Oh nein, alles nur das nicht. T-Kom ist der letzte M…ll.
Wenn die die Hostingstruktur übernehmen von ihrem Laden, muß ich mir einen neuen Anbieter suchen. Aber T-kom nie und nimmer. Ich kann nur hoffen, dass Strato so bleibt.
Ich weiß, viele meckern über Strato, aber ich kann nur gutes berichten. Schneller support, freundlich und alles funktioniert was ich programmiere oder installiere. Ganz zu schweigen von der Telekom, auf den ihren Servern hat nie was funktioniert und die Kosten waren viel zu hoch. Mal sehen was kommt.
Bin ernsthaft am ueberlegen nun von Strato wegzugehen, denn Kunde der Telekom möchte ich auf gar keinen Fall sein. Mit 3 Domainnamen, 1 .de und 2 .com, nach wo gehe ich da am besten?
kunde123 schrieb:
> Schneller support, freundlich und alles funktioniert was ich programmiere
> oder installiere.
Rootserver oder "Homepage"?
> Ganz zu schweigen von der Telekom, auf den ihren Servern hat nie was
> funktioniert und die Kosten waren viel zu hoch. Mal sehen was kommt.
Die Telekom kauft Strato vielleicht einfach deshalb, weil der bisherige Dienstleister (die CM AG) nicht das liefert, was die Telekom haben will.
Ich kann nur zustimmen: zur Telekom niemals mehr!
Habe hier noch eine Akte liegen, die von deren totalem Chaos zeugt:
1.: automatisierte Müll-Briefe 7 Wochen lang (Jahr 2003) ein-zwei Mal wöchentlich, in denen wortgleich stand, sie würden meinen Anschluss nun abschalten. Keiner der Service-Mitarbeiter (bis in die Oberdirektion hinein) konnte den Fehler lokalisieren oder erklären wie das zustande kam...
2.: nachdem wir schon fast ein Jahr nicht mehr Kunde bei denen waren (Kündigung 2004) kam ein Inkassoschreiben, das sich auf eine Leitungsreparatur bezog, für die es keinen Auftrag o.Ä. jemals gab. Wir hatten damals aber noch keine Rechtsschutz, und ich habe nach Stunden entnervender Arbeit lieber die 130.-€ bezahlt als mehr Lebenszeit auf die Telekom zu verschwenden.
Jetzt bin ich seit bald 10 Jahren glücklicher, zufriedener Strato-Kunde (Strato-Monatsumsatz 30€), und bekomme auf die fiese Tour durch die Hintertüre nun die Telekom wieder geliefert. Zum heulen, will jetzt aber mein "running system" nicht einfach ummodeln, also was tun?
Youssarian schrieb:
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> kunde123 schrieb:
>
> > Schneller support, freundlich und alles funktioniert was ich
> > programmiere oder installiere.
>
> Rootserver oder "Homepage"?
>
Ich habe V-Server, top-Standfestigkeit, top-Speed!
> Die Telekom kauft Strato vielleicht einfach deshalb, weil der bisherige
> Dienstleister (die CM AG) nicht das liefert, was die Telekom haben will.
...aber wird mit Sicherheit ihr bescheuertes Kundenmanagement mitbringen, das bei Strato stets reibungslos funktioniert.
Hatte bei denen in bald 10 Jahren _nie_ eine Beanstandung in Abrechnungsfragen, trotz diverser Pakete und Domainwechsel (bin parallel auch noch United-Domains) mit komplizierten Vorgängen.
Strato hat immer sauber gebucht, keine fiesen Bedingungen angewendet und mich ab und zu mit kostenwirksamen Boni versorgt.
Die Telekom macht ein Pricing, dass immer auf den Fehler des Kunden abzielt (Knebelverträge mit ewigen Laufzeiten deren Kündigungsfenster man schnell mal verpasst), bietet ein maximal durchschnittliches Produkt und bekommt das account-Management (nicht nur persönliche Erfahrung...) einfach nicht gebacken.
>>> Schneller support, freundlich und alles funktioniert was ich
>>> programmiere oder installiere.
>> Rootserver oder "Homepage"?
> Ich habe V-Server, top-Standfestigkeit, top-Speed!
Okay, das ist dann nicht vergleichbar. Die Telekomschen Rootserver werden AFAIK von Hetzner betrieben. Diesbezüglich habe ich nie von Problemen gehört.
>> Die Telekom kauft Strato vielleicht einfach deshalb, weil der bisherige
>> Dienstleister (die CM AG) nicht das liefert, was die Telekom haben will.
[...]
