Wenn man nicht nach Stück, sondern nach Profit rechnet. Aber nur darauf kommt es am Ende des Tages an.
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Das ist aber sehr kurzsichtig. Schaut dir den Smartphonemarkt an. Hier haben die App-Hersteller teilweise schon begriffen, dass man in erster Linie für Android programmieren muss und iOS sekundär ist. Wenn sich das im Tablet-Segment fortsetzt und sogar noch verschärft hat Apple bald ein Problem.
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Da haben eher die App-Hersteller etwas nicht begriffen. Die Besitzer von iOS-Geräten sind viel spendabler als die Geiz-ist-Geil-Androidler.
Unsere Apps gibt es alle für iOS und für Android (demnächst auch für Win8). Mit den iOS-Varianten der Apps machen wir derzeit (Q4/12) 87% des App-Umsatzes, magere 13% steuert der Android-Market bei.
Die Tendenz ist nur sehr langsam steigend, für mindestens 10 Jahre rechne ich hier noch mit einer Dominanz von iOS.
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Beide Posts sind absolut falsch :-) Es geht quasi nur nach den Stückzahlen, denn nur damit läßt sich werbewirksam agieren und je mehr Geräte ein Hersteller verkauft, desto mehr Umsatz/Gewinn werden durch Apps generiert, außerdem wie gesagt kann man das in der Werbung gut unterbringen und viele denken sich, wenn die so viel verkaufen, dann muß es ja auch gut sein und man kauft es ebenfalls :D
Und was die Apphersteller angeht ist das absoluter Nonsens. nach wie vor programmiert die Große Masse mehr/lieber für den iOS-Sektor aus diversen Gründen. Der wichtigste ist wohl der, daß es dort nur eine begrenzte Zahl gibt mit nicht so vielen verschiedenen Auflösungen usw. Bei Android gibt es eine total unüberschaubare Vielzahl, mit Tastatur, ohne, 1000 verschiedene Auflösungen und Displaygößen etc.
Außerdem gibt es defacto bei iOS mit Abstand qualitativ bessere Apps, absoluten Müll findet man dort fast garnicht, den schmeißt schon Apple bei der Kontrolle weg oder spätestens wenn entsprechende Klagen kommen. Bei Android gibt es massenhaft Schrott, dazu gabs auch schon diverse objektive Tests, schon weil es dort keine INstanz gibt, die Apps rauswirft, zumindest bei den meisten Appstores nicht. Von Viren und anderem Ungemach mal ganz zu schweigen.
Ich selbst zahle lieber paar Euro mehr für ein Gerät,was ich täglich stundenlang nutze und bin sicher, daß nicht irgendeine App das komplette System zerschießt. Außerdem hab ich im Falle eines Verlustes oder Defekts nach Neukauf innerhalb von 30 Minuten alles wieder so drauf wie vorher, wer sich mal mit Backups usw. bei Android rumgeplagt hat weiß was ich meine. Und spiele mal ein S2-Backup auf ein S3 oder bald S4, das geht wenn überhaupt, nur mit vielen Hürden, bei iPhones ist das ein Knopfdruck.
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helgebruhn schrieb:
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> Beide Posts sind absolut falsch :-) Es geht quasi nur nach den Stückzahlen,
> denn nur damit läßt sich werbewirksam agieren und je mehr Geräte ein
> Hersteller verkauft, desto mehr Umsatz/Gewinn werden durch Apps generiert,
> außerdem wie gesagt kann man das in der Werbung gut unterbringen und viele
> denken sich, wenn die so viel verkaufen, dann muß es ja auch gut sein und
> man kauft es ebenfalls :D
Dem kann ich nur zustimmen, was meine Aussage bekräftigt.
> Und was die Apphersteller angeht ist das absoluter Nonsens. nach wie vor
> programmiert die Große Masse mehr/lieber für den iOS-Sektor aus diversen
> Gründen. Der wichtigste ist wohl der, daß es dort nur eine begrenzte Zahl
> gibt mit nicht so vielen verschiedenen Auflösungen usw. Bei Android gibt es
> eine total unüberschaubare Vielzahl, mit Tastatur, ohne, 1000 verschiedene
> Auflösungen und Displaygößen etc.
Also ich entwickle selbst für Anroid und Hardware-Diversität ist keinesfalls ein so großes Problem, wie das gerne behauptet wird. Das UI passt sich wunderbar an die aktuellen Gegebenheiten an. Klar kann man nicht pixelgenau arbeiten, aber das ist meiner Meinung nach auch nicht wirklich geschickt.
> Außerdem gibt es defacto bei iOS mit Abstand qualitativ bessere Apps,
> absoluten Müll findet man dort fast garnicht, den schmeißt schon Apple bei
> der Kontrolle weg oder spätestens wenn entsprechende Klagen kommen. Bei
> Android gibt es massenhaft Schrott, dazu gabs auch schon diverse objektive
> Tests, schon weil es dort keine INstanz gibt, die Apps rauswirft, zumindest
> bei den meisten Appstores nicht. Von Viren und anderem Ungemach mal ganz zu
> schweigen.
Also ich weiß nicht, es gibt jede Menge Müll im Apple-App-Store. Furz- und Röntgen-Apps und sonstigen Bullshit.
> Ich selbst zahle lieber paar Euro mehr für ein Gerät,was ich täglich
> stundenlang nutze und bin sicher, daß nicht irgendeine App das komplette
> System zerschießt. Außerdem hab ich im Falle eines Verlustes oder Defekts
> nach Neukauf innerhalb von 30 Minuten alles wieder so drauf wie vorher, wer
> sich mal mit Backups usw. bei Android rumgeplagt hat weiß was ich meine.
> Und spiele mal ein S2-Backup auf ein S3 oder bald S4, das geht wenn
> überhaupt, nur mit vielen Hürden, bei iPhones ist das ein Knopfdruck.
Eine App kann ein Android-System nicht zerschießen, außer man hat das Gerät gerootet und hat der App auch noch gesondert die Berechtigung dazu gegeben, dass sie als Superuser agieren darf. Das ist niemalsnicht der Normalfall und die Leute die sowas machen, sollten wissen was sie machen ansonsten kann ich nur sagen sSkM.
Ein Systembackup kann man bei Android genauso machen wie iOS. Ohne root oder sonstigen Firlefanz. Einfach an den Computer anschließen und ein Kommando in der Konsole eingeben. Zurück gespielt ist es genauso einfach. Auch einzelne Apps kann man auf diese Weise sichern. Die Methode hat zwar keine schöne GUI, funktioniert aber wunderbar und problemlos.
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DebianFan schrieb:
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> Wenn man nicht nach Stück, sondern nach Profit rechnet. Aber nur darauf
> kommt es am Ende des Tages an.
Für wen? Für den Anwender sicher nicht.
Willst Du sagen: Wir Apple User sind so stolz darauf, dass wir bei 40% der Komponenten 80% des Gewinns finanzieren und dafür noch eine eingeschränkte Auswahl hinnehmen?
Lustig, mit welchen Argumenten die User den Hersteller stark reden wollen ...
Genau diese Tatsache führt ja dazu, dass Leute abwandern, sobald die günstigere Konkurrenz bei der Qualität mithalten kann. War bei Smartphones so und ist jetzt bei Tablets wieder so. Das ist einfach nur logisch - egal ob man Apple nun mag oder nicht.
Apple bräuchte wieder ein Alleinstellungsmerkmal - und zwar im positiven Sinne ...
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+1
Wenn Apple cooler wäre, im Sinne von innovativer, praktischer, flexibler, freier, qualitativ hochwertiger, usw. als die anderen Hersteller, so dass sich ein richtiger Mehrwert bei der Verwendung ergeben würde, wäre ich gerne bereit mit ein Apple Produkt zu kaufen und dafür etwas mehr Geld auszugeben. Momentan wird leider das meiste Geld ins Marketing und in die Rechtsabteilung gesteckt und die Innovation lässt zu wünschen übrig. Wozu also das doppelte für ein Gerät ausgeben, wenn es nichtmal die Hälfte von dem kann was ein halb so teures Gerät eben schon zu leisten fähig ist. Das ist mit rationalen Argumenten wirklich nicht zu rechtfertigen. Bei Apple zahlt man eigentlich für den Großteil für ein Gefühl und nicht für das Gerät an sich. Anscheinend springen da viele Leute drauf an. Ich komme erst, wenn die Geräte auch objektiv einen solchen Mehrwert bieten, der den Preis rechtfertigt.
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