-Zeichen darf kein Gerät in Europa auf den Markt gebracht werden. Erst wenn es, wie bei Toyota mit dem Gaspedal oder bei Mattel mit Kinderspielzeug zu Ärger kommt, kann der Staat überprüfen. ob der Hersteller die entsprechenden Vorschriften auch getestet hat. Wenn nicht, wird es nach einem Freischuß richtig teuer.
Übrigens, wenn du ein Produkt ohne CE-Zeichen einführst, dann giltst du als der Hersteller/Importeur. das GS-Zeichen hat keinerlei rechtliche Bedeutung sondern ist nur eine vom TÜV selbst geschaffene Möglichkeit, Geld zu machen. Bei dir scheint das ja auch zu wirken.
http://forum.golem.de/kommentare/wirtschaft/t-online-nimmt-ipad-wieder-aus-dem-programm/federal-communications-commission-fcc-und-deutschland-europa/38699,2099986,2100021,read.html#msg-2100021
Hintertürchen schrieb:
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> Es muss geprüft werden, ob alle vorgeschriebenen Hintertürchen auch
> eingebaut wurden und einwandfrei funktioniere. Ebenso muss geprüft werden,
> dass Apple nicht gegen eine entsprechende Honorierung ein heimliches
> Hintertürchen nur für Terroristen eingebaut hat (von dem die US-Regierung
> nichts weiß).
>
> :-)
Die bauen doch gerade die Hintertüren für Terrororganisationen wie (CIA oder NSA) ein.
Lötzinn schrieb (an 'nicoledos'):
> Sorry du redest braunen Matsch.
Du bist unverschämt.
Hi,
denke mal, er meint weniger politisch als farblich...
Vielleicht wäre 'Fäkalien' die bessere Wortwahl gewesen ^^
bis dann,
Heiko Wagner
'Der Abstand zwischen Kopf und Brett ist der geistige Horizont.'
Lötzinn schrieb:
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> Übrigens, wenn du ein Produkt ohne CE-Zeichen einführst, dann giltst du als
> der Hersteller/Importeur. d
Als Importeur in der EU bist du immer mit einen Hersteller gleichgestellt, egal ob das Produkt schon in Fernost oder erst in deinem Lager das CE-Paperl aufgeklebt bekommt. Der Importeur muss die Konformität im Zweifelsfall nachweisen können. Wenn bereits der Hersteller im Nicht-EU-Ausland die entsprechenden Tests macht und die Zertifikate und Testberichte zur Verfügung stellt,bedeutet das lediglich, dass der Importeur diese Tests nicht selbst (nochmal) in einem EU-Labor machen muss. Bei Verstoß geht immer der Importeur in Haftung.
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