> Die Telekom macht ein Pricing, dass immer auf den Fehler des Kunden abzielt
Ich denke nicht, dass dies das Hauptmotiv ist. Sie wissen halt nur, das man mit Flatrates (hier: Traffic-Flatrates) auch jede Menge Dreck anzieht. Und Abuse-Management ist nun einmal eine ziemlich teure Angelegenheit.
> [...] bekommt das account-Management [...] einfach nicht gebacken.
Ja, das könnte spannend werden. ;-)
Youssarian schrieb:
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> > Die Telekom macht ein Pricing, dass immer auf den Fehler
> des Kunden abzielt
>
> Ich denke nicht, dass dies das Hauptmotiv ist. Sie wissen halt > nur, das man mit Flatrates (hier: Traffic-Flatrates) auch jede > Menge Dreck anzieht. Und Abuse-Management ist nun einmal eine > ziemlich teure Angelegenheit.
>
OK, teilweise stimme ich zu. Aber nur mal so zu den Handy-Tarifen, bzw. Daten-Flatrates im Mobilbereich: Selten so viele Tarife gesehen, bei denen bestimmte Funktionen (Voip usw.) ausgeschlossen werden.
Auch sonst gelingt es bei der T-Mobile nicht, aus einem veralteten, schlechten Tarif in einen neueren zu wechseln, der besser geschnitten ist.
Dann die Geschichte mit den unsäglichen Jahresverträgen im Festnetzbereich: Freunden passiert, dass die eine super-irgendwie-Sparoption für lau am Telefon aufgeschwätzt bekommen haben, und dann konnten sie Ewigkeiten nicht wechseln, obwohl zwei Konkurrenten DSL angeboten hätten, T-Online nur Modem bot (Innenstadt einer dt. Großstadt mit Glasfaser).
Und dann so Geschichten wie bei meinem UMTS-web'n walk letzt: Ich bin extra vor einer EU-Reise noch in den Shop, um die Auslands-Tages-Flat(15.-€) zu buchen. Sechs Wochen später dann fast 400.-€ Rechnung für ca. 96MB an 9 Tagen - hatte wohl nicht geklappt mit dem Einstellen des Pakets, trotz zweier Telefonate des Mitarbeiters mit der Zentrale. Was soll ich da machen? Ich zahle.
Letztere Geschichte verweist jedoch eindeutig auf die Liederlichkeit der Mangenta-Tiger: Standard-Einstellung ein antiquierter Abzock-Tarif zu utopischen Preisen, und wenn dasnn das angesprochene Account-Management nicht klappt, oder der Kunde schläft, weil er so etwas nicht für möglich hielt, dann wird er zur Milchkuh...
spannend schrieb:
>>> Die Telekom macht ein Pricing, dass immer auf den Fehler
>>> des Kunden abzielt
>> Ich denke nicht, dass dies das Hauptmotiv ist. Sie wissen halt
>> nur, das man mit Flatrates (hier: Traffic-Flatrates) auch jede
>> Menge Dreck anzieht. Und Abuse-Management ist nun einmal eine
>> ziemlich teure Angelegenheit.
> OK, teilweise stimme ich zu. Aber nur mal so zu den Handy-Tarifen, bzw.
> Daten-Flatrates im Mobilbereich: Selten so viele Tarife gesehen, bei denen
> bestimmte Funktionen (Voip usw.) ausgeschlossen werden.
Ja, da bin ich von denen einiges gewohnt. Mit der Aktion, die Nutzung des
iPhones als virtuelles Modem (für ein Notebook oder so) per Softwareupdatezu deaktivieren und anschließend einen Tarif anzubieten, für den dies dann wieder freigeschaltet wird, haben sie selbst mich überrascht. Die Hintergründe dafür wüsste ich zu gern. Zwar nehme ich an, dass letztlich Apple dahinter steckt, aber ich find diese Aktion dennoch dreist.
> Auch sonst gelingt es bei der T-Mobile nicht, aus einem veralteten,
> schlechten Tarif in einen neueren zu wechseln, der besser geschnitten ist.
Das kann ich nicht bestätigen. Solange das Grundentgelt nicht niedriger ist, kann man das doch auch vor Ablauf der Mindestvlertragslaufzeit. (?)
> Dann die Geschichte mit den unsäglichen Jahresverträgen im Festnetzbereich:
> Freunden passiert, dass die eine super-irgendwie-Sparoption für lau am
> Telefon aufgeschwätzt bekommen haben, und dann konnten sie Ewigkeiten nicht
> wechseln, obwohl zwei Konkurrenten DSL angeboten hätten, T-Online nur Modem
> bot (Innenstadt einer dt. Großstadt mit Glasfaser).
