Kann mir das einer erklären?
Telekom früher gigantisch Fett, so Fett dass ernsthaft pro Jahr 10'000 Stellen abgebaut werden können?
Spinn ich?
Endlich wird etwas für die Aktionäre unternommen. Es kann doch nicht angehen, dass tausende Arbeiter sich ihren Wanst auf Kosten der Aktionäre vollschlagen. Schließlich sind die Aktionäre Eigentümer des Unternehmens.
Das heisst das stimmt tatsächlich? Das stinkt schon fast nach roter Farbe...
10000 Leute pro Jahr, meine Fresse hat denn da überhaupt jemand etwas für das Geld gemacht, das er bekommen hat?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.09 13:11 durch RaiseLee.
Wenn man alles rationalisiert, immer mehr Arbeit an Software-Systeme delegiert oder gleich an den Kunden auslagert (z.B. "Rechnung Online" zum Selberausdrucken), dann kann man auch kräftig Arbeitsplätze abbauen.
Wenn man dann noch Druck macht und bei der Arbeit auf Masse statt Klasse setzt (immer mehr Arbeit mit immer weniger Mitarbeitern), dann sind auch 10.000 Leute pro Jahr drin.
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mehr muss man nicht schreiben.
Das stinkt ja zum Himmel!! Wie kann man nur so argumentieren? Scheiß Turbokapitalismus!! Bin 40 Jahre dabei..und jetzt solche Sprüche..zum kotzen!!
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