... was für ein Haufen:
Die sollten ihre Millionen erstmal in die EINHEIMISCHE Infrastruktur stecken, damit eine schnelle (und damit meine ich nicht ein Popel-768k-DSL) Internetanbindung in _ganz_ Deutschland möglich ist.
Einen zusätzlichen DSL-Knoten hinstellen geht nicht. Aber mal schnell eine halbe Milliarde Dollar nach Indien schaufeln - das geht ohne Probleme. Was für ein Laden.
Da hat wohl einer den Artikel nicht richtig gelesen?!
Wie hoch waren denn jetzt die Kosten der Beteiligung, na?!
Warum baut den vodafone und andere nicht aus?!
OK, 1000 Watt uns nichts zum leuchten, ansonsten nur Allgemeinplätze und Stereotype ...
... da nutzen auch 50MBit nicht :-)
LG
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.