Das ist der Sinn solcher Aktionen, da haben sie ihren Informationsvorsprung clever genutzt. (Wirklich clever natürlich nur dann, wenn sie es geschafft haben, die Zeit zu nutzen, um dort schließlich doch DSL anbieten zu können.)
> Und dann so Geschichten wie bei meinem UMTS-web'n walk letzt: Ich bin
> extra vor einer EU-Reise noch in den Shop, um die Auslands-Tages-Flat
> (15.- EUR) zu buchen. Sechs Wochen später dann fast 400.- EUR Rechnung
> für ca. 96MB an 9 Tagen - hatte wohl nicht geklappt mit dem Einstellen
> des Pakets, trotz zweier Telefonate des Mitarbeiters mit der Zentrale.
> Was soll ich da machen? Ich zahle.
Bleibt Dir auch nichts anderes übrig. Solche Erlebnisse prägen. :-|
Youssarian schrieb:
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> spannend schrieb:
>
> >> zu den Handy-Tarifen, bzw.
> > Daten-Flatrates im Mobilbereich: Selten so viele Tarife
> > gesehen, bei denen bestimmte Funktionen (Voip usw.)
> > ausgeschlossen werden.
>
> Ja, da bin ich von denen einiges gewohnt. Mit der Aktion, die > Nutzung des iPhones als virtuelles Modem (für ein Notebook
> oder so) per Softwareupdatezu deaktivieren und anschließend
> einen Tarif anzubieten, für den dies dann wieder
> freigeschaltet wird, haben sie selbst mich überrascht.
> Die Hintergründe dafür wüsste ich zu gern. Zwar nehme ich an, > dass letztlich Apple dahinter steckt, aber ich find diese
> Aktion dennoch dreist.
>
Hier konnte ich jetzt leider nicht mehr das Angebot ausfindig machen (schon im Papiermüll) aber irgend ein großer Provider hat vor ein paar Tagen erst gleichlautende Tarife in allen Netzen angeboten. In Verbindung mit Smartphones, nicht dem Iphone. Da ging bei keinem Voip, aber bei der Telekom standen noch ca 20 weitere Services ausgeschlossen, dazu zählten VPN, IM, Chat uvm. - das sind alles Angebote mit denen die selbst für teuer Ged am Markt sind.
> > Auch sonst gelingt es bei der T-Mobile nicht, aus einem
> > veralteten, schlechten Tarif in einen neueren zu wechseln,
> > der besser geschnitten ist.
>
> Das kann ich nicht bestätigen. Solange das Grundentgelt nicht
> niedriger ist, kann man das doch auch vor Ablauf der
> Mindestvlertragslaufzeit. (?)
Ich widerrufe - habe tatsächlich übersehen, dass dies bei geringpreisigen geht, hatte mich halt für was günstigeres interessiert und dann pauschalisiert... Weiß jetzt aber nicht, ob der Vertragswechsel auch 8 Monate vor Schluss wieder einen 24monatige Bindung nach sich zieht, was ich vermute.
> > Dann die Geschichte mit den unsäglichen Jahresverträgen im
> > Festnetzbereich:
> > Freunden passiert, dass die eine super-irgendwie-Sparoption > > für lau am Telefon aufgeschwätzt bekommen haben, und dann
> > konnten sie Ewigkeiten nicht wechseln, obwohl zwei
> > Konkurrenten DSL angeboten hätten, T-Online nur Modem
> > bot (Innenstadt einer dt. Großstadt mit Glasfaser).
>
> Das ist der Sinn solcher Aktionen, da haben sie ihren
> Informationsvorsprung clever genutzt. (Wirklich clever
> natürlich nur dann, wenn sie es geschafft
> haben, die Zeit zu nutzen, um dort schließlich doch DSL
> anbieten zu können.)
>
Das ist ja das Ober-Hammer-Problem: Die haben bis heute kein Breitband in besagtem Virtel - das sind mindestens fünf Großstadtblocks - während die Konkurrenz ab 25.- monatlich DSL-komplett anbietet kostet hier der Standard-Analog-Anschluss fast so viel! Und UMTS ist inzwischen auch vorhanden... Die geprellten waren eine Kunstwissenschaftlerin und ein Kunsthistoriker, beide eher brotlos, und ohne einen Deut Durchblick bei Vertragsklauseln und Netzentwicklung, typische Opfer. Und das finde ich gehört sich nicht für ein halbstaatliches Unternehmen, denn ich vermute die Aktion war tatsächlich eine zielgerichtete Bindungsmaßnahme...
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