...bekommen es auch nächstes Jahr wieder ganz schwer mit der Konjunktur zu tun. Dass dadurch hauptsächlich die Arbeitsplätze der Arbeitnehmer und weniger die der Manager wackeln, wird sich auch nicht verändern.
Naja, vielleicht kapieren ja nächstes Jahr ein bis zwei Unternehmen, dass es weniger darauf ankommt, den Großanlegern die Aktie, als doch vielmehr darum, den Kunden die Ware oder Dienstleistung zu verkaufen (vorzugsweise so, dass sie oft und gerne wieder auf das Angebot zurückkommen). Aber machen Sie sich keine Hoffnung. Die Konjunktur und Management-Kultur spricht im Moment dagegen.
Gruß, LX
hmm.. das ist doch aber gar nicht wünschenswert. Wünschenswert wäre, dass der Kunde gezwungen ist, die Ware zu nehmen - ansonsten gibt's eben was mit der ServiceKeule.
Siehe Service bei jedem DSL Reseller: "das müssen wir der Telekom übergeben"
Kommentare: 173 | letzter Beitrag 27.05. 23:42
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 27.05. 22:43
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 27.05. 22:20
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 00:03 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.