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Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

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  1. Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor HerrMannelig 18.01.13 - 01:04

    Was hat das damit zu tun? Sollen die Schuld daran sein, dass der Gewinn gesunken ist?
    Der Umsatz war nahezu gleich, also liegt es eher in getätigten Investitionen / höheren Ausgaben, als in Mangelnden Abnahmezahlen, dass der Gewinn zurückgegangen ist, sonst wäre der Umsatz schließlich auch signifikanter gesunken...
    ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.13 09:35 durch gs (Golem.de).

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  2. Re: Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor virtual 18.01.13 - 05:16

    Der Umsatz war zwar nahezu gleich, aber Intel steht stärker unter Druck, als manche denken.
    OEM-Abnehmer haben es bei stagnierendem x86/x84-Markt leichter, Intel einen Teil der Marge wegzuverhandeln.

    Und strategisch muss Intel bei der Entwicklung neuer Prozesse und effizienterer Architekturen für die x86/x64 - Plattformen richtig Gas geben, also viel Geld reinstecken.

    Die Usability-Vorteile von Tablets definieren sich ja- im Consumerbereich sowie auch im Biz-Bereich - zu einem guten Teil durch "whole day over"-Akkulaufzeiten.

    Deshalb fährt Intel ja auch die verdammt teure zweigleisige F&E-Strategie, einerseits ihre Atom-Reihen mit geringem TDP leistungsfähiger zu machen. ( CloverTrail->BayTrail ) und andererseits ihre "klassischen" Mobile-ULV-CPU's mit derzeit 17 W TDP immer effizienter zu designen ( Ivy Bridge -> Haswell -> Broadwell ( < 10 W ? ) ).

    Nur so- und damit ist Intel's fate auch mit dem Erfolg von Win8 im Mobil-Bereich verknüpft - hat Intel eine Chance, sich nachhaltig einen Anteil am Tablet-Markt zu erkämpfen und für nennenswerte Absatzzahlen an Win8-typischen Hybridgeräten ( Convertibles, Tablet-Dock-Notebooks etc. ) mit x86/x64-Architekturen zu sorgen.

    Und eines ist klar: ARM-Prozessoren werden immer von vorneherein den Vorteil haben , mit weniger Tranistoren auf dem Die die gleiche Performance zu erbringen als eine x86/x64-Architektur mit ihrem aufgeblasenen Befehlssatz. Das R in ARM steht ja für RISC = Reduced Instruction Set Computer.

    Dem kann Intel nur entgegenhalten, dies zumindest teilweise durch einen permanenten Vorsprung in der Integrationsdichte zu kompensieren , und darauf zu hoffen, dass dem Consumer/Biz-Kunden die Aufspielbarkeit von x86/x64-Software auch auf hochmobilen Geräten einen ausreichenden Mehrwert darstellt.

    MS kann sich derweil eher entspannt zurücklehnen. Mit Windows RT ist Windows bereits eigentlich mehr oder weniger komplett auf ARM portiert. Die IDE zur Entwicklung/Portierung von Desktop-Anwendungen behält man aber noch im Hause.
    Werden ARM-Systeme so leistungsfähig, dass sie die Performance z.B. von i3's einholen, könnte es für Intel bei einer Freigabe der RT-Desktop-IDE dann richtig kritisch werden, wenn nach und nach Softwarehersteller auch auf RT portieren würden.

    Und beim Einholen wird es dann nicht bleiben. Die ARM-Architektur kann die x86/x64-Architektur durchaus auch überholen.

    Ich erinnere mich da an die 80er. Da brachte eine britische Firma namens Acorn ein heute längst vergessenes System namens Archimedes mit selbst entwickeltem RISC-Prozessor auf den Markt, das bei ähnlicher Komplexität und gleichen 8 MHz Taktrate bis zu 8mal schneller war als die damals z.B. im Macintosh verbauten Motorola 68000er Prozessoren.

    Unternehmensgeschichtlich führt von dieser Acorn Risc Machine ( abgekürzt ARM ) übrigens ein direkter Weg zur heutigen Firma ARM Ltd.

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  3. Re: Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor Turner 18.01.13 - 06:53

    >Ich erinnere mich da an die 80er.

    GEnau das ist das PRoblem. Die Zeitten sind lnge vorbei. Dein achsogrosser Aufwand an Die-Fläche für "x86-Kompatibilität" ist längst ein paar Bytes in der Firmware gewichen. Wir sind nicht mehr Anoo 1995 als ein StrongARM einen Pentium outperformed hat. Was du behauptest ist schlicht schon lange so nicht mehr war, und eigentlich nur noch eine Urban Legend der IT.

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  4. Re: Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor Turner 18.01.13 - 07:03

    Wenn du aber vermehrt Produkte mit weniger Gewinnspanne verkaufen musst, und die Erschliessung neuer Bereiche mehr Investitionen erfordert, dann sinkt nun mal der Gewinn.

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  5. Re: Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor moppi 18.01.13 - 07:25

    hui also das ist ja mal ein ganz schön technischer rückblick
    aber ein Risc kann einen Cisc zwar nicht in der geschwindigeit von einfachgen sachen schlagen, das ist richig aber cisc hat auch in vielen punkten einge vorteile und das ist nicht nur die geschwindigkeit.

    die haupt problematik ist die reine rechenpower der aktuellen pc´s, man kann heute einen pc viel länger betreiben als z.b. 2000. das moorsche gesetzt ist immer noch voll aktiv aber es gibt langsam keine programmierer mehr die das überhaupt noch schaffen die rechenwerke überhaupt auszulasten.

    als gutes beispiel, sieht man das im system start von zwei rechner im vergleich einer ist zwei jahre alt und gegen einen aktuellen, im start sind beide gleich schnell im standart mässigen programm start (word,excel, browser), auch beide gleich schnell. das einzigste wo dann wirklich der neue schneller ist, ist das starten von spielen.

    und wo stehen rechner ? zu meist in firmen, und wenn sie diese leistung sehen, kaufen sie einfach in viel längeren abständen einen neuen pc. und dann kommt noch die virtualsirung von rechenleistung hinzu durch remote zugriff, wo man auch noch viel langsamere krücken brauch.

    hinzu kommt das, ein Cisc weiterhin für die die content erstellung gebraucht wird. weil ein risc damit einfach arge props hat diese zahlen kollonen zu berechen.

    zuguter letzt, ein aktueller "risc" hat mehr instruktionen als ein pentium der ersten generation. man benötig mit grösseren komplex systemen auch ein rechenwerk was eben diesen umfang von befehlen mit bringt. der wirklich wichtige teil von einem Risc ist, rechenleistung zu TDP. es hat ja einen grund warum sich cisc überhaupt durchgesetzt hat.

    http://www.mulank10.de/wp-content/uploads/2014/05/klein.gif

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  6. Re: Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor virtual 18.01.13 - 07:48

    moppi schrieb:
    > ....der wirklich
    > wichtige teil von einem Risc ist, rechenleistung zu TDP. es hat ja einen
    > grund warum sich cisc überhaupt durchgesetzt hat.

    CISC hat sich über RISC jedoch in einer Zeit durchgesetzt, als mobile computing eine reichlich untergeordnete Rolle gespielt hat.

    Ich weiss ja auch nicht, wie das Rennen ausgeht.
    Aber mit jedem Quartal, das Intel länger dafür braucht, mit seinen cisc-Systemen zumindest "whole day over" mobil nutzbare Geräte mit subjektiv spürbar überlegener Leistung zu ermöglichen, desto mehr wird ihr Terrain "von unten her" durch ARM-Geräte angeknabbert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.13 07:52 durch virtual.

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  7. Re: Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor johnny rainbow 18.01.13 - 09:06

    Schau dir doch mal das Motorola Razr I an. Das hat einen x86 Atom Prozessor, liegt bei der Performance weit oben (verglichen mit ARM-Quadcores, der Atom im Razr I hat aber nur einen Kern) und auch die Akkulaufzeit des Geräts soll ziemlich gut sein.

    Andere Frage: Denkt ihr nicht auch, dass die Tablets bald die gleichen Probleme wie Desktops und konventionelle Notebooks bekommen werden? Die Geräte bekommen zwar mehr Leistung, aber wenn die Leute das bei Desktops/Notebooks nicht zu einem Neukauf bewegt, warum sollten die Leute dann ihr Tablet durch ein schnelleres Gerät ersetzen, wenn es nur für Mails, Surfen, Videos und Angry Birds verwendet wird?

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  8. Re: Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor Maddi 18.01.13 - 11:22

    ARM stellt selbst keine Prozessoren her, sondern verdient sein Geld mit der Entwicklung und Lizensierung von Prozessordesigns.

    Daher könnte Intel ein Teil des Tablet und Smartphone Kuchens abbekommen wenn sie Auftrags Fertigungen für ARM Prozessoren anbieten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.13 11:28 durch Maddi.

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  9. Re: Rubrik "TABLETS UND SMARTPHONES" ??

    Autor Phreeze 18.01.13 - 11:33

    Turner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ich erinnere mich da an die 80er.
    >
    > GEnau das ist das PRoblem. Die Zeitten sind lnge vorbei. Dein achsogrosser
    > Aufwand an Die-Fläche für "x86-Kompatibilität" ist längst ein paar Bytes in
    > der Firmware gewichen. Wir sind nicht mehr Anoo 1995 als ein StrongARM
    > einen Pentium outperformed hat. Was du behauptest ist schlicht schon lange
    > so nicht mehr war, und eigentlich nur noch eine Urban Legend der IT.


    grausam zu lesen dieser Beitrag...
    Die Rubrik ist trotzdem falsch gewählt wie der TE sagt

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