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Resignation macht sich breit

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  1. Resignation macht sich breit

    Autor Besucher 24.11.09 - 10:17

    Seit Jahren dürfen wir uns solchen Müll anhören!
    Wer von den Herrn Managern allerdings denkt, durch solche Meldungen kann man aus den Mitarbeitern noch das letzte herauspressen (2 Aufträge gehen noch), der irrt!

    In anderen Bereichen (DTNP) fehlen viele Leute für Wartung, Konfiguration und Entstörung von DSLAM's, AGS' etc.
    Dies Stellen werden allerdings im Konzern nicht ausgeschrieben.
    Bei der DTTS z.B. gibt es viele Leute, die genau diesen Job bis vor 2 Jahren gemacht haben, die müsste man nicht mal auf Schulung schicken, trotzdem werden nicht mal diesen Kollegen solche Jobs angeboten.

    D.h. vielen Servicetechniker wird zwar gesagt, in X Jahren brauchen wir euch nicht mehr, keinem werden aber Schulungen in den Bereichen angeboten, in denen weiterhin Personal gebraucht wird, da jeder Bereich eine eigene GmbH ist.

    Bei vielen Kollegen macht sich Resignation breit. Die 15% vom Gehalt, die vom AG jedes Monat für die Zielerreichung einbehalten werden hat ein Großteil der Mitarbeiter im Kopf schon "abgehackt", die sind für viele schon weg. Wenn es dann doch einmal pro Jahr im April ein paar Euro Zielerreichung gibt, dann muss die natürlich auch auf einmal versteuert werden, dann sinds vielleicht noch 500 Euro. Sicher 500 Euro sind 500 Euro, aber vorher werden einem 15% vom "Jahreszielentgelt" nicht ausbezalt, von daher ist das was da dann rauskommt ein Witz.

    Nicht dass mich hier wer falsch versteht:
    Die Arbeit selber mache ich gerne, und ich will auch bei jedem Kunden den ich bediene die höchstmögliche Qualität abliefern.
    Dass es wegen der oben beschriebenen Resignation am Tag dann halt mal 2 Aufträge weniger sein können, is ein anderes Thema.

  2. Re: Resignation macht sich breit

    Autor zigzag 18.03.10 - 06:53

    Oder, dass wenn mein VDSL Entertain Anschluss entstört wird, danach das Telefon nicht mehr geht.

    und ich mir ein zweites Telefon kaufen muss, um zu beweisen, dass der Anschluss wirklich nicht geht. (Mir aber schon am Telefon gedroht wird, dass ich den Techniker selbst bezahlen müsse, wenn die Störung auf meiner Seite liegt)

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