..... anstatt den Glasfaser-Ausbau in Deutschland voran zu bringen, zankt man sich mit der Kabel-Konkurrenz um lukrative Gebiete zwecks Gewinnmaximierung. Irgendwie vergisst man bei der Telekom ständig, dass man das steuergeldfinanzierte Netz vom deutschen Staat mit der Privatisierung quasi geschenkt bekommen hat (wäre die EU-Kommission nicht gewesen hätten sie auch das Kabelnetz behalten) und das hieraus auch eine gewisse soziale Verpflichtung resultiert.
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du bringst Telekom und sozial in ein und dem selben Satz unter?
das ist als würdest du von Neonazis Toleranz und Nächstenliebe fordern...
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LOL geschenktes netz ... davon ist nicht mehr viel über.

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Die Neonazis sind doch tolerant gegenüber ihren "Mitnazis". Und die Nächstenliebe weiten sie auch auf denen aus :D
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.13 13:19 durch mushroomer.
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und dafuer war der staat der alleine Aktionaer zu anfangs ...
mit dem Verkauf von aktien hat sich der staat natuerlich diese damaligen investitionen refinanziert zu einem gewissen Grad!
von "schenken" kann meines erachtens keine Rede sein!
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Verleihnix schrieb:
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> Irgendwie vergisst man bei der Telekom ständig, dass man
> das steuergeldfinanzierte Netz vom deutschen Staat mit der Privatisierung
> quasi geschenkt bekommen hat
Der Staat hat seinen Staatsbetrieb "Telekom" im Rahmen des Börsenganges in kleine Stücke(=Aktien) zerlegt VERKAUFT und nicht VERSCHENKT. Oder gab es die T-Aktie geschenkt?
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Verleihnix schrieb:
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> ..... anstatt den Glasfaser-Ausbau in Deutschland voran zu bringen,
> zankt man sich mit der Kabel-Konkurrenz um lukrative Gebiete zwecks
> Gewinnmaximierung.
Bis hier stimmt alles.
Aber ab hier gibt es logische Fehler im Text.
> Irgendwie vergisst man bei der Telekom ständig, dass man
> das steuergeldfinanzierte Netz vom deutschen Staat mit der Privatisierung
> quasi geschenkt bekommen hat (wäre die EU-Kommission nicht gewesen
> hätten sie auch das Kabelnetz behalten) und das hieraus auch eine
> gewisse soziale Verpflichtung resultiert.
Hier der Fehlerbereinigte Text:
"... Irgendwie vergisst man bei der Telekom ständig, dass das aus Monopoleinnahmen finanzierte Netz vom deutschen Staat mit der Privatisierung an die neuen Eigentümer verkauft wurde, wofür der Staat einige Milliarden DM erhalten hat.
Das Kabelnetz musste von der Telekom zudem deutlich unterhalb der ursprünglichen Aufbaukosten verkauft werden. Die Kabelnetzanbieter vergessen gerne, dass sich aus diesem gesetzlich ermöglichten Schnäppchenkauf auch eine gewisse soziale Verpflichtung ergeben müsste, zB die Öffnung der Netze auch für andere Anbieter."